Die
neue Flugsteuer soll 9 Euro für Kurzstreckenflüge,
25 Euro für Mittelstreckenflüge und 40 Euro für
Langstreckenflüge betragen
Die von
der Bundesregierung geplante neue Luftverkehrsabgabe für
alle Flugpassagiere, die ab einem deutschen Flughafen abfliegen,
soll Anfang nächsten Jahres als Drei-Stufen-Modell
realisiert werden. Dieses Drei-Stufen-Modell sieht folgende
zusätzliche Steuersätze vor.
Flugsteuer für Kurzstreckenflüge bis 2500
Kilometer = 9 Euro (demnach fällt für einen
innerdeutschen Hin- und Rückflug eine zusätzliche
Flugsteuer von 18 Euro an, weil in solchen Fällen
zweimal von einem deutschen Flughafen abgeflogen wird).
Flugsteuer für Mittelstreckenflüge von 2500
bis 6000 Kilometer = 25 Euro
Flugsteuer für Langstreckenflüge ab 6000
Kilometer = 40 Euro
Die Bundesregierung
rechnet durch diese neue Luftverkehrsabgabe mit einer Mehreinnahme
von ca. 1 Milliarde Euro, die zur Sanierung des überschuldeten
Bundeshaushaltes beitragen sollen. Dieser Kalkulation
stehen allerdings unterschiedliche Gutachten von vertraulichen
Institutionen entgegen, z.B. in einer Expertise des "Zentrums
für Recht und Wirtschaft des Luftverkehrs" (ZfL),
in dem der Verlust von bis 16.200 Arbeitsplätze in
der Reisebranche vorausgesagt wird, falls diese Flugsteuer
eingeführt wird.
Sollten sich diese Prognose auch nur teilweise bewahrheiten,
dann wäre eine kalkulierte zusätzliche Steuereinnahme
von 1 Milliarde Euro äußerst unrealistisch, denn
jeder verlorene Arbeitsplatz bedeutet natürlich auch
einen Steuereinnahmeverlust für den Bundeshaushalt.
(Quelle: www.rp-online.de
-> Wirtschaft -> News: "Einigung auf Drei-Stufen-Modell
- Gutachten: Flugsteuer kostet 16.200 Jobs", 25.07.2010)
12.07.2010
Wie durch Nebenkosten
eine Hotelübernachtung teuer werden kann
Nach
dem "Vorbild" der Billigfluggesellschaften tricksen
immer mehr Hoteliers bei den Preisangaben der Hotelkosten,
d.h.der eigentliche Übernachtungspreis wird in manchen
Hotels, durch zum Teil unverschämte Zusatzgebühren,
höher als von dem Hotelgast erwartet.
Nachfolgend finden Sie eine Auswahl von Zusatzgebühren
mit denen einige Hoteliers und Hotelketten ihre Hotelgäste
in die Kostenfalle locken:
Early Departure Fee, "Early
Check in Fee" und "Late Check out Fee":
Diese Hotelgebühren gehören zwar schon immer
zu den gängigen Hotelgebühren, allerdings
wurden diese Gebühren in einige Hotels in vergangenen
Monaten kräftig angehoben. Außerdem bieten
manche Hotels sogenannte "Flex Rates" an,
die dem Hotelgast Flexibilität bei der An- und
Abreise suggerien, im Falle einer früheren Anreise
wird dann aber trotzdem eine "Early Departure Fee"
bzw. "Early Check in Fee" in Rechnung gestellt.
Das Gleiche gilt für Hotelgäste, die eine
"Flex-Rate" gebucht hatten und dann später
als geplant Abreisen, dennoch wird vom Hotel ein "Late
Check out Fee" in Rechnung gestellt.1.
Schlechter Wechselkurs: In manchen Hotels wird
den Hotelgästen angeboten, die Hotelrechnung in
der Landeswährung des Hotelgastes (also beispielsweise
in Euro) zu bezahlen. Wenn in solchen Fällen das
Hotel ein fairer Wechselkurs zu Grunde legt, ist gegen
diesen Service auch nichts einzuwenden. Allerdings wird
leider in einigen Hotels ein äußerst schlechter
Wechselkurs veranschlagt, wodurch die vom Hotelier angepriesene
Ersparnis an Kreditkartengebühren nur als Augenwischerei
angesehen werden kann, denn durch einen miesen Wechselkurs
bezahlt der Hotelgast dann wesentlich mehr, als wenn
er die Hotelrechnung mit einer Kreditkarte bezahlen
würde. Am günstigsten ist es deshalb die Hotelrechnung
bar in der Landeswährung des Reiselandes zu begleichen.1.
