Anzeige

Flugverbindungen der wichtigsten Linien- und Billigfluggesellschaften
mit Abflügen ab Deutschland

Informationen und Flugstrecken von folgenden Linien- u. Billigfluggesellschaften:
Welche Airline fliegt wohin: Übersicht günstiger Flugverbindungen

Informationen und Flugverbindungen von folgenden
Linien-, Charter- und Billigfluggesellschaften

Billigfluggesellschaften A
Aer Lingus
Air Baltic
Air Berlin
Austrian Airlines
Billigfluggesellschaften B
Blue 1
Blue Air
BMI
bmi baby
Brussels Airlines
Billigfluggesellschaften C | E | F
Clickair
Condor
easyJet
flybaboo
fly be
Billigfluggesellschaften G | H | I
Germanwings
Helvetic
Iceland Expres
Intersky
Billigfluggesellschaften J | N | R
jet 2
Niki
Norwegian
Ryanair
Billigfluggesellschaften S
Sunexpress
Billigfluggesellschaften T | W
Transavia
TUIfly
Welcome Air
Wizz Air
Europäische Linienfluggesellschaften
Air Berlin
Air France
Alitalia
Austrian Airlines
British Airways
Czech Airlines
Finnair
Iberia
KLM
Lauda Air
Lufthansa
Swiss
Internationale Linienfluggesellschaften
Emirates
Singapore Airlines
Charterfluggesellschaften
Condor
Lauda Air
Sunexpress
TUIfly
  • Europäische Billigfluggesellschaften mit Abflügen ab Deutschland mehr...
  • Billigfluggesellschaften in Australien, Kanada, USA und Südafrika mehr...
  • Übersicht der Flugverbindungen von Linien- und Billigfluggesellschaften mehr...
  • Preisvergleich von Billigflug und Linienflug ab .
  • Übersicht günstiger Flugverbindungen ab Berlin, Frankfurt und München nach Barcelona und Palma de Mallorca mehr...
  • Billigflug-Nachrichten-Archive mehr...
Aktuelle Nachricht vom: 04.02.2012

