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aktuelle Reisenachrichten aus der Reisebranche

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26.07.2010 Die neue Flugsteuer soll 9 Euro für Kurzstreckenflüge, 25 Euro für Mittelstreckenflüge und 40 Euro für Langstreckenflüge betragen
Die von der Bundesregierung geplante neue Luftverkehrsabgabe für alle Flugpassagiere, die ab einem deutschen Flughafen abfliegen, soll Anfang nächsten Jahres als Drei-Stufen-Modell realisiert werden. Dieses Drei-Stufen-Modell sieht folgende zusätzliche Steuersätze vor.
  • Flugsteuer für Kurzstreckenflüge bis 2500 Kilometer = 9 Euro (demnach fällt für einen innerdeutschen Hin- und Rückflug eine zusätzliche Flugsteuer von 18 Euro an, weil in solchen Fällen zweimal von einem deutschen Flughafen abgeflogen wird).
  • Flugsteuer für Mittelstreckenflüge von 2500 bis 6000 Kilometer = 25 Euro
  • Flugsteuer für Langstreckenflüge ab 6000 Kilometer = 40 Euro
Die Bundesregierung rechnet durch diese neue Luftverkehrsabgabe mit einer Mehreinnahme von ca. 1 Milliarde Euro, die zur Sanierung des überschuldeten Bundeshaushaltes beitragen sollen. Dieser Kalkulation stehen allerdings unterschiedliche Gutachten von vertraulichen Institutionen entgegen, z.B. in einer Expertise des "Zentrums für Recht und Wirtschaft des Luftverkehrs" (ZfL), in dem der Verlust von bis 16.200 Arbeitsplätze in der Reisebranche vorausgesagt wird, falls diese Flugsteuer eingeführt wird.
Sollten sich diese Prognose auch nur teilweise bewahrheiten, dann wäre eine kalkulierte zusätzliche Steuereinnahme von 1 Milliarde Euro äußerst unrealistisch, denn jeder verlorene Arbeitsplatz bedeutet natürlich auch einen Steuereinnahmeverlust für den Bundeshaushalt.
(Quelle: www.rp-online.de -> Wirtschaft -> News: "Einigung auf Drei-Stufen-Modell - Gutachten: Flugsteuer kostet 16.200 Jobs", 25.07.2010)

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12.07.2010

Wie durch Nebenkosten eine Hotelübernachtung teuer werden kann
Nach dem "Vorbild" der Billigfluggesellschaften tricksen immer mehr Hoteliers bei den Preisangaben der Hotelkosten, d.h.der eigentliche Übernachtungspreis wird in manchen Hotels, durch zum Teil unverschämte Zusatzgebühren, höher als von dem Hotelgast erwartet.
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Zusatzgebühren mit denen einige Hoteliers und Hotelketten ihre Hotelgäste in die Kostenfalle locken:

