Nach einer Studie durch das “Europäisches Tourismus Institut” (ETI), hat sich in der vergangenen Sommersaison 2009, das Reiseverhalten der Deutschen kaum verändert.
So wird durch diese Studie auch nicht, die Prognose von vielen Reiseexperten bestätigt, dass aufgrund der Wirtschaftskrise der Anteil an Urlaubsreisen innerhalb Deutschlands stark steigen würde. Der prozentuale Anteil der Deutschen, die in diesem Sommer innerhalb Deutschland ihren Urlaub verbrachten, ist sogar von 37,2 Prozent auf 31,9 Prozent zurückgegangen.
Außerdem ist laut ETI-Studie, die durchschnittliche Dauer einer Urlaubsreise von 12,2 (2008) auf 13,6 Tage gestiegen (siehe hierzu Artikel vom 08.02.2009).
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Quellen:
1 www.wz-newsline.de: -> Reise -> Nachrichten: “Von wegen Verzicht: Sommerurlaub sogar wieder länger“, 17.10.2009
2 www.abendblatt.de: Hamburger Abendblatt -> Reise “Bundesbürger sparen am Urlaub – Reisen kürzer und billiger“, 04.02.2009
2 www.eti-bank.de -> Europäisches Tourismus Institut -> Presse -> Pressemitteilungen: “Urlauberstudie 2008“, 23.09.2008
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