Trinkgelder-Gebühr: In manchen Urlaubsregionen
(z.B. auf den Bahamas) erheben manche Hoteliers eine
zusätzlich Trinkgeld-Gebühr, die den ursprünglich
geplanten Hotelpreis um bis zu 18 Euro pro Person und
Tag erhöhen kann. Auf englischsprachigen Hotelrechnungen
wird die Trinkgeld-Gebühr oftmals als "Housekeeping
Gratuity" bezeichnet.1.
Einige Hotelbetreiber, insbesondere sogenannte "Low
Budget-Hotels", berechnen Leistungen, die in der
Vergangenheit selbstverständlich waren, extra.
In solchen Fällen kann der Hotelgast schnell in
die Kostenfalle treten, wenn er z.B. nicht damit rechnet,
dass....
-
der Übernachtungspreis nur
für eine Übernachtung ohne Frühstück
gilt, für das Frühstück muss
also extra bezahlt werden. Diese Praxis findet
man nicht nur bei den "Low Budget-Hotels"
sondern leider auch zunehmend in Mittelklasse-
und Luxusklasse-Hotels, muss für das Frühstück
extra bezahlt werden. Diese Zusatzleistung kann
in den einfachen Hotels für ein schlechtes
Frühstück zusätzlich bis zu 12
Euro und in den gehobenen Hotelklassen auch mal
36 Euro pro Person und Tag extra kosten.2.
-
bei der Hotelreinigung
gespart wird, insbesondere die Billigmarken
Hotels bieten eine Zimmerreinigung nicht täglich
an, d.h. die Zimmer werden nur einmal pro Woche
gereinigt bzw. der Bettwäschen- / Handtücher-Wechsel
findet nur wöchentlich statt. Für eine
regelmäßigere Zimmerreinigung und Wäschwechsel
muss extra bezahlt werden, so kann eine tägliche
Reinigung mit Wäschewechsel 10 Euro pro Tag
extra kosten.2.
-
für den Betrieb
der Klimaanlage extra bezahlt werden muss.
In der Hotelbeschreibung von manchen Hotels findet
sich im Kleingedruckten der Hinweis, dass die
Hotelzimmer über eine Klimaanlage verfügen
für deren Betrieb allerdings eine Extra-Gebühr
erhoben wird, beipielsweise 5 Euro pro Tag und
Zimmer.
Wegen den steigenden Energiekosten, und dem gleichzeitig
hohen Energiebedarf für den Betrieb von Klimaanlagen,
ist deren Verfügbarkeit auf bestimmte Tageszeiten
begrenzt, besonders Hotels der 1-2 Sterne-Kategorie,
in den besonders heißen Ferienregionen in
Südeuropa, Afrika, Südostasien und Mittelamerika,
versuchen damit Kosten einzusparen. 2.
-
für den Strom
muss extra bezahlt werden. Besonders dreiste
Hoteliers berechnen zu dem angegebenen Hotelpreis
noch eine zusätzliche Energy Fee,
für den Strom muß in solchen Hotels
also extra bezahlt werden. 2.
-
für die Nutzung
des TV-Gerätes extra bezahlt werden muss.
Diese Gebühr ist besondere dann überraschend,
wenn in der Hotelbeschreibung zwar darauf hingewiesen
wird, dass die Hotelzimmer mit Fernseher ausgestattet
sind, es wird allerdings verschwiegen, dass für
die Nutzung des TV-Gerätes eine Gebühr
von z.B. 7,50 Euro pro Tag anfällt. 2.
Quellen: 1.www.bild.de,
lifestyle -> Reise: "Mogelpackung Hotel-Extras
So werden Sie von Hoteliers mitunter abgezockt",
12.07.2010 2. www.bild.de,
lifestyle -> Reise: "Clever Kosten drücken:
So können Sie im Hotel kräftig sparen",
03.08.2008
06.07.2010
Die wichtigsten
Reiserechten auf Zug- und Flugreisen zum Ausdrucken
Das Bundesministerium für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) hat eine
Checkliste mit den wichtigsten Reiserechte für
Bahn- und Flugreisende veröffentlicht. Diese Reiserechte
können als DIN-A4 Datenblatt als pdf-Datei ausgedruckt
werden und können somit vor Ort, im Falle von Störungen
im Bahn- bzw. Flugverkehr, als Argumentationshilfe zur
Wahrung Ihrer Reiserechte genutzt werden.