  • Early Departure Fee“, "Early Check in Fee" und "Late Check out Fee": Diese Hotelgebühren gehören zwar schon immer zu den gängigen Hotelgebühren, allerdings wurden diese Gebühren in einige Hotels in vergangenen Monaten kräftig angehoben. Außerdem bieten manche Hotels sogenannte "Flex Rates" an, die dem Hotelgast Flexibilität bei der An- und Abreise suggerien, im Falle einer früheren Anreise wird dann aber trotzdem eine "Early Departure Fee" bzw. "Early Check in Fee" in Rechnung gestellt. Das Gleiche gilt für Hotelgäste, die eine "Flex-Rate" gebucht hatten und dann später als geplant Abreisen, dennoch wird vom Hotel ein "Late Check out Fee" in Rechnung gestellt.1.
  • Schlechter Wechselkurs: In manchen Hotels wird den Hotelgästen angeboten, die Hotelrechnung in der Landeswährung des Hotelgastes (also beispielsweise in Euro) zu bezahlen. Wenn in solchen Fällen das Hotel ein fairer Wechselkurs zu Grunde legt, ist gegen diesen Service auch nichts einzuwenden. Allerdings wird leider in einigen Hotels ein äußerst schlechter Wechselkurs veranschlagt, wodurch die vom Hotelier angepriesene Ersparnis an Kreditkartengebühren nur als Augenwischerei angesehen werden kann, denn durch einen miesen Wechselkurs bezahlt der Hotelgast dann wesentlich mehr, als wenn er die Hotelrechnung mit einer Kreditkarte bezahlen würde. Am günstigsten ist es deshalb die Hotelrechnung bar in der Landeswährung des Reiselandes zu begleichen.1.
  • Trinkgelder-Gebühr: In manchen Urlaubsregionen (z.B. auf den Bahamas) erheben manche Hoteliers eine zusätzlich Trinkgeld-Gebühr, die den ursprünglich geplanten Hotelpreis um bis zu 18 Euro pro Person und Tag erhöhen kann. Auf englischsprachigen Hotelrechnungen wird die Trinkgeld-Gebühr oftmals als "Housekeeping Gratuity" bezeichnet.1.
  • Einige Hotelbetreiber, insbesondere sogenannte "Low Budget-Hotels", berechnen Leistungen, die in der Vergangenheit selbstverständlich waren, extra. In solchen Fällen kann der Hotelgast schnell in die Kostenfalle treten, wenn er z.B. nicht damit rechnet, dass....
    - der Übernachtungspreis nur für eine Übernachtung ohne Frühstück gilt, für das Frühstück muss also extra bezahlt werden. Diese Praxis findet man nicht nur bei den "Low Budget-Hotels" sondern leider auch zunehmend in Mittelklasse- und Luxusklasse-Hotels, muss für das Frühstück extra bezahlt werden. Diese Zusatzleistung kann in den einfachen Hotels für ein schlechtes Frühstück zusätzlich bis zu 12 Euro und in den gehobenen Hotelklassen auch mal 36 Euro pro Person und Tag extra kosten.2.
    - bei der Hotelreinigung gespart wird, insbesondere die Billigmarken Hotels bieten eine Zimmerreinigung nicht täglich an, d.h. die Zimmer werden nur einmal pro Woche gereinigt bzw. der Bettwäschen- / Handtücher-Wechsel findet nur wöchentlich statt. Für eine regelmäßigere Zimmerreinigung und Wäschwechsel muss extra bezahlt werden, so kann eine tägliche Reinigung mit Wäschewechsel 10 Euro pro Tag extra kosten.2.
    - für den Betrieb der Klimaanlage extra bezahlt werden muss. In der Hotelbeschreibung von manchen Hotels findet sich im Kleingedruckten der Hinweis, dass die Hotelzimmer über eine Klimaanlage verfügen für deren Betrieb allerdings eine Extra-Gebühr erhoben wird, beipielsweise 5 Euro pro Tag und Zimmer.
    Wegen den steigenden Energiekosten, und dem gleichzeitig hohen Energiebedarf für den Betrieb von Klimaanlagen, ist deren Verfügbarkeit auf bestimmte Tageszeiten begrenzt, besonders Hotels der 1-2 Sterne-Kategorie, in den besonders heißen Ferienregionen in Südeuropa, Afrika, Südostasien und Mittelamerika, versuchen damit Kosten einzusparen. 2.
    - für den Strom muss extra bezahlt werden. Besonders dreiste Hoteliers berechnen zu dem angegebenen Hotelpreis noch eine zusätzliche „Energy Fee“, für den Strom muß in solchen Hotels also extra bezahlt werden. 2.
    - für die Nutzung des TV-Gerätes extra bezahlt werden muss. Diese Gebühr ist besondere dann überraschend, wenn in der Hotelbeschreibung zwar darauf hingewiesen wird, dass die Hotelzimmer mit Fernseher ausgestattet sind, es wird allerdings verschwiegen, dass für die Nutzung des TV-Gerätes eine Gebühr von z.B. 7,50 Euro pro Tag anfällt. 2.

Quellen:
1. www.bild.de, lifestyle -> Reise: "Mogelpackung Hotel-Extras So werden Sie von Hoteliers mitunter abgezockt", 12.07.2010
2. www.bild.de, lifestyle -> Reise: "Clever Kosten drücken: So können Sie im Hotel kräftig sparen", 03.08.2008

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06.07.2010
Die wichtigsten Reiserechten auf Zug- und Flugreisen zum Ausdrucken
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat eine Checkliste mit den wichtigsten Reiserechte für Bahn- und Flugreisende veröffentlicht. Diese Reiserechte können als DIN-A4 Datenblatt als pdf-Datei ausgedruckt werden und können somit vor Ort, im Falle von Störungen im Bahn- bzw. Flugverkehr, als Argumentationshilfe zur Wahrung Ihrer Reiserechte genutzt werden.
- die wichtigsten Reiserechte für Bahn- und Flugreisende als pdf-Datei zum Ausdrucken bitte hier klicken
Außerdem können sich Reisende, die der Meinung sind, dass ihre Reiserechte von einem Unternehmen des öffentlichen Personenverkehr in Deutschland nicht ausreichend berücksichtigt werden an die "Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr e.V. (söp)" wenden.
Die Internetadresse der Schlichtungsstelle lautet www.soep-online.de
(Quelle: www.bmelv.de: -> Verbraucherschutz & Informationsrechte -> Reise & Verkehr: "Ihr gutes Recht auf Reisen: Die wichtigsten Tipps zum Mitnehmen in den Urlaub", 06.07.2010)


Informationen über die Rechte von Flug- und Bahnreisende

  • Rechte für Bahnreisende in der Europäischen Union unter europa.eu.
  • Entschädigung bei Überbuchung, Annulierung oder Verspätung eines Fluges mehr...

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05.07.2010
Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv die größten Mietwagenanbieter in Deutschland getestet. Als Gesamtergebnis stellten die Tester in erster Linie große Preisunterschiede unter den Anbietern fest. So kostete beispielsweise der Wochenendtarif für einen Mietwagen in der Kleinwagenklasse beim günstigsten Anbieter 67,98 Euro, der teuerste Anbieter verlangte dagegen 93,54 Euro. Einen noch höheren Preisunterschied wurde in der Mittelwagenklasse festgestellt, da lag der Preisunterschied bei 63 Prozent (93,54 Euro für das günstigste Angebot und 152,89 Euro für das teuerste Angebot).
Ein Preisvergleich von mehreren Mietwagenanbietern ist daher dringend zu empfehlen. Dabei sollte allerdings nicht nur der eigentliche Mietwagenpreis den Ausschlag zur Wahl des besten Autovermieters geben, mindestens genau so wichtig sind die Versicherungsbedingungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Mietwagenanbieters. So gilt dringend der Ratschlag, einen Leihwagen nur mit einer Vollkaskoversicherung und einer möglichst geringen Selbstbeteilung zu mieten.
Die nachfolgende Tabelle listet die drei besten Mietwagenanbieter aus diesem Autovermieter-Test auf.
Autovermieter
Gesamtergebnis
Rang im Punkt Service
Rang im Punkt Konditionen (Preis, AGBs etc.)
Sixt
1
3
1
Avis
2
1
3
Europcar
3
2
4

