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Artikel vom 23.08.2012

Verbraucherschützer fordern eine Versicherungspflicht für Fluggesellschaften gegen Insolvenz

Durch einen stark zunehmenden Konkurrenzkampf und einem rasant steigenden Kostendruck im internationalen Flugverkehr geraten zunehmend auch namhafte Fluggesellschaften in finanzielle Turbulenzen, mit der Folge, dass immer mehr Airline einen Insolvenzantrag stellen müssen.
Geht eine Fluggesellschaft pleite haben die direkten Kunden dieses Unternehmens, im Gegensatz zu einem Pauschaltourist, in der Regel nur geringe Aussichten die Kosten für das bezahlte Flugticket erstattet zu bekommen bzw. das Recht auf einen alternativen Flug umgebucht zu werden. Falls bei dem Pleiteunternehmen noch genügend Insolvenzmasse vorhanden sein sollte (ist allerdings nur sehr selten der Fall), kann nur noch auf eine Rückzahlung in Höhe der Insolvenzquote gehofft werden, diese liegt allerdings oftmals bei weniger als fünf Prozent des bezahlten Flugticketpreises.
Zudem muss ein Nur-Flug-Tourist, dessen Fluggesellschaft im Zeitraum zwischen gebuchten Hin- und Rückflug pleite ging, selbstständig einen alternativen Rückflug organisieren und die Kosten dafür tragen. Ein Pauschaltourist, der eine Flugreise bei einem Reiseveranstalter gebucht hat, ist dagegen wesentlich besser abgesichert, denn sollte die gebuchte Fluggesellschaft pleite machen, so muss der Reiseveranstalter einen alternativen Flug organisieren und die Mehrkosten dafür bezahlen.
Der europäische Reisebüroverband "ECTAA" und einige Verbraucherschutzorganisationen fordern daher einen besseren Schutz für direkten Kunden von Pleite-Fluggesellschaften. In den vergangenen 10 Jahren seien über 2 Millionen Flugpassagiere in Europa von der Insolvenz einer Airline betroffen gewesen, rund 1,6 Milliarden Euro für Flugtickets haben diese Kunden dadurch umsonst bezahlt.
Nur-Flug-Touristen können sich zwar freiwillig gegen die Folgen einer Insolvenz der gebuchten Fluggesellschaft versichern, allerdings stehen bei den meisten dieser Versicherungen die Fluggesellschaften, die sich aktuell in einer finanziellen Schieflage befinden, auf einer schwarzen Liste, d.h. nicht selten wird die Insolvenz-Absicherung einer Flugreise mit einer problematischen Fluggesellschaft sowieso abgelehnt. (Ein individueller Flugticket-Schutz wird beispielsweise von der Hanse Merkur und von der "ERV" angeboten.)
Ein gesetzlich vorgeschriebener Kundenschutz vor den Folgen der Insolvenz einer Fluggesellschaft, nach dem Vorbild der Insolvenzabsicherung für Pauschaltouristen von zahlungsunfähigen Reiseveranstaltern, könnte daher für Nur-Flug-Touristen eine wesentliche Verbesserung sein.
Leider ist allerdings ein auf freiwilliger Basis von den Fluggesellschaften selbst getragenes Versicherungsmodell mittelfristig nicht in Sicht, denn die wenigen profitabel agierenden Airlines und somit zum Aufbau eines funktionierenden Insolvenzabsicherungs-Systems zahlungsfähige Unternehmen, sind nicht bereit für potentielle Pleite-Fluggesellschaften zu bezahlen.


    Quelle: handelsblatt.com -> Unternehmen -> Handel und Dienstleister: "Insolvenzgefahr - So leiden Urlauber unter Airline-Pleiten", 22.08.2012


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letzte Aktualisierung: 23.08.2012

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