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| Ägypten:
In den
großen touristischen Zentren ist die EC-Karte mit Maestro-Zeichen
an den Geldautomaten einsetzbar. Die Landeswährung, der
Ägyptische Pfund (Abk. EGP, 1 EUR = ca. 7 EGP; Stand
07/05), sollte, wegen eines besseren Wechselkurses, vor Ort
gewechselt werden.*1 |
| Brasilien:
Bei längeren Reisen nach Brasilien sollte man eine
Kreditkarte besitzen, denn EC- / Maestro-Geldautomaten sind
nicht weit verbreitet. In der Vergangenheit wurde von Fällen
berichtet, bei denen versuchte aber nicht erfolgreiche Barhebungen
am Geldautomaten mit EuroCard, doch dem Konto belastet wurden.
Deshalb der Ratschlag, auch Quittungen von Geldautomaten,
die eine Nicht-Auszahlung belegen, sollten aufbewahrt werden.
Für die Reisekasse werden Reiseschecks in US-Dollar empfohlen. |
| Bulgarien:
Währung ist der Bulgarische Lew (Abk. BGL, 1 EUR
= ca. 1,9 BGL; Stand 07/05). Nützliche Infos bezüglich
Wechselkurse und -Gebühren von Wechselstuben in Bulgarien
unter www.bulgarien-reise.de.
Erfahrungsbericht über die Geldbesorgung via EC-Karte
in Bulgarien bitte hier
klicken |
Dominikanische
Republik : Die Währung, der Dominikanischer Peso
(Abk. DOP, 1 EUR = ca. 35,4 DOP), ist in der Dominikanischen
Republik nicht sehr beliebt, deshalb sollte Bargeld und Reiseschecks
in US-Dollar ausgestellt bzw. mitgeführt werden.
Kreditkarten werden von den Hotels, in vielen besseren Geschäften
und von den Autovermietern landesweit akzeptiert. Geldautomaten,
an denen man mit EC- / Maestro-Karte Geld abheben kann, sind
in den Ferienzentren ausreichend vorhanden. |
| Großbritannien:
Reiseschecks sollten in britischen Pfund Sterling ausgestellt
sein, Wechselstuben verlangen häufig hohe Gebühren.
weitere Infos unter http://grossbritannien.axodia.info |
| Indonesien
/ Bali: Die Währung in Indonesien heißt Rupiah
(Abk. RP, 1 EUR = ca. 12000 RP, Stand 06/2005). Geldautomaten,
an denen man mit EC- / Maestro-Karte Geld abheben kann, sind
zumindest auf Bali ausreichend vorhanden. Weitere Infos unter
www.baliku.de |
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Kanada
& USA: Bei einem längeren Aufenthalt in Nordamerika
ist es ratsam, eine Kreditkarte zu besitzen. Dafür könnte
ein Probeabo für eine Kreditkarte mancher Banken ausreichend
sein. Falls kein Interesse an einem dauerhaften Kreditkartenvertrag
besteht, kann dieses Probeabo (i.d.R. vor Ablauf von 3 Monaten)
wieder gekündigt werden.