(Quelle: www.n-tv.de: -> Ratgeber -> Test -> Mobilität: "Autovermieter im Test - Wo Preis und Service passen", 02.07.2010)


Preisvergleich von Mietwagen und Mietwagenangebote empfehlenswerter Autovermieter im Internet:

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02.07.2010 Die häufigsten Kostenfallen im Urlaub
Die Gefahr während eines Auslandaufenthaltes ungewollt in eine Kostenfalle zu gelangen, ist für unerfahrene Urlauber besonders groß. Nachfolgend finden Sie die häufigsten Kostenfallen, die während einer Auslandsreise drohen können:
  1. Kostenfalle Geldwechsel:
    Auf den allermeisten Flughäfen dieser Welt sind die Wechselkurse in den Wechselstuben direkt am Flughafen ungünstiger als der marktübliche Wechselkurs, zudem werden von den Devisenhändler auf den internationalen Airports oftmals sehr hohe Provisionsgebühren verlangt.
    Allerdings können Urlauber auch am Urlaubsort selbst durch unverschämt hohe Wechselgebühren von dubiosen Devisenhändler abgezockt werden.
    Daher gilt für Auslandsreisende der Tipp, möglichst nicht am Flughafen Geld wechseln und vor allem sollten Sie sich vorab über den aktuellen Wechselkurs und die marktüblichen Wechselgebühren (i.d.R. zwei bis vier Prozent) informieren, damit Sie beim Geldwechseln nicht übers Ohr gehauen werden. Die Devisen, die unmittelbar nach Ankunft am Reiseziel benötigt werden (z.B. Visagebühren, Transportkosten etc.), sollten Sie sich deswegen bei einer deutschen Bank besorgen.
    Dringend abzuraten ist ein Geldwechsel auf der Straße, denn nicht selten tauschen diese "fliegende Devisenhändler" Falschgeld aus, bzw. tauschen gar kein Geld und machen sich mit Ihrem Geld davon.
    Des weiteren gilt bei Reisen in Länder mit einer schwachen Währung (z.B. Thailand, Ägypten etc.) der Ratschlag, die Devisen vor Ort zu wechseln. Bei Reisen in Länder mit einer relativ starkten Währung (z.B. Schweiz, Norwegen, USA etc.) bekommt man dagegen mehr Fremdwährung für den Euro, wenn im Heimatland vor Reiseantritt gewechselt wird.
    Aus sicherheitsrelevanten Gründen, also im Falle eines Diebstahles, ist es allerdings nicht empfehlenswert, z.B. vor einer vierwöchigen USA-Reise, den gesamten Geldbedarf an US-Dollars in Deutschland zu wechseln und diesen, je nach individuellen Bedürfnissen, möglicherweise sehr hohen Geldbetrag mit sich führen.1.
    Weitere Infos hierzu siehe unter "Wissenswerte zur Planung der Reisekasse"
  2. Kostenfalle EC-Karten- und Kreditkartengebühren:
    Die Gebührenrichtlinien zur Nutzung von Geldkarten im In- und Ausland sind von Bank zu Bank und von Land zu Land sehr unterschiedlich, daher sollten sich Urlauber vor Reiseantritt über die jeweiligen Gebührenordnung ihrer Bank und eventuellen länderspezifischen Besonderheiten informieren. So kann beispielsweise das Geldabheben mit einer Kreditkarte von der Bank X an einem Geldautomaten im Ausland pro Abhebung durchaus 15 Euro und mehr kosten, die Bank Y bietet dagegen diesen Service kostenlos an.
    Weitere Infos hierzu siehe unter "Was kostet das Geldabheben an Bankautomaten im Ausland" und unter "Wissenswerte zur Planung der Reisekasse"
    Allgemein fallen beim Bezahlen mit einer Kreditkarte im Ausland oftmals sehr hohe Gebühren an (Kreditkarten- und Wechselkursgebühren), i.d.R. ist es daher günstiger in bar zu bezahlen.1.
  3. Kostenfalle bezahlen mit Fremdwährung:
    Beim Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Nicht-Euro-Ländern wird den Urlaubern oftmals angeboten, die Ware bzw. Dienstleistung in Euro zu bezahlen, um somit die Geldkartengebühren zu sparen. Aber Achtung, denn nicht selten ist der veranschlagte Wechselkurs ungünstiger als die anfallende EC-Karte- oder Kreditkartengebühr. Solche Angebote sollten Sie also nur dann annehmen, wenn Sie den aktuellen Devisenkurs kennen und Ihnen ein akzeptabler Wechselkurs angeboten wird.1.
  4. Kostenfalle Mietwagen:
    Viele Mietwagenverleiher bieten ihren Kunden den "Service" an, den Mietwagen einfach wieder abzugeben, ohne sich um den am Verleihtag vorhandenen Tankstand (i.d.R. voll getankt) zu kümmern. Gehen diese Urlauber auf diesen "Service" ein, zahlen sie allerdings ein vielfaches von den ortsüblichen Spritkosten.
    Einige Mietwagenfirmen sind außerdem dafür bekannt, ihren Kunden z.T. absolut unnötige Versicherungen aufzudrängen bzw. Versicherungen doppelt zu verkaufen, auf solche Angebote können Sie getrost verzichten.1.
  5. Kostenfalle mobil telefonieren im Ausland:
    Zwar gilt seit dem 01.Juli 2010 eine neue EU-Verordnung, die eine maximale Obergrenze für die Handygebühren innerhalb der EU festlegt (max 46,41 ct / min für abgehende Gespräche und max. 17,85 ct / min für eingehende Gespräche). Durch die Auswahl eines günstigen Telefonanbieters können diese gesetzlich festgelegten Obergrenzen allerdings noch deutlich unterschritten werden und außerdem gelten diese Regelungen natürlich nicht bei einem Aufenthalt außerhalb der EU.
    Deshalb sollten sich Urlauber vorab über den günstigsten Telefonanbieter in dem jeweiligen Reiseland informieren und diesen Anbieter vor Ort auch nutzen (evtl. SIM-Karte kaufen), wenn schon nicht auf das Handy im Urlaub verzichtet werden kann.1.
  6. Kostenfalle Internetnutzung im Ausland:
    Besonders im zeitalter von internetfähigen Laptops, Smartphones und I-Pads werden immer mehr Urlauber davon überrascht, welche Kosten die Nutzung des Internets im Ausland verursachen kann. Einige von diesen überraschten Urlauber haben zwar einen sogenannten Flatratevertrag zur freien Nutzung des Internets für einen festgelegten Preis, diese Verträge gelten aber immer nur zur Internetnutzung im Inland und nicht im Ausland. So kann die Nutzung des Internets im Ausland trotz Flatratevertrages mit 2 Euro pro Minute und mehr zu buche schlagen. Bei einer intensiven Nutzung des Internets, während eines zwei wöchigen Urlaubs in Österreich, Italien, Spanien etc., kann so also schnell eine Telefonrechnung von mehreren tausend Euro entstehen.2.

