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Land
/ (Quelle)
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Trinkgelder
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| Belgien
/ (5.) |
In
Restaurants, Taxis und Hotels sind die Trinkgelder
im Preis enthalten, ist man mit dem Bedienungspersonal
zufrieden, spricht aber nichts gegen ein Extra-Trinkgeld.
Im Theater und im Kino ist es üblich dem
Platzanweiser beim Kauf eines Programmheftes 50
Cent zusätzlich zu geben. |
| Dänemark
/ (2.) |
In
Dänemark wird weder in der Gastronomie, im
Taxi oder im Hotel ein Trinkgeld erwartet. |
| Frankreich
/ (1.) |
10-15
Prozent sind in Cafés und Restaurants.
Das Trinkgeld (auf französisch "le pourboire")
wird einfach auf den Tisch gelegt, also nicht
persönlich übergeben. Trinkgelder für
Hotelpagen und Zimmermädchen sind keine Pflicht.
Nach einer Taxifahrt sind 10 Prozent auf den Fahrpreis
üblich. |
| Griechenland
/ (1.) |
In
Restaurants sind 10 Prozent Trinkgeld üblich,
in einfachen Gasthäusern / Tavernen, sind
nicht mehr als ein Euro üblich. Am Abreisetag
sollte dem Zimmermädchen im Hotel eine kleine
finanzielle Aufmerksamkeit persönlich übergeben.
Trinkgelder beim Taxifahren sind nicht üblich,
bei den moderaten Taxipreisen spricht aber nichts
dagegen den Taxipreis zu runden. |
| Großbritannien
/ (1.) |
In
Restaurants ist ein Trinkgeld (auf englisch "Tip")
von 10-15 Prozent (in Irland bis 10 Prozent) üblich,
falls auf der Rechnung eine sogenannte "service
charge" verrechnet wurde, kann weniger Trinkgeld
gegeben werden. Im klassischen englischen Pub
sind keine Trinkgelder üblich. Der Kofferträger
im Hotel erwartet rund einen Pfund pro Einsatz
und das Zimmermädchen einen Pfund am Tag.
Im Taxi sollte der Fahrpreis aufgerundet werden
oder 10 Prozent Aufschlag bezahlt werden. |
| Italien
/ (1.) |
Im
Restaurant sollten höchstens 10 Prozent Trinkgeld
gegeben werden. Nach einer Taxifahrt wird kein
Trinkgeld erwartet. Im Hotel sind ca. 5 Euro pro
Woche für das Zimmermädchen üblich. |
| Japan
und China / (1.) |
In
Japan und China ist ein Trinkgeld unüblich.
In den Touristenzentren ist allerdings das Personal
an 10 Prozent Trinkgeld vom Rechnungsbetrag gewöhnt.
In China sind 2-3 Yuan für das Zimmermädchen
üblich, Reiseleiter erwarten einen Dollar
Trinkgeld. |
| Österreich
/ (1.) |
Im
Restaurant, beim Friseur und im Taxi sind 5-10
Prozent Trinkgeld (auf österreichisch "Schmattes")
üblich. Im Hotel erwartet der Kofferträger
1 Euro pro Gepäckstück und dem Zimmermädchen
sollten 1-2 Euro pro Tag gegeben werden. |
Spanien
und Portugal / (1.)
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Auf
der iberischen Halbinsel werdeb in der Gastronomie
5-10 Prozent Trinkgeld, als gute Sitte angesehen.
Das Trinkgeld wird hier nicht persönlich
dem Bedienungspersonal gegeben, sondern der Gast
lässt das Trinkgeld auf dem Tisch liegen.
Kleinstbeträge von 1-5 Cent-Stücke liegen
zu lassen, gilt in Spanien und Portugal als sehr
unhöflich. Nach einer Taxifahrt sollte der
Betrag auf die nächsten 50 Cent oder den
vollen Euro aufgerundet werden. |
Schweiz
/ (3.)
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In
der Schweiz ist das Trinkgeld i.d.R. bereits im
Preis inbegriffen. Es wird aber als nicht unhöflich
angesehen, in den Gastronomiebetrieben 5-10 Prozent
Trinkgeld zu geben. |
Südsee
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Bis
auf Französisch Polynesien (Tahiti, Bora
Bora) sind Trinkgelder auf den Inseln der Südsee
keine Pflicht, die traditionelle Gastfreundschaft
verbietet die Annahme von Trinkgeldern. |
Thailand
/ (4.)
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In
den meisten Restaurantrechnungen ist eine Gebühr
von 10 Prozent für das Servicepersonal enthalten,
aber auch hier gilt wie auf der ganzen Welt, bei
einem guten Service sind 5-10 Prozent Trinkgeld
bzw. 20-40 Baht OK.
Wichtig: In Thailand werden Trinkgelder
unter 10 Baht als Beleidigung empfunden.
Im Hotel sind 20-40 Baht für den Kofferträger
(pro Gepäckstück) und für das Zimmermädchen
(pro Tag) angemessen. |
Türkei
/ (1.)
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In
der Gastronomie werden 10 Prozent Trinkgeld vom
Rechnungsbetrag (auf türkisch "Bakschisch")
erwartet. Im Hotel erwartet der Kofferträger
1 Euro pro Gepäckstück und dem Zimmermädchen
sollten 1-2 Euro pro Tag gegeben werden. Nach
einer Taxifahrt sollte der Betrag auf eine glatte
Summe aufgerundet werden. |
USA
und Kanada / (1.)
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Weil
in den USA und Kanada das Grundgehalt im Gastronomiegewerbe
sehr niedrig ist, sind die Mitarbeiter aus Restaurants,
Hotels und anderen Dienstleistungsunternehmen
auf das Trinkgeld finanziell angewiesen und somit
ist der "Tip" in diesen Ländern
pflicht.
In Restaurants und beispielsweise für den
Pizzaservice werden 15-20 Prozent Trinkgelder
erwartet, falls diese Servicegebühr nicht
schon auf der Rechnung aufgeführt ist. Nach
einer Taxifahrt sind 15 Prozent üblich. Im
Hotel erwartet der Kofferträger 1-2 US-Dollar
pro Gepäckstück und das Zimmermädchen
ebenfalls 1-2 US Dollar pro Nacht. |