In Kanada stehen aber auch landesweit 75.000 elektronische
Kassen und 40.000 Geldautomaten zur Verfügung, die EC-Karten
/ Debit-Karten mit dem Maestro-Zeichen akzeptieren. In den
USA werden Geldautomaten, an denen man mit der EC-Karte Geld
abheben kann, nicht mit dem Maestro-Zeichen sondern mit dem
Cirrus-Zeichen gekennzeichnet. *1 |
| Kap
Verden : Die
Währung, der Kap-Verde-Escudo (Abk.: CVE, 1 EUR = 110,2
CVE; Stand 07/2005), darf weder ein- noch ausgeführt
werden. Mit EC-Karte bekommt man auf den Inseln von Kap Verden
kein Geld, die gängigen Kreditkarten werden von den Hotels
der Reiseveranstalter und größeren Autovermietern
akzeptiert. Reiseschecks und Bargeld sollten in Euro ausgestellt
bzw. mitgeführt werden. |
| Kuba:
Zur Zeit
wird in Kuba als Fremdwährung der Euro in den großen
Hotels und Ferienregionen akzeptiert und somit ist ein Umtauschen
von Euro in Kubanischer Peso bei einem konventionellen Urlaub
nicht notwendig. Der US-Dollar wird landesweit als Zahlungsmittel
nicht akzeptiert. Mit einer Kreditkarte und Reiseschecks
von American Express bekommt man auf Kuba kein Geld. *1. Es
wird empfohlen mit genügend Bargeld in Euro, am Besten
in kleinen Scheinen, nach Kuba zu reisen. Die Ein- und Ausfuhr
der Landeswährung ist verboten. weitere Infos unter www.auswaertiges-amt.de |
| Malaysia:
Die malayische
Währung heißt Ringgit (Abk.: RM, 1 EUR = ca. 4
RM, Stand 04/2005)). Genehmigungsfrei dürfen nur 1.000
RM ein bzw. ausgeführt werden. In den Ferienzentren gibt
es flächendeckend Standorte von Geldautomaten, die alle
gängige Zahlungssyteme Maestro, Visa, Master etc. anbieten. |
| Malediven:
Die Ein-
und Ausfuhr der Landeswährung Rufiyaa (Abk. RF, 1 EUR
= ca. 7,8 RF, Stand 06/2005) ist nicht erlaubt. Reiseschecks
und Bargeld sollten in US-Dollar ausgestellt bzw. mitgeführt
werden.Das Bezahlen mit den gängigen Kreditkarten ist
in den größeren Hotels der Inseln möglich,
Geldautomaten für EC-/ Maestro-Karte gibt es auf den
Malediven keine. |
| Marokko:
Das Auswärtige
Amt warnt z.Z., dass sich die Falschabuchungen bei Barabhebungen
mit deutschen EC- oder Kreditkarten an marokkanischen Geldautomaten
in letzter Zeit gehäuft haben und sich die Rückforderung
von zu Unrecht abgebuchter Beträge schwierig gestaltet.
Deshalb auch der Ratschlag, Quittungen über Transaktionen
an Geldautomaten gut kontrollieren und aufbewahren. Der Marokkanischer
Dirham (Abk. MAD, 1 EUR = ca. 11 MAD) darf weder Ein- noch
Ausgeführt werden. weitere Infos unter www.auswaertiges-amt.de |
| Mexiko:
Die mexikanische
Währung ist der Peso (Abk. MXN, 1 EUR = ca. 13 MXN, Stand
07/05), die landesweite Akzeptanz von den gängigen Kreditkarten
ist sehr gut, Geldautomaten für EC- / Maestro-Karten
stehen nur mäßig in den touristischen Zentren und
in den großen Städten zur Verfügung (in Playa
del Carmen z.Z. 07/05 nur 4 ATM / Geldautomaten). Reiseschecks
sollten in EUR oder US-$ ausgestellt sein und der Geldwechsel
sollte nur in Banken und in offiziell zugelassenen Wechselstuben
(casas de cambio) durchgeführt werden. weitere Infos
unter www.mexiko-mexico.de |
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| Namibia
/ Botswana: Als
sicheres Zahlungsmittel werden US-Dollar-Reiseschecks empfohlen.*1
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| Russland:
In den
großen Städten finden sich Geldautomaten für
EC- / Maestro-Karten und alle gängigen Kreditkarten,
weil aber russische Geldautomaten als nicht sicher gelten,
gilt die Empfehlung sich Rubel nur in einer Bank mit Kreditkarte
zu besorgen. Der Russische Rubel darf weder Ein- noch Ausgeführt
werden und Barzahlungen mit Devisen sind untersagt. weitere
Infos unter www.krusenstern.de |
| Schweden:
In den
touristischen Zentren wird der Euro als Zahlungsmittel meistens
akzeptiert. Landesweit stehen über 2600 Geldautomaten
zur Verfügung, an denen mit der EC-Karte (mit Maestro-Zeichen)
Geld abgehoben werden kann.*1 |
| Seychellen:
Auf den
Seychellen wird der Seychellen-Rupie (Abk.: SCR, 1 EUR = ca.6,8
SCR) künstlich hochgehalten, dadurch blüht natürlich
der verbotene Schwarzmarkthandel beim Umtauschen von Devisen.