Quelle:
1. www.bild.de -> Lifestyle -> Reise: "Fiese Kostenfallen im Urlaub – und wie Sie sie vermeiden", 25.06.2010
2. eigene Recherche



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23.06.2010 Große Preisunterschiede bei den Reiseportale im Internet: Pauschalreisen sicher und günstig online buchen
Das "Deutsche Institut für Service-Qualität" (DISQ) hat 24 Reiseportale im Internet bewertet. Bei dieser Vergleichsstudie nahmen die Tester die größten Online-Reiseanbieter, darunter 15 Reisevermittler und 9 Reiseveranstalter, unter die Lupe.
Dabei wurde zunächst der Internetauftritt (Übersicht, Benutzerfreundlichkeit etc) und speziell die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Zahlungs- und Stornobedingungen etc.) der jeweiligen Reiseanbietern bewertet. Außerdem wurden durch 744 verdeckten Reiseanfragen für je zehn unterschiedliche Pauschalreisen, die Preise analysiert sowie die Kundenberatung und -betreuung der Reiseportale bewertet.
Bemängelt wurde in dieser Untersuchung besonders die Beratung und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter in den Servicecenter einiger Internet-Reiseanbietern, die zur Klärung von eventuellen Problemen bei der Reisebuchung wenig hilfreich waren.
Außerdem sind bei vielen Reiseportale immernoch Zusatzleistungen (z.B. Reiserücktrittsversicherungen) im Buchungsvorgang voraktiviert, wodurch der Internetnutzer möglicherweise nicht gewünschte Leistungen mitbucht.
Des weiteren waren große Preisunterschiede für vergleichbare Pauschalreisen und große Unterschiede bei den Stornogebühren festzustellen. So konnte eine zweiwöchige Reise für 2 Erwachsene und ein Baby auf eine kroatische Insel beim günstigsten Anbieter ebookers.de schon für 1150 Euro gebucht werden, das teuerste Angebot für diese Reise kostete dagegen mehr als doppelt so viel. Die Stornogebühren, bei einer Reisestornierung zehn Tage vor Reiseantritt, schwankten zwischen 50 Prozent und 85 Prozent vom Reisepreis.
Als Fazit aus dieser Vergleichsstudie von Online-Reiseportale gilt also der Ratschlag, vor einer Reisebuchung im Internet immer die Preise bei mehreren Reiseanbietern zu vergleichen und die AGBs des jeweiligen Anbieters genau zu studieren. (Übersicht von empfehlenswerten Reiseanbietern im Internet bitte hier klicken)

Die besten Reisevermittler und besten Reiseveranstalter im Internet nach einem Test von "DISG"
Reisevermittler / Reiseportale
Internet /
online buchen
Reiseverantalter
Internet /
online buchen
1.) Expedia 1.) alltours
2.) TravelScout24 www.travelscout24.de 2.) TUI
www.tui.com
3.) travelchannel www.travelchannel.de 3.) Bucher Reisen www.bucher-reisen.de
4.) start.de www.start.de 4.) FTI www.fti.de
5.) Travel 24 www.travel24.com 5.) Neckermann-Reisen www.neckermann-reisen.de
6.) Otto Reisen www.otto-reisen.de 6.) Jahn-Reisen www.jahnreisen.de