Nachrichten-Archiv

Reisenews feed
weitere Infos zu diesem Service bitte hier klicken

Anzeige:
Fly Emirates Südasien

I. Tausende Flugpassagiere von der Pleitewelle bei europäischen Fluggesellschaften betroffen

Seit Anfang dieses Jahres mussten schon einige deutsche und europäische Fluggesellschaften wegen finanziellen Problemen den Flugbetrieb einstellen, weshalb die Flüge tausender Flugpassagiere unerwartet ausfielen.
Leider gibt es für Fluggesellschaften keine gesetzlich vorgeschriebene Insolvenzabsicherung, sowie diese etwa für Reiseveranstalter vorgeschrieben ist, damit Kunden im Falle einer Insolvenz ihr Geld für eine gebuchte Reise oder Flug von der Insolvenzversicherung erstattet bekommen.
Folgende Airlines haben in den vergangenen Tagen den Flugbetrieb eingestellt:
  • Spanair: Über 22.000 Passagier wurden vergangene Woche von der Pleite der zweitgrößten spanischen Fluggesellschaft überrascht. Spanair bot auch Flüge von Frankfurt, Hamburg und München nach Barcelona und Madrid an, weshalb von dieser Pleite auch zahlreiche deutsche Flugpassagiere betroffen sind. Glücklicherweise war Spanair Mitglied im Airlineverbund "Star Alliance" und somit konnten zahlreiche Flüge auf Flüge von Mitglieder dieser Luftfahrtallianz, z.B. auf alternative Flugverbindungen der Lufthansa umgebucht werden, allerdings oftmals gegen Aufpreis.
    Flugpassagiere deren Flüge nicht auf Flüge von anderen Fluggesellschaften bleiben zwei Möglichkeiten, um eventuell den Flugpreis erstattet zubekommen.
    a.) Wurde der Flug bar oder per Banküberweise, z.B. über ein Reisebüro bezahlt, kann sich nach Angaben von Spanair an den Internationalen Luftverkehrsverbands "IATA" bzw. an das zuständige Reisebüro wenden (das widerum den Kostenerstattungsantrag an IATA weiterleitet) und hoffen, dass der Flugpreis über diesen Weg doch noch erstattet wird.
    b.) Flugpassagiere, die ihren Spanair-Flug per Kreditkarte bezahlt haben, müssen sich an ihren Kreditkartenanbieter wenden und eine Rückerstattung des Flugpreises beantragen.
    Ob in beiden Fällen die betroffen Spanairkunden das Geld für gebuchte Flüge aber tatsächlich erstattet bekommen, das wird das weitere Insolvenzverfahren erst zeigen.1.
  • Malev: Die ungarische Linienfluggesellschaft hatte gestern wegen Zahlungsschwierigkeiten den Flugbetrieb eingestellt. Malev bot von Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart Flüge nach Budapest an. Malev war Mitglied der Luftfahrtallianz " "Oneworld" mit British Airways, American Airlines, Qantas u.a., betroffene Flugpassagiere können gegebenenfalls gebuchte Malev-Flüge auf alternative Flüge von Mitgliedern dieser Flugalliance umbuchen, allerdings auch in diesem Fall oftmals gegen Aufpreis.
    Im Gegensatz zu Spanair hat die ungarische Regierung angekündigt einen Entschädigungsfont von rund zwei Milliarden Forint (entspricht ca. 6,8 Millionen Euro) bereitzustellen, um betroffene Flugpassagier zu entschädigen. Für Kunden der insolventen Fluggesellschaft Malev sieht es zur Zeit also besser aus, den Flugpreis erstattet zu bekommen, als für Spanair-Kunden.2.
    Als Folge der Malev-Pleite haben jetzt schon zahlreiche Fluggesellschaften angekündigt, ihre Flugangebote zu Flugzielen in Ungarn insbesondere nach Budapest auzubauen. Air Berlin beispielsweise nimmt ab Montag eine neue Flugverbindung von Berlin nach Budapest auf. Die Lufthansa bietet ab Montag Flüge von Berlin und Hamburg in die ungarische Hauptstadt an.
    Die irische Billigfluggesellschaft "Ryanair" und der ungarische Billigflieger Wizz Air wollen Budapest sogar in Budapest zusätzliche Flugzeuge stationieren und die angebotenen Flugverbindungen stark ausbauen.3.
  • Die saarländische Regionalfluggesellschaft Cirrus Airlines hat am 22.01.2012 einen Insolvenzantrag und mit sofortiger Wirkung den Flugbetrieb eingestellt. Die Fluggesellschaft hatte sieben Flugverbindungen innerhalb Deutschlands sowie nach Österreich und in die Schweiz angeboten, auf denen Cirrus Airline im vergangenen Jahr rund 200.000 Passagiere beförderte.
    Besonders schmerzlich sind gestrichenen Flugverbindungen für die sowieso schon angeschlagenen kleineren Regionalflüghäfen. So wird beispielsweise vom Flughafen Hof-Plauen keine Flugverbindung mehr nach Frankfurt am Main und ab Münster-Osnabrück wird keine Flugverbindung mehr nach Stuttgart angeboten, diese Flugverbindungen waren für die regionale Wirtschaft von großer Bedeutung.3.
  • Mit Jetisfaction aus Achim bei Bremen hat eine weitere deutsche Regionalfluggesellschaft Insolvenz angemeldet und der Geschäftsführer ist nach Medienberichten abgetaucht.
    Von der Pleite dieser Fluggesellschaft ist widerum der Flughafen Münster-Osnabrück betroffen, denn nun gibt es auch keine Flugverbindung mehr nach London. Im vergangenen Jahr hatte schon Air Berlin die Flugverbindungen von Münster nach Wien und London eingestellt.4.

Quellen:
1. focus.de -> Finanzen -> Finanz-News: "Insolvenz von Spanair: Passagiere bekommen keine Entschädigung", 30.01.2012
2. Westdeutsche Zeitung, S.13: "Ungarns Malev fliegt in die Pleite, 04.02.2011
3. airliners.de -> Nachrichten: "Airlines bauen Budapest aus", 03.02.2012
4. morgenpost.de -> Newsticker: "Saarbrücker Cirrus Airlines stellt Insolvenzantrag", 23.01.2012
5. die-glocke.de -> Lokalnachrichten -> Regionales: "Keine London-Flüge vom FMO: Airline pleite", 31.01.2012