- die wichtigsten Reiserechte für Bahn- und Flugreisende
als pdf-Datei zum Ausdrucken bitte hier
klicken
Außerdem können sich Reisende, die der Meinung
sind, dass ihre Reiserechte von einem Unternehmen des
öffentlichen Personenverkehr in Deutschland nicht
ausreichend berücksichtigt werden an die "Schlichtungsstelle
für den öffentlichen Personenverkehr e.V.
(söp)" wenden.
Die Internetadresse der Schlichtungsstelle lautet www.soep-online.de
(Quelle: www.bmelv.de:
-> Verbraucherschutz & Informationsrechte ->
Reise & Verkehr: "Ihr gutes Recht auf Reisen:
Die wichtigsten Tipps zum Mitnehmen in den Urlaub",
06.07.2010)
Informationen über die Rechte von Flug- und Bahnreisende
Rechte für Bahnreisende in der
Europäischen Union unter europa.eu.
Entschädigung bei Überbuchung,
Annulierung oder Verspätung eines Fluges mehr...
05.07.2010
Das Deutsche Institut für Service-Qualität
(DISQ)
hat im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv die größten
Mietwagenanbieter in Deutschland getestet. Als Gesamtergebnis
stellten die Tester in erster Linie große Preisunterschiede
unter den Anbietern fest. So kostete beispielsweise der
Wochenendtarif für einen Mietwagen in der Kleinwagenklasse
beim günstigsten Anbieter 67,98 Euro, der teuerste
Anbieter verlangte dagegen 93,54 Euro. Einen noch höheren
Preisunterschied wurde in der Mittelwagenklasse festgestellt,
da lag der Preisunterschied bei 63 Prozent (93,54 Euro
für das günstigste Angebot und 152,89 Euro für
das teuerste Angebot).
Ein Preisvergleich von mehreren Mietwagenanbietern ist
daher dringend zu empfehlen. Dabei sollte allerdings nicht
nur der eigentliche Mietwagenpreis den Ausschlag zur Wahl
des besten Autovermieters geben, mindestens genau so wichtig
sind die Versicherungsbedingungen in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen
des jeweiligen Mietwagenanbieters. So gilt dringend der
Ratschlag, einen Leihwagen nur mit einer Vollkaskoversicherung
und einer möglichst geringen Selbstbeteilung zu mieten.
Die nachfolgende Tabelle listet die drei besten Mietwagenanbieter
aus diesem Autovermieter-Test auf.
Autovermieter
Gesamtergebnis
Rang im Punkt Service
Rang im Punkt Konditionen
(Preis, AGBs etc.)
Sixt
1
3
1
Avis
2
1
3
Europcar
3
2
4
(Quelle: www.n-tv.de:
-> Ratgeber -> Test -> Mobilität: "Autovermieter
im Test - Wo Preis und Service passen", 02.07.2010)
Preisvergleich von Mietwagen und Mietwagenangebote empfehlenswerter
Autovermieter im Internet:
Die
häufigsten Kostenfallen im Urlaub
Die Gefahr
während eines Auslandaufenthaltes ungewollt in eine
Kostenfalle zu gelangen, ist für unerfahrene Urlauber
besonders groß. Nachfolgend finden Sie die häufigsten
Kostenfallen, die während einer Auslandsreise drohen
können:
Kostenfalle Geldwechsel:
Auf den allermeisten Flughäfen dieser Welt sind
die Wechselkurse in den Wechselstuben direkt am Flughafen
ungünstiger als der marktübliche Wechselkurs,
zudem werden von den Devisenhändler auf den internationalen
Airports oftmals sehr hohe Provisionsgebühren verlangt.
Allerdings können Urlauber auch am Urlaubsort selbst
durch unverschämt hohe Wechselgebühren von
dubiosen Devisenhändler abgezockt werden.
Daher gilt für Auslandsreisende der Tipp, möglichst
nicht am Flughafen Geld wechseln und vor allem sollten
Sie sich vorab über den aktuellen Wechselkurs und
die marktüblichen Wechselgebühren (i.d.R.
zwei bis vier Prozent) informieren, damit Sie beim Geldwechseln
nicht übers Ohr gehauen werden. Die Devisen, die
unmittelbar nach Ankunft am Reiseziel benötigt
werden (z.B. Visagebühren, Transportkosten etc.),
sollten Sie sich deswegen bei einer deutschen Bank besorgen.
Dringend abzuraten ist ein Geldwechsel auf der Straße,
denn nicht selten tauschen diese "fliegende Devisenhändler"
Falschgeld aus, bzw. tauschen gar kein Geld und machen
sich mit Ihrem Geld davon.