Quelle: www.n-tv.de -> Ratgeber -> Test -> Freizeit: "Enorme Preisunterschiede: Reise buchen - aber wo?", 18.06.2010

Weitere nützliche Informationen über Reiseportale im Internet
  • Nützliche Informationen über das sichere Online-Buchen von Reisen im Internet mehr...
  • Übersicht empfehlenswerter Reiseveranstalter zum Preisvergleichen von Last Minute- / Pauschalreisen mehr..
Hotelbewertungsportale im Internet:
  1. Hotelbewertungen von OpenHolidayGuide / HolidayCheck mehr...
  2. Hotelbewertungen unter www.tripadvisor.de
  3. Hotelbewertungen unter www.hotelkritiken.de
  4. Hotel- und Ferienhausbewertungen unter www.zoover.de
  5. Hotelbewertungsportal Trivago
  6. Hotelbewertungen unter www.votello.de
  7. Metasuchmaschine Trustyou, Abfrage von Hotelbewertungen bei mehreren Hotelbewertungsportale


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17.06.2010 Stiftung Warentest hat sieben Hotelbewertungsportale getestet
Die Stiftung Warentest hat Anfang dieses Jahres sieben Hotelbewertungssysteme getestet. Im Rahmen dieses Testes haben die Tester fingierte Bewertungen an die Hotelbewertungsportale gesendet, um zu überprüfen ob sich das jeweilige Bewertungsportal durch erfundene Hotelbewertungen manipulieren lässt, desweiteren wurde das Informationsangebot und die Anzahl der bewerteten Hotels analysiert.
In Punkto Manipulationanfälligkeit der Hotelbewertungsportale kamen die Tester zu dem Ergebnis, dass die meisten Bewertungsportale zumindest einen Teil der fingierten Bewertungen veröffentlichten, sich also somit manipulieren liesen. Nur unter hotelkritiken.de wurden alle fingierte Hotelbewertungen herausgefildert und somit keine Falschbewertung veröffentlicht. Weil allerdings die Anzahl der bewerteten Hotels bei hotelkritiken.de eher gering ist und im Gegensatz zu anderen Bewertungsportale nur wenige Hotelinformationen zur Verfügung gestellt werden, reichte es für hotelkritiken.de nicht zum Testsieger. Wegen der weitaus höheren Anzahl an bewerteten Hotels und weil nur zwei der fingierten Hotelbewertungen veröffentlicht wurden, ging das Hotelbewertungsportal Holiday Check / OpenHoliday Guide mit der Bewertungsnote "Gut" (1,8) als unangefochtener Testsieger aus diesem Test hervor. Auf Platz zwei landete das Hotelbewertungsportal tripadvisor.de (Gesamtnote 2,7) gefolgt von hotelkritiken.de (3,0).
Quelle: www.test.de -> Freizeit + Reise -> Tests: "Hotelbewertung - Die besten Portale im Netz", 28.01.2010

Hotelbewertungsportale im Internet:
  1. Hotelbewertungen von OpenHolidayGuide / HolidayCheck mehr...
  2. Hotelbewertungen unter www.tripadvisor.de
  3. Hotelbewertungen unter www.hotelkritiken.de
  4. Hotel- und Ferienhausbewertungen unter www.zoover.de
  5. Hotelbewertungsportal Trivago
  6. Hotelbewertungen unter www.votello.de
  7. Metasuchmaschine Trustyou, Abfrage von Hotelbewertungen bei mehreren Hotelbewertungsportale
Weitere nützliche Informationen über Hotelbewertungen im Internet
  • Bei schlechten Hotelbewertungen drohen Abmahnungen durch einen Anwalt mehr....
  • Hotelgäste drohen mit schlechter Hotelkritik, falls sie keinen Rabatt bekommen mehr....


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12.06.2010

Die Wasserqualität der deutschen Badeseen hat sich weiter verbessert:
Die Badegewässerqualität der Badeseen in den EU-Ländern hat sich 2009 weiterhin verbessert, dies besagt der neuste Badegewäser-Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA), eine Institution der EU-Kommission (www.eea.europa.eu).
So wurden im vergangenem Jahr nur noch neun, der über 2200 offiziellen Küsten- und Binnenbadestränden in Deutschland, wegen einer schlechten Wasserqualität beanstandet. Im Jahr 2007 analysierten die Tester noch an 25 deutschen Badestränden eine gesundheitsgefährdente Wasserqualität (-> Die Badegewässerqualität in der EU hat sich 2008 weiterhin verbessert)

.Quelle: www.derwesten.de, -> Start: "Freizeit - Badegewässer in NRW sind sauber 10.06.2009
- Den aktuellen Badegewässer-Report der EU-Kommission finden Sie unter www.eea.europa.eu

Binnenbadegewässer in Deutschland mit einer schlechten Wasserqualität nach dem EU-Badegewässerreport aus dem Jahre 2009:

Bundesland Badestrand / Ort
Baden-Württemberg - Am Waldsee, Murrhardt
- Diebachsee (Badestelle), Fichtenberg
Bayern - Mainparksee, Mainaschaff bei Aschaffenburg
- Ortswiesensee, Oberwallenstadt bei Lichtenfels
- Ostsee, Bad Staffelstein
Brandenburg

- Möllensee, Grünheide in der Nähe von Berlin

Hessen

- Gederner See (Campingpark), Gedern

Niedersachsen

- Hohnsensee, Hildesheim

Rheinland-Pfalz

- Steinhäuserwühlsee, Speyer

Quelle: www.eea.europa.eu -> "Bathing water quality - data viewer", 11.06.2010
*Die Badegewässeranalysen stammen aus dem Jahr 2009, eine kurzfristige Verbesserung bzw. Verschlechterung der Wasserqualität ist somit nicht ausgeschlossen.