II. Air Berlin und Ryanair wegen irreführenden Preisangaben verklagt

Der Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. (VZBV) hat die beiden Billigfluggesellschaften Air Berlin und Ryanair vor dem Berliner Kammergericht wegen irreführenden Preisangaben im Internet verklagt.
In den beiden aktuellen Gerichtsurteile, die allerdings noch nicht rechtskräftig sind, gaben die Richter den Klagen der VZBV statt.
Im ersten Fall verklagten die Verbraucherschützer die deutsche Fluggesellschaft Air Berlin (Az. 24 U 90/10). Bei Air Berlin wurden im ersten Schritt einer Online-Buchung Flugpreise angegeben, die keine Steuern, Flughafengebühren, Kerosinzuschläge und die sogenannte "Service Charge" (Bezahlgebühr von 10 bis 15 Euro) enthielten. Ein Flug von Berlin nach Frankfurt wurde in der Buchungsmaske von Air Berlin beispielsweise für 41 Euro angeboten, tatsächlich kostete dieser Flug inklusiv aller Gebühren und Steuern tatsächlich aber 74 Euro, dieser Preis wurde aber erst am Ende einer Tabelle angegeben und ist somit für den Kunden erst auf den zweiten Blick erkennbar.
Bei der irischen Billigfluggesellschaft Ryanair ist der VZBV ebenfalls der Meinung, dass die Preisangaben während einer Online-Buchung irreführend sind. So wird bei Ryanair erst im dritten Buchungsschritt auf eine Bearbeitungsgebühr von 5 Euro (pro Person und Strecke) zum Bezahlen des Flugtickets hingewiesen. Diese Bezahlgebühr fällt lediglich dann nicht an, wenn der Kunde mit einer in Deutschland kaum verbreiteten Prepaidkarte bezahlt. Der Gesetzgeber schreibt allerdings vor, dass dem Verbraucher immer mindestens eine Möglichkeit gegeben wird, angebotene Waren und Dienstleistungen ohne zusätzliche Gebühr zu bezahlen.
Obwohl schon seit November 2008 eine EU-Verordnung den Fluggesellschaften vorschreibt, die Flugpreise immer inklusive Steuern und Gebühren anzugeben, tricksen auch weiterhin zahlreiche Airlines bei ihren Preisangaben und so sind zur Zeit noch zahlreiche weitere Gerichtsverfahren wegen irreführenden Preisangaben gegen andere Fluggesellschaften am laufen.
Quelle: vzbv.de -> Themen -> Mobilität -> Reise -> Pressemitteilungen: "Flugpreise müssen alle Gebühren enthalten", 30.01.2012
  • Preisvergleich von Linien- und Billigfluggesellschaften bei opodo

II. Mit den Preisaufschläge wegen den Emissionsabgabe für Flugtickets machen manche Fluggesellschaften kräftige Gewinne

Seit Jahresbeginn sind alle Fluggesellschaften verpflichtet, die in einem EU-Land starten oder landen, Emissionsrechte bei der europäischen Energiebörse EXX (European Energy Exchange ) in Leipzig zu erwerben. Mit diesen sogenannten CO2-Zertifikaten sollen die Airlines für die Umweltbelastung durch den Ausstoß des Treibhausgases CO2 im Flugverkehr bezahlen.
Aus diesem Grund haben Anfang dieses Jahres schon einige Fluggesellschaften die Flugpreise erhöht, allerdings mit recht unterschiedlichen Aufschlägen. So erhebt die irische Billigfluggesellschaft Ryanair, aufgrund der durch die EU gesetzlich vorgeschriebenen CO2-Zertifikate, einen Preisaufschlag von 25 Cent pro Flugstrecke, die belgische Linienfluggesellschaft Brussels Airlines fordert dagegen je nach Flugstrecke 3 bis 10 Euro mehr.
Mit dem zum Teil übertriebenen Preiserhöhungen dürften nach Ansicht mancher Flugexperten einige Fluggesellschaften in diesem Jahr kräftig Kasse machen, denn für 2012 bekommen die europäischen Fluggesellschaften 82 Prozent der notwendigen Emissionsrechte noch geschenkt. Durch diese kostenlose Zuteilung der CO2-Zertifikate sollen europäische Fluggesellschaften vor Wettbewerbsnachteile gegenüber Airlines aus den USA und China geschützt werden. Denn die USA und China sind nicht bereit sich an dem Emissionshandel im europäischen Flugverkehr zu beteiligen. Die chinesischen Fluggesellschaften, die Flüge in die EU anbieten, erheben daher auch noch keine Preisaufschläge für CO2-Zertifikate auf diesen Flugstrecken.
Die großen US-amerikanischen Airlines dagegen verlangen seit Anfang dieses Jahres einen "CO2-Zuschlag" von 3 US-Dollar bei Flügen von / nach Europa, obwohl in den USA ein Gesetzentwurf diskutiert wird, nachdem es den US-amerikanischen Fluggesellschaften verboten ist, sich an dem europäischen Emissionshandel zu beteiligen. Nach einer Berechnung von Wissenschaftlern des Massachusetts Institute of Technology und der Uni Münster könnten alleine Fluggesellschaften aus den USA 2,6 Milliarden US-Dollar Gewinn mit dem Handel an CO2-Zertifikate machen, wenn diese für Aufschläge kassieren, die sie aber nicht an die EXX abführen.
(Quelle: abendblatt.de -> Wirtschaft: "Emissionsrechte verursachen Preischaos am Himmel", 16.01.2012)