Des weiteren gilt bei Reisen in Länder mit einer
schwachen Währung (z.B. Thailand, Ägypten
etc.) der Ratschlag, die Devisen vor Ort zu wechseln.
Bei Reisen in Länder mit einer relativ starkten
Währung (z.B. Schweiz, Norwegen, USA etc.) bekommt
man dagegen mehr Fremdwährung für den Euro,
wenn im Heimatland vor Reiseantritt gewechselt wird.
Aus sicherheitsrelevanten Gründen, also im Falle
eines Diebstahles, ist es allerdings nicht empfehlenswert,
z.B. vor einer vierwöchigen USA-Reise, den gesamten
Geldbedarf an US-Dollars in Deutschland zu wechseln
und diesen, je nach individuellen Bedürfnissen,
möglicherweise sehr hohen Geldbetrag mit sich führen.1.
Weitere Infos hierzu siehe unter "Wissenswerte
zur Planung der Reisekasse"
Kostenfalle EC-Karten- und Kreditkartengebühren:
Die Gebührenrichtlinien zur Nutzung von Geldkarten
im In- und Ausland sind von Bank zu Bank und von Land
zu Land sehr unterschiedlich, daher sollten sich Urlauber
vor Reiseantritt über die jeweiligen Gebührenordnung
ihrer Bank und eventuellen länderspezifischen Besonderheiten
informieren. So kann beispielsweise das Geldabheben
mit einer Kreditkarte von der Bank X an einem Geldautomaten
im Ausland pro Abhebung durchaus 15 Euro und mehr kosten,
die Bank Y bietet dagegen diesen Service kostenlos an.
Weitere
Infos hierzu siehe unter "Was
kostet das Geldabheben an Bankautomaten im Ausland"
und unter "Wissenswerte
zur Planung der Reisekasse"
Allgemein fallen beim Bezahlen mit einer Kreditkarte
im Ausland oftmals sehr hohe Gebühren an (Kreditkarten-
und Wechselkursgebühren), i.d.R. ist es daher günstiger
in bar zu bezahlen.1.
Kostenfalle bezahlen mit Fremdwährung:
Beim Bezahlen von Waren und Dienstleistungen in Nicht-Euro-Ländern
wird den Urlaubern oftmals
angeboten, die Ware bzw. Dienstleistung in Euro zu bezahlen,
um somit die Geldkartengebühren zu sparen. Aber
Achtung, denn nicht selten ist der veranschlagte Wechselkurs
ungünstiger als die anfallende EC-Karte- oder Kreditkartengebühr.
Solche Angebote sollten Sie also nur dann annehmen,
wenn Sie den aktuellen Devisenkurs kennen und Ihnen
ein akzeptabler Wechselkurs angeboten wird.1.
Kostenfalle
Mietwagen:
Viele Mietwagenverleiher bieten ihren Kunden den "Service"
an, den Mietwagen einfach wieder abzugeben, ohne sich
um den am Verleihtag vorhandenen Tankstand (i.d.R. voll
getankt) zu kümmern. Gehen diese Urlauber auf diesen
"Service" ein, zahlen sie allerdings ein vielfaches
von den ortsüblichen Spritkosten.
Einige Mietwagenfirmen sind außerdem dafür
bekannt, ihren Kunden z.T. absolut unnötige Versicherungen
aufzudrängen bzw. Versicherungen doppelt zu verkaufen,
auf solche Angebote können Sie getrost verzichten.1.
Kostenfalle
mobil telefonieren im Ausland:
Zwar gilt seit dem 01.Juli 2010 eine neue EU-Verordnung,
die eine maximale Obergrenze für die Handygebühren
innerhalb der EU festlegt (max 46,41 ct / min für
abgehende Gespräche und max. 17,85 ct / min für
eingehende Gespräche). Durch die Auswahl eines
günstigen Telefonanbieters können diese gesetzlich
festgelegten Obergrenzen allerdings noch deutlich unterschritten
werden und außerdem gelten diese Regelungen natürlich
nicht bei einem Aufenthalt außerhalb der EU.
Deshalb sollten sich Urlauber vorab über den günstigsten
Telefonanbieter in dem jeweiligen Reiseland informieren
und diesen Anbieter vor Ort auch nutzen (evtl. SIM-Karte
kaufen), wenn schon nicht auf das Handy im Urlaub verzichtet
werden kann.1.