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10.06.2010 Zwei Touristinnen sind nach einem Urlaub in Ägypten an Denque-Fieber erkrankt
Zwei italienische Touristinnen, die Anfang Mai ihren Urlaub in Marsa Alam und Bir Shalatayn am Roten Meer verbracht hatten, sind nach ihrer Rückkehr an Denque-Fieber erkrankt1.. Denque-Fieber ist eine Virusinfektion, die durch Stechmücken übertragen wird. Die Inkubationszeit von Denque-Fieber liegt zwischen zwei bis zehn Tagen. Eine Ersterkrankung verläuft in der Regel gutartig und die akuten Symptome, wie z.B. hohes Fieber, Druckschmerzen hinter den Augen, starke Kopf- und Gliederschmerzen klingen nach etwa einer Woche ab, daher wird Denque-Fieber auch als Siebentagefieber bezeichnet.
Problematisch kann dagegen eine Zweitinfektion mit Denque-Viren verlaufen, dann sind sogar lebensgefährliche Blutungen oder Schocksymptome möglich2..
Einen Impfschutz vor dieser Reisekrankheit gibt es nicht, d.h. wie bei den meisten durch Mückenstiche übertragenen Viruserkrankungen bieten nur sogenannte Repellentien, also Insektenschutzmittel die Mücken vertreiben, einen wirksamen Schutz vor einer Infektion. Im Falle von Stechmücken mit Denque-Viren werden Insektenschutzmittel mit dem Wirkstoff Deet (Diethylmethybenzamid/-toluamid) empfohlen. Außerdem bieten helle, geschlossene Kleidung einen guten Schutz vor Stechmücken.
In Ägypten waren bisher keine Stechmücken mit dem Denque-Virus registriert worden, durch die Klimaerwärmung gehen aber Reisemediziner davon aus, dass sich diese Viruserkrankung weiter ausbreitet.
Zu den Hauptverbreitungsgebieten von Denque-Fieber zählen Lateinamerika, Zentralafrika, Indien, Südostasien, Teile des Pazifik und der Süden der USA4..

Quellen:
1.www.crm.de: -> Aktuelle Meldungen: "Ägypten - Dengue",  08.06.2010
2.
www.crm.de: -> Krankheiten A-Z: "Dengue-Fieber"

3.www.rp-online.de: -> Reise -> News: "Italienerinnen erkrankt Dengue-Fieber nun auch in Ägyptener", 09.06.2010
4.http://de.wikipedia.org: -> "Denguefieber"

09.06.2010 Die Abfahrtzeiten der wichtigsten Autofährverbindungen in Europa und nach Nordafrika
Unter www.faehren-service.de finden Sie die aktuellen Abfahrtzeiten der wichtigsten Fährverbindungen in Nord- und Südeuropa in der Sommersaison 2010. Viele Passagier- und Autofährverbindungen sind in dieser Sommersaison erstmals unter faehren-service.de sicher und günstig online buchbar.
Nachfolgend finden Sie einige Beispiele von neuen Fährverbindungen in der Sommersaison 2010:
  1. Autofährverbindung mit Moby Lines ab Toulon in Südfrankreich <-> Bastia / Korsika: weitere Infos
  2. Autofährverbindung mit DFDS Lisco ab Kiel <-> Klaipeda / Litauen: weitere Infos
  3. Autofährverbindung mit Viking Lines o. Tallink ab Helsinki <-> Marienham / Aland (Finnland): weitere Infos
  4. Autofährverbindung mit Unity Lines ab Swinoujscie (Polen, nahe deutsche Grenze) <-> Ystad / Schweden: weitere Infos
  5. Autofährverbindung mit Grandi Navi Veloci ab Barcelona <-> Tanger / Marokko: weitere Infos
  6. Autofährverbindung mit SNCM ab Barcelona <-> Alger / Algerien: weitere Infos
  7. Autofährverbindung mit Grandi Navi Veloci ab Genua <-> Tanger / Marokko: weitere Infos
  8. Autofährverbindung mit Visemar Line ab Venedig <-> Alexandria / Ägypten: weitere Infos
  9. Autofährverbindung mit Visemar Line ab Venedig <-> Tartous / Syrien: weitere Infos
  10. Autofährverbindung mit Blue Line o. SNAV ab Ancona <-> Split / Kroatien: weitere Infos
  11. Autofährverbindung mit Blue Line ab Ancona <-> Hvar / Kroatien: weitere Infos
  12. Autofährverbindung mit Adria Ferries ab Ancona <-> Durres / Albanien: weitere Infos
  13. Autofährverbindung mit Montenegro Lines ab Ancona <-> Bar / Montenegro: weitere Infos
  14. Autofährverbindung mit Marmara Lines ab Ancona <-> Cesme / Türkei: weitere Infos
  15. Passagierfährverbindung (keine Autofähren) ab Venedig <-> Balkan: Lussino (Kroatien) | Pola (Kroatien) | Porec (Kroatien) | Rovigno (Kroatien) | Pirano (Slowenien) |
  16. Autofährverbindungen ab Piräus <-> Griechische Inseln: Heraklion (Kreta) | Aegiali (Amorgos) | Astypalea | Donousa | Iraklia | Kalymnos | Kos | Leros | Mykonos | Naxos | Nisyros | Paros | Patmos | Rhodos | Santorini | Schinoussa | Syros | Tilos | Tinos |

  • Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen in Nordeuropa (Skandinavien, Baltikum, England, Irland und Kanalinseln) mehr...
  • Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen in Südeuropa (Griechenland, Korsika, Sardinien, Sizilien, Mallorca und Ibiza) mehr...
  • Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen nach Nordafrika und Kanaren mehr...

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07.06.2010 Mehr Rechte für Busreisende
Im Gegensatz zu Flug- und Bahnreisende sind die Rechte von Busreisenden in keiner EU-Verordnung festgelegt, deswegen sind die Rechte von Busreisenden in den einzelnen EU-Ländern einerseits unterschiedlich geregelt und andererseits haben Busreisende, im Falle von Busverspätungen oder bei einem Ausfall einer Busverbindung im Fernreiseverkehr, leider kaum Rechte auf Schadensersatz .
Nach einem Beschluß durch den Verkehrsausschuss des Europaparlaments sind die EU-Länder nun verpflichtet eine EU-Verordnung, in der die Rechte von Busreisenden gestärkt werden, in nationales Recht umzusetzen.
In dieser EU-Verordnung ist unter anderem geregelt, dass Busreisende Geld zurück verlangen können, falls sich der Bus stark verspätet, außerdem werden die Busunternehmen verpflichtet im Falle eines Busunfalles, an die Verletzten und die Angehörigen von Opfern einen Schadensersatz zu zahlen.

Quelle:
www.bild.de: -> Lifestyle -> Reise -> News: "Busreisende bekommen mehr Rechte",  10.05.2010

 

Informationen über die Rechte von Flug- und Bahnreisende

  • Rechte für Bahnreisende in der Europäischen Union unter europa.eu.
  • Entschädigung bei Überbuchung, Annulierung oder Verspätung eines Fluges mehr...

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18.05.2010
Bis zum 23. Mai gibt es 10 Prozent Ermäßigung auf Autozugverbindungen nach Narbonne in Südfrankreich:
Im Buchungszeitraum vom 17.05. bis 23.05.2010 können auf Grund des Jubiläums „80 Jahre Auto im Zug“ DB Autozüge nach Narbonne an der französischen Mittelmeerküste mit 10 Prozent Ermäßigung gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen nach Narbonne im Reisezeitraum vom 01. Juli bis 31. August 2010, auf folgenden Strecken:
Berlin–Narbonne, Düsseldorf–Narbonne und Hamburg–Narbonne,- direkt bei DB Autozug online buchen.
Bahnreisende, die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür in der Buchungsmaske für DB Autozüge die Rubrik "Sonderangebot" anklicken und dort den Aktivierungscode "Frankreich80" eingeben .
- DB-Autozüge günstig online buchen bitte
hier klicken.
Übersicht von Sondertarifen und freien Termine der DB-Autozüge bitte hier klicken

Die Reiseziele der DB Autozüge in der Sommersaison 2010:
Alessandria (Piemont) | Avignon (Südfrankreich) | Bozen (Südtirol) | Innsbruck | Lörrach | München | Narbonne (Südfrankreich) | Triest (Norditalien) | Schwarzach (Salzburger Land) | Verona (Norditalien) | Villach (Kärnten) | Wien

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17.05.2010 Aktuelle Meldung zur Aschewolke durch den Vulkanausbruch auf Island:
- Zur Zeit keine Gefahr eines Flugverbotes über Deutschland vor Pfingsten
-
Durch eine wieder einmal verstärkte Vulkanaktivität des Eyjafjallajökull auf Island, musste aufgrund einer Aschenwolke über Nordeuropa, der Luftraum über der Nordsee, teilweise über den Niederlanden, über Großbritannien, Irland und großen Teilen von Skandinavien für den zivilen Flugverkehr gesperrt werden.
Wetterexperten der europäischen Flugaufsicht "Eurocontrolund", der Deutschen Flugsicherung (DFS) und des Deutschen Wetterdienstes (DWD) können aber glücklicherweise leichte Entwarnung bezüglich eines drohenden Flugverbotes über Nordeuropa und insbesondere über Deutschland geben. Nach der bisherigen Wetterlage scheint sich die Aschewolke wegen günstigen Luftströmungen zur Zeit aufzulösen und somit drohe in dieser Pfingstwoche kein generelles Flugverbot über Deutschland.
Einige Metreologen weisen allerdings auch daraufhin, dass sich die günstige Wetterlage mehr Infos...