  • Preisvergleich von Linien- und Billigfluggesellschaften bei opodo

III. Die deutsche Luftverkehrssteuer wird 2012 etwas reduziert

Das Finanzministerium der Bundesrepublik Deutschland will die Anfang dieses Jahres eingeführte Luftverkehrssteuer für alle Abflüge ab einem deutschen Flughafen etwas reduzieren. So sollen die Sätze dieser entfernungsabhängigen Flugsteuer ab Januar 2012 folgendermaßen reduziert werden:
- innerdeutsche Flüge: 7,50 EUR zzgl. MwSt (bisher 8 EUR)
- Kurzstreckenflüge (bis 2500 km): 7,50 EUR (bisher 8 EUR)
- Mittelstreckenflüge (2500-6000 km): 23,43 EUR (bisher 25 EUR)
- Langstreckenflüge (ab 6000 km): 42,18 EUR (bisher 45 EUR)
Flugpassagiere können allerdings aufgrund dieser abgesenkten Flugsteuer nicht mit sinkenden Flugpreise rechnen, denn ab 2012 werden europäische Fluggesellschaften erstmals in den Handel mit sogenannten CO2-Verschmutzungszertifikaten mit einbezogen, d.h. im kommenden Jahr werden erwartungsgemäß, ähnlich wie in diesem Jahr, die Flugticketpreise eher überdurchschnittlich steigen.
Die vom Finanzministerium kalkulierte Mehreinnahme durch diese umstrittene Luftverkehrsabgabe wurde im übrigen bisher weit verfehlt, so wurde mit einer zusätzliche Steuereinnahme von rund einer Milliarden Euro gerechnet, die beträgt bisher allerdings erst ca. 810 Millionen Euro.
(Quelle: sueddeutsche.de -> Reise: "Flugreise - Luftverkehrssteuer soll 2012 stärker sinken", 19.12.2012)

 



weitere nützliche Reiseinformationen zur optimalen Urlaubsplanung:

 

Alle Angaben ohne Gewähr, für Hinweise über falsche Angaben auf dieser Seite, würden wir uns sehr freuen:
E-Mail an: info@sellpage.de

Informationen über Linien- u. Billigfluggesellschaften und Übersicht günstiger Flugverbindungen weltweit
Infos über Linien- u. Billigfluggesellschaften | Übersicht günstiger Flugverbindungen

Reiseinformationennach oben




© sellpage.de, 1998-2012
letzte Aktualisierung: 05.02.2012
Home | E-Mail | Impressum |
Reisenews feed (weitere Infos zu diesem Service bitte hier klicken ) |

 

Übersicht der Billigfluggesellschaften und Preisvergleich von Flugangeboten der Linienfluggesellschaften und Charterfluggesellschaften um günstig ohne Gebühren eien Flug online zu buchen

Anzeige:

 

Hotels online buchen
Reisenews feed
weitere Infos zu diesem Service bitte hier klicken
Reiseinformationen
Flüge und Reisen online buchen
Anzeige
VTV
Zu unseren Flugbuchungs-Modulen bitte hier klicken
Pauschal- & Last Minute Reisen
Hotels online buchen


Anzeige
Hotelpreisvergleich bei 30
Hotel-Buchungsportale weltweit
Compare Hotels - Rates, Reviews and more...

 

 


sellpage.de
sellpage.de