Kostenfalle
Internetnutzung im Ausland:
Besonders im zeitalter von internetfähigen Laptops,
Smartphones und I-Pads werden immer mehr Urlauber davon
überrascht, welche Kosten die Nutzung des Internets
im Ausland verursachen kann. Einige von diesen überraschten
Urlauber haben zwar einen sogenannten Flatratevertrag
zur freien Nutzung des Internets für einen festgelegten
Preis, diese Verträge gelten aber immer nur zur
Internetnutzung im Inland und nicht im Ausland. So kann
die Nutzung des Internets im Ausland trotz Flatratevertrages
mit 2 Euro pro Minute und mehr zu buche schlagen. Bei
einer intensiven Nutzung des Internets, während
eines zwei wöchigen Urlaubs in Österreich,
Italien, Spanien etc., kann so also schnell eine Telefonrechnung
von mehreren tausend Euro entstehen.2.
Quelle: 1.www.bild.de
-> Lifestyle -> Reise: "Fiese Kostenfallen
im Urlaub und wie Sie sie vermeiden", 25.06.2010
2. eigene Recherche
23.06.2010
Große
Preisunterschiede bei den Reiseportale im Internet: Pauschalreisen
sicher und günstig online buchen
Das "Deutsche
Institut für Service-Qualität" (DISQ)
hat 24 Reiseportale im Internet bewertet. Bei dieser Vergleichsstudie
nahmen die Tester die größten Online-Reiseanbieter,
darunter 15 Reisevermittler und 9 Reiseveranstalter, unter
die Lupe.
Dabei wurde zunächst der Internetauftritt (Übersicht,
Benutzerfreundlichkeit etc) und speziell die Allgemeinen
Geschäftsbedingungen (Zahlungs- und Stornobedingungen
etc.) der jeweiligen Reiseanbietern bewertet. Außerdem
wurden durch 744 verdeckten Reiseanfragen für je zehn
unterschiedliche Pauschalreisen, die Preise analysiert sowie
die Kundenberatung und -betreuung der Reiseportale bewertet.
Bemängelt wurde in dieser Untersuchung besonders die
Beratung und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter in den Servicecenter
einiger Internet-Reiseanbietern, die zur Klärung von
eventuellen Problemen bei der Reisebuchung wenig hilfreich
waren.
Außerdem sind bei vielen Reiseportale immernoch Zusatzleistungen
(z.B. Reiserücktrittsversicherungen) im Buchungsvorgang
voraktiviert, wodurch der Internetnutzer möglicherweise
nicht gewünschte Leistungen mitbucht.
Des weiteren waren große Preisunterschiede für
vergleichbare Pauschalreisen und große Unterschiede
bei den Stornogebühren festzustellen. So konnte eine
zweiwöchige Reise für 2 Erwachsene und ein Baby
auf eine kroatische Insel beim günstigsten Anbieter
ebookers.de
schon für 1150 Euro gebucht werden, das teuerste Angebot
für diese Reise kostete dagegen mehr als doppelt so
viel. Die Stornogebühren, bei einer Reisestornierung
zehn Tage vor Reiseantritt, schwankten zwischen 50 Prozent
und 85 Prozent vom Reisepreis.
Als Fazit aus dieser Vergleichsstudie von Online-Reiseportale
gilt also der Ratschlag, vor einer Reisebuchung im Internet
immer die Preise bei mehreren Reiseanbietern zu vergleichen
und die AGBs des jeweiligen Anbieters genau zu studieren.
(Übersicht von empfehlenswerten Reiseanbietern im Internet
bitte hier
klicken)
Die besten Reisevermittler
und besten Reiseveranstalter im Internet nach
einem Test von "DISG"
Metasuchmaschine Trustyou,
Abfrage von Hotelbewertungen bei mehreren Hotelbewertungsportale
17.06.2010
Stiftung
Warentest hat sieben Hotelbewertungsportale
getestet
Die Stiftung Warentest hat Anfang dieses Jahres sieben Hotelbewertungssysteme
getestet. Im Rahmen dieses Testes haben die Tester fingierte
Bewertungen an die Hotelbewertungsportale gesendet, um zu
überprüfen ob sich das jeweilige Bewertungsportal
durch erfundene Hotelbewertungen manipulieren lässt,
desweiteren wurde das Informationsangebot und die Anzahl
der bewerteten Hotels analysiert.
In Punkto Manipulationanfälligkeit der Hotelbewertungsportale
kamen die Tester zu dem Ergebnis, dass die meisten Bewertungsportale
zumindest einen Teil der fingierten Bewertungen veröffentlichten,
sich also somit manipulieren liesen. Nur unter hotelkritiken.de
wurden alle fingierte Hotelbewertungen herausgefildert und
somit keine Falschbewertung veröffentlicht. Weil allerdings
die Anzahl der bewerteten Hotels bei hotelkritiken.de eher
gering ist und im Gegensatz zu anderen Bewertungsportale
nur wenige Hotelinformationen zur Verfügung gestellt
werden, reichte es für hotelkritiken.de nicht zum Testsieger.