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10.05.2010
Bis zum 16. Mai gibt es 15 Prozent Ermäßigung auf Autozugverbindungen nach Österreich:
Im Buchungszeitraum vom 10.05. bis 16.05.2010 können auf Grund des Jubiläums „80 Jahre Auto im Zug“ DB Autozüge nach Österreich (Innsbruck, Schwarzach / St.Veit und Villach / Kärnten) mit 15 Prozent Ermäßigung gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen nach Österreich im Reisezeitraum vom 01. August bis 31. Oktober 2010, auf folgenden Strecken:
Berlin–Villach, Düsseldorf–Innsbruck, Düsseldorf–Schwarzach-St. Veit, Hamburg–Villach und Hildesheim–Villach. - direkt bei DB Autozug online buchen.
Bahnreisende, die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür in der Buchungsmaske für DB Autozüge die Rubrik "Sonderangebot" anklicken und dort den Aktivierungscode "Austria80" eingeben .
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Die Reiseziele der DB Autozüge in der Sommersaison 2010:
Alessandria (Piemont) | Avignon (Südfrankreich) | Bozen (Südtirol) | Innsbruck | Lörrach | München | Narbonne (Südfrankreich) | Triest (Norditalien) | Schwarzach (Salzburger Land) | Verona (Norditalien) | Villach (Kärnten) | Wien

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05.05.2010 Beschwerdeformular für Pauschaltouristen, deren Flüge wegen der Vulkanasche ausgefallen sind
Das Netz der Europäischen Verbraucherzentren (EVZ) hat unter ec.europa.eu die wichtigsten Informationen (leider nur auf Englisch) für betroffene Pauschaltouristen veröffentlicht, deren Flug aufgrund des Vulkanausbruches des Eyjafjallajökull auf Island ausgefallen ist.
Dieses sogenannte "complaint package" (Paket für Fluggastbeschwerden) beinhaltet auch ein Blanko-Beschwerdeformular für Pauschalreisende, deren Pauschalreise wegen des Flugverbotes ausgefallen ist bzw. stark verspätet startete oder endete. Das einheitliche Beschwerdeformular kann als pdf-Datei in allen Sprachen, die in der EU gesprochen werden, heruntergeladen werden:
- Beschwerdeformular als pdf-Datei auf Deutsch
- Beschwerdeformular als pdf-Datei auf Englisch
- Link zu dem "complaint package" (Infos nur auf Englisch)

Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Fluggastrechte bei einer Flugstörung, die aufgrund höherer Gewalt verursacht wird mehr...
03.05.2010 Die Kaufkraft des Euros ist in fast allen Urlaubsländer gesunken
Nach einer Studie der Commerzbank ist aufgrund der aktuellen Euroschwäche die Kaufkraft des Euros in fast allen Urlaubsländern gesunken. So hat im Laufe des vergangenen Jahres der Euro gegenüber der Leitwährung US-Dollar rund 10 Prozent an Wert verloren. Dadurch hat die Kaufkraft des Euro z.B. in den USA seit dem Sommer 2009 um etwa 5 Prozent abgenommen, in Australien und Südafrika bekommt man sogar 20 Prozent weniger Waren und Dienstleistungen für einen Euro als noch vor einem Jahr. Dennoch bekommt man im Austragungsland der nächsten Fußballweltmeisterschaft immernoch für einen Euro ca. 20 Prozent mehr an Waren und Dienstleistungen als in Deutschland, vor einem Jahr lag allerdings die Kaufkraft eines Euros in Südafrika bei rund 1,50 Euro.
Aber auch in der Eurozone selbst, werden für deutsche Touristen die Urlaubsnebenkosten in diesem Jahr leicht steigen. So sind die Preise etwa in den beliebten europäischen Urlaubsländer Spanien, Italien, Frankreich und Österreich in den vergangenen Jahren spürbar schneller gestiegen als in Deutschland, d.h. für einen Euro bekommen deutsche Urlauber in diesen Ländern im Schnitt nur einen Gegenwert von 90 Cent.
Ein Kaufkraftvergleich des Euro von März 2008 gegenüber März 2009 in ausgesuchten Urlaubsländern mehr...
(Quelle: www.wz-newsline.de -> Reise -> Nachrichten: "Studie: Kosten im Urlaub steigen fast überall", 29.04.2010)

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02.05.2010 Bis zum 09. Mai gibt es 15 Prozent Ermäßigung auf Autozugverbindungen nach Italien:
Im Buchungszeitraum vom 01.05. bis 09.05.2010 können auf Grund des Jubiläums „80 Jahre Auto im Zug“ DB Autozüge nach Italien (Bozen, Alessandria, Triest und Verona) mit 15 Prozent Ermäßigung gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen nach Italien im Reisezeitraum vom 08. Mai bis 30. Juni 2010, auf folgenden Strecken:
Berlin-Bozen, Berlin-Triest, Düsseldorf-Alessandria, Düsseldorf-Triest, Hamburg-Bozen, Hamburg-Triest, Hamburg-Verona, Hildesheim-Alessandria, Hildesheim-Bozen und Frankfurt (Neu-Isenburg)-Alessandria - direkt bei DB Autozug online buchen.
Bahnreisende, die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür in der Buchungsmaske für DB Autozüge die Rubrik "Sonderangebot" anklicken und dort den Aktivierungscode "Italien80" eingeben .
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Die Reiseziele der DB Autozüge in der Sommersaison 2010:
Alessandria (Piemont) | Avignon (Südfrankreich) | Bozen (Südtirol) | Innsbruck | Lörrach | München | Narbonne (Südfrankreich) | Triest (Norditalien) | Schwarzach (Salzburger Land) | Verona (Norditalien) | Villach (Kärnten) | Wien

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