Den besseren Kurs erlangt man, wenn anstatt mit Kreditkarte,
bar mit Euro oder US-Dollar bezahlt wird. In Mahé und
Praslin stehen Geldautomaten für alle gängige Geldkarten
zur Verfügung. weitere Infos unter www.travel-and-fun.de |
| Sri
Lanka : Die
Währung heißt Sri-Lanka-Rupie (Abk. LKR, 1 EUR
= ca. 12,2 LKR; Stand 07/05). Bei der Einreise nach Sri Lanka
müssen Bargeld und Reiseschecks auf einem besonderen
Formular, das sogenannte "Currrency Declaration Form",
deklariert werden, in dieses Formular müssen auch alle
weitere Geldwechel eingetragen werden, d.h. dieses Formular
und Quittungen über Geldwechsel sollten bis zur Ausreise
gut aufbewahrt werden. In den Ferienzentren gibt es Geldautomaten,
die alle gängige Geldkarten akzeptieren. Die empfohlene
Fremdwährungen, mit denen mann überalll bar bezahlen
kann, sind der Euro und der US-Dollar. Weitere Infos unter
www.marktplatz-nsw.de |
| Südafrika:
Bei Reisen
nach Südafrika ist es günstiger die Reiseschecks
in Euro ausstellen zu lassen, dann bekommt man mehr Rand (Abk.
ZAR, 1 EUR = ca. 8 ZAR; Stand 07/05) für sein Geld. weitere
Infos unter www.southafrica.net |
| Thailand:
Reiseschecks
sollten in Euro oder US-Dollar und nicht in thailändische
Baht (Abk. THB, 1 EUR = ca. 50 THB; Stand 07/05) ausgestellt
sein. In den Ferienzentren gibt es flächendeckend Standorte
von Geldautomaten, die alle gängige Zahlungssyteme Maestro,
Visa, Master etc. anbieten. weitere Infos unter www.ferien.li |
| Tunesien:
Geldautomaten
sind in den touristischen Zentren und in den großen
Städten für alle gängigen Geldkarten EC- /
Maestro, Master, Visa etc. vorhanden.
Der Tunesische Dinar (Abk. TND, 1 EUR = ca. 1,6 TND; Stand
07/05) darf weder ein- noch ausgeführt werden. weitere
Infos unter www.globetrotter-muenchen.de |
Türkei:
EC-Geldautomaten
sind in den touristischen Zentren weit verbreitet. Weil es
in der Türkei viele Diebstahlsdelikte gibt, sollte nie
eine größere Menge Bargeld mitgeführt werden.*1
Seit dem 01.01.2005 gilt in der Türkei die neue türkische
Lira (Abk. YTL steht für Yeni Türk Lirasi, 1 EUR
= ca. 1,6 YTL; Stand: 06/2005) |
| Ungarn:
Die ungarische
Währung heißt Forint (Abk.: HUF, 1 EUR = ca. 247,5
HUF; Stand 07/05). Vorsicht ist hier beim Geldwechsel auf
der Straße geboten, denn aus den Urlaubsregionen um
den Plattensee werden gehäuft von Fällen berichtet,
wo auf diese Art der Forint als Falschgeld eingetauscht wurde.
weitere Infos unter www.balaton-service.de |
| Vietnam:
Die Währung
ist der Vietnamesischer Dong (Abk. VND, 1 EUR = 19200 VND,
Stand 07/05), dessen Ein- und Ausfuhr strengstens verboten
ist. Bargeld und Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt
sein bzw. mitgeführt werden. In Saigon, Hanoi und in
manchen Urlaubsregionen gibt es Geldautomaten für alle
gängigen Kreditkarten und EC-Karten mit dem Maestro-Zeichen.
Im Landesinneren kommt man allerdings mit EC-Karte nicht zu
Bargeld. |
| allgemeine
Informationen bitte hier
klicken |
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Quelle: WZ, reise-magazin: "Rund um die Reisekasse",
S.11, 25.06.2005 |