Wegen der weitaus höheren Anzahl an bewerteten Hotels
und weil nur zwei der fingierten Hotelbewertungen veröffentlicht
wurden, ging das Hotelbewertungsportal Holiday
Check / OpenHoliday Guide mit der Bewertungsnote
"Gut" (1,8) als unangefochtener Testsieger aus
diesem Test hervor. Auf Platz zwei landete das Hotelbewertungsportal
tripadvisor.de
(Gesamtnote 2,7) gefolgt von hotelkritiken.de (3,0).
Quelle: www.test.de
-> Freizeit + Reise -> Tests: "Hotelbewertung
- Die besten Portale im Netz", 28.01.2010
Hotelbewertungsportale im Internet:
Hotelbewertungen von OpenHolidayGuide / HolidayCheck
mehr...
Metasuchmaschine Trustyou,
Abfrage von Hotelbewertungen bei mehreren Hotelbewertungsportale
Weitere
nützliche Informationen über Hotelbewertungen
im Internet
Bei schlechten Hotelbewertungen drohen Abmahnungen
durch einen Anwalt mehr....
Hotelgäste drohen
mit schlechter Hotelkritik, falls sie keinen Rabatt
bekommen mehr....
12.06.2010
Die
Wasserqualität der deutschen Badeseen hat sich weiter
verbessert:
Die
Badegewässerqualität der Badeseen in den EU-Ländern
hat sich 2009 weiterhin verbessert, dies besagt der neuste
Badegewäser-Bericht der Europäischen Umweltagentur
(EUA), eine Institution der EU-Kommission (www.eea.europa.eu).
So wurden im vergangenem Jahr nur noch neun, der über
2200 offiziellen Küsten- und Binnenbadestränden
in Deutschland, wegen
einer schlechten Wasserqualität beanstandet. Im Jahr
2007 analysierten
die Tester noch an 25 deutschen Badestränden eine
gesundheitsgefährdente Wasserqualität (->
Die
Badegewässerqualität in der EU hat sich 2008
weiterhin verbessert)
.Quelle:
www.derwesten.de,
-> Start: "Freizeit - Badegewässer in
NRW sind sauber 10.06.2009
- Den aktuellen Badegewässer-Report der EU-Kommission
finden Sie unter www.eea.europa.eu
Binnenbadegewässer
in Deutschland mit einer schlechten
Wasserqualität nach dem EU-Badegewässerreport
aus dem Jahre 2009:
Bundesland
Badestrand
/ Ort
Baden-Württemberg
-
Am Waldsee, Murrhardt
- Diebachsee (Badestelle), Fichtenberg
Bayern
-
Mainparksee, Mainaschaff bei Aschaffenburg
- Ortswiesensee, Oberwallenstadt bei Lichtenfels
- Ostsee, Bad Staffelstein
Brandenburg
- Möllensee, Grünheide
in der Nähe von Berlin
Hessen
- Gederner See (Campingpark),
Gedern
Niedersachsen
- Hohnsensee, Hildesheim
Rheinland-Pfalz
- Steinhäuserwühlsee,
Speyer
Quelle:
www.eea.europa.eu
-> "Bathing water quality -
data viewer", 11.06.2010
*Die Badegewässeranalysen stammen
aus dem Jahr 2009, eine kurzfristige Verbesserung
bzw. Verschlechterung der Wasserqualität
ist somit nicht ausgeschlossen.
10.06.2010
Zwei
Touristinnen sind nach einem Urlaub in Ägypten an Denque-Fieber
erkrankt
Zwei italienische Touristinnen, die Anfang
Mai ihren Urlaub in Marsa Alam und Bir Shalatayn am Roten
Meer verbracht hatten, sind nach ihrer Rückkehr an
Denque-Fieber erkrankt1.. Denque-Fieber ist
eine Virusinfektion, die durch Stechmücken übertragen
wird. Die Inkubationszeit von Denque-Fieber liegt zwischen
zwei bis zehn Tagen. Eine Ersterkrankung verläuft
in der Regel gutartig und die akuten Symptome, wie z.B.
hohes Fieber, Druckschmerzen hinter den Augen, starke
Kopf- und Gliederschmerzen klingen nach etwa einer Woche
ab, daher wird Denque-Fieber auch als Siebentagefieber
bezeichnet.
Problematisch kann dagegen eine Zweitinfektion mit Denque-Viren
verlaufen, dann sind sogar lebensgefährliche Blutungen
oder Schocksymptome möglich2..
Einen Impfschutz vor dieser Reisekrankheit gibt es nicht,
d.h. wie bei den meisten durch Mückenstiche übertragenen
Viruserkrankungen bieten nur sogenannte Repellentien,
also Insektenschutzmittel die Mücken vertreiben,
einen wirksamen Schutz vor einer Infektion. Im Falle von
Stechmücken mit Denque-Viren werden Insektenschutzmittel
mit dem Wirkstoff Deet (Diethylmethybenzamid/-toluamid)
empfohlen. Außerdem bieten helle, geschlossene Kleidung
einen guten Schutz vor Stechmücken.
In Ägypten waren bisher keine Stechmücken mit
dem Denque-Virus registriert worden, durch die Klimaerwärmung
gehen aber Reisemediziner davon aus, dass sich diese Viruserkrankung
weiter ausbreitet.
Zu den Hauptverbreitungsgebieten von Denque-Fieber zählen
Lateinamerika, Zentralafrika, Indien, Südostasien,
Teile des Pazifik und der Süden der USA4..
3.www.rp-online.de:
-> Reise -> News: "Italienerinnen erkrankt
Dengue-Fieber nun auch in Ägyptener", 09.06.2010 4.http://de.wikipedia.org:
-> "Denguefieber"
09.06.2010
Die
Abfahrtzeiten der wichtigsten Autofährverbindungen
in Europa und nach Nordafrika
Unter www.faehren-service.de
finden Sie die aktuellen Abfahrtzeiten der wichtigsten
Fährverbindungen in Nord- und Südeuropa in der
Sommersaison 2010. Viele Passagier- und Autofährverbindungen
sind in dieser Sommersaison erstmals unter faehren-service.de
sicher und günstig online buchbar.
Nachfolgend finden Sie einige Beispiele von neuen Fährverbindungen
in der Sommersaison 2010:
Autofährverbindung mit Moby
Lines ab Toulon in Südfrankreich
<-> Bastia / Korsika: weitere
Infos
Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen
in Nordeuropa (Skandinavien, Baltikum, England, Irland
und Kanalinseln) mehr...
Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen
in Südeuropa (Griechenland, Korsika, Sardinien,
Sizilien, Mallorca und Ibiza) mehr...
Übersicht der wichtigsten Autofährverbindungen
nach Nordafrika und Kanaren mehr...
07.06.2010
Mehr
Rechte für Busreisende
Im Gegensatz zu Flug- und Bahnreisende
sind die Rechte von Busreisenden in keiner EU-Verordnung
festgelegt, deswegen sind die Rechte von Busreisenden
in den einzelnen EU-Ländern einerseits unterschiedlich
geregelt und andererseits haben Busreisende,
im Falle von Busverspätungen oder bei einem Ausfall
einer Busverbindung im Fernreiseverkehr, leider kaum Rechte
auf Schadensersatz .
Nach einem Beschluß durch den Verkehrsausschuss
des Europaparlaments sind die EU-Länder nun verpflichtet
eine EU-Verordnung, in der die Rechte von Busreisenden
gestärkt werden, in nationales Recht umzusetzen.
In dieser EU-Verordnung ist unter anderem geregelt, dass
Busreisende Geld zurück verlangen können, falls
sich der Bus stark verspätet, außerdem werden
die Busunternehmen verpflichtet im Falle eines Busunfalles,
an die Verletzten und die Angehörigen von Opfern
einen Schadensersatz zu zahlen.
Informationen über die Rechte von Flug- und Bahnreisende
Rechte für Bahnreisende in der
Europäischen Union unter europa.eu.
Entschädigung bei Überbuchung,
Annulierung oder Verspätung eines Fluges mehr...
18.05.2010
Bis zum
23. Mai gibt es 10 Prozent Ermäßigung
auf Autozugverbindungen nach Narbonne in Südfrankreich:
Im Buchungszeitraum vom 17.05. bis 23.05.2010 können
auf Grund des Jubiläums 80 Jahre Auto
im Zug DB
Autozüge
nach Narbonne an der französischen Mittelmeerküste
mit 10 Prozent Ermäßigung gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen
nach Narbonne im Reisezeitraum vom 01. Juli bis
31. August 2010, auf folgenden Strecken:
BerlinNarbonne, DüsseldorfNarbonne
und HamburgNarbonne,- direkt
bei DB Autozug online buchen.
Bahnreisende,
die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür
in der Buchungsmaske
für DB Autozüge
die Rubrik "Sonderangebot" anklicken
und dort den Aktivierungscode "Frankreich80"
eingeben .
- DB-Autozüge günstig online buchen bitte
hier
klicken.
Übersicht von Sondertarifen
und freien Termine der DB-Autozüge
bitte hier
klicken
Aktuelle
Meldung zur Aschewolke durch den Vulkanausbruch auf Island:
- Zur Zeit keine Gefahr eines Flugverbotes über Deutschland
vor Pfingsten -
Durch eine wieder einmal verstärkte Vulkanaktivität
des Eyjafjallajökull auf Island, musste aufgrund einer
Aschenwolke über Nordeuropa, der Luftraum über
der Nordsee, teilweise über den Niederlanden, über
Großbritannien, Irland und großen Teilen von
Skandinavien für den zivilen Flugverkehr gesperrt werden.
Wetterexperten der europäischen Flugaufsicht "Eurocontrolund",
der Deutschen Flugsicherung (DFS) und des Deutschen Wetterdienstes
(DWD) können aber glücklicherweise leichte Entwarnung
bezüglich eines drohenden Flugverbotes über Nordeuropa
und insbesondere über Deutschland geben. Nach der bisherigen
Wetterlage scheint sich die Aschewolke wegen günstigen
Luftströmungen zur Zeit aufzulösen und somit drohe
in dieser Pfingstwoche kein generelles Flugverbot über
Deutschland.
Einige Metreologen weisen allerdings auch daraufhin, dass
sich die günstige Wetterlage mehr
Infos...
10.05.2010
Bis zum 16. Mai gibt es 15 Prozent
Ermäßigung auf Autozugverbindungen nach
Österreich:
Im Buchungszeitraum vom 10.05. bis 16.05.2010 können
auf Grund des Jubiläums 80 Jahre Auto
im Zug DB
Autozüge nach Österreich
(Innsbruck, Schwarzach / St.Veit und Villach / Kärnten)
mit 15 Prozent Ermäßigung gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen
nach Österreich im Reisezeitraum vom 01. August
bis 31. Oktober 2010, auf folgenden Strecken:
BerlinVillach, DüsseldorfInnsbruck,
DüsseldorfSchwarzach-St. Veit, HamburgVillach
und HildesheimVillach. - direkt
bei DB Autozug online buchen.
Bahnreisende,
die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür
in der Buchungsmaske
für DB Autozüge die Rubrik "Sonderangebot"
anklicken und dort den Aktivierungscode "Austria80"
eingeben .
- DB-Autozüge günstig online buchen bitte
hier
klicken.
Übersicht von Sondertarifen
und freien Termine der DB-Autozüge
bitte hier
klicken
Beschwerdeformular für
Pauschaltouristen, deren Flüge wegen der Vulkanasche
ausgefallen sind
Das Netz der Europäischen Verbraucherzentren (EVZ)
hat unter ec.europa.eu
die wichtigsten Informationen (leider nur auf Englisch)
für betroffene Pauschaltouristen veröffentlicht,
deren Flug aufgrund des Vulkanausbruches des Eyjafjallajökull
auf Island ausgefallen ist.
Dieses sogenannte "complaint package" (Paket für
Fluggastbeschwerden) beinhaltet auch ein Blanko-Beschwerdeformular
für Pauschalreisende, deren Pauschalreise wegen des
Flugverbotes ausgefallen ist bzw. stark verspätet startete
oder endete. Das einheitliche Beschwerdeformular kann als
pdf-Datei in allen Sprachen, die in der EU gesprochen werden,
heruntergeladen werden:
- Beschwerdeformular als pdf-Datei
auf Deutsch
- Beschwerdeformular als pdf-Datei
auf Englisch
- Link zu dem "complaint
package" (Infos nur auf Englisch)
Nachfolgend finden Sie eine Übersicht der Fluggastrechte
bei einer Flugstörung, die aufgrund höherer Gewalt
verursacht wird mehr...
03.05.2010
Die
Kaufkraft des Euros ist in fast allen Urlaubsländer
gesunken
Nach einer Studie der Commerzbank ist
aufgrund der aktuellen Euroschwäche die Kaufkraft
des Euros in fast allen Urlaubsländern gesunken.
So hat im Laufe des vergangenen Jahres der Euro gegenüber
der Leitwährung US-Dollar rund 10 Prozent an Wert
verloren. Dadurch hat die Kaufkraft des Euro z.B. in den
USA seit dem Sommer 2009 um etwa 5 Prozent abgenommen,
in Australien und Südafrika bekommt man sogar 20
Prozent weniger Waren und Dienstleistungen für einen
Euro als noch vor einem Jahr. Dennoch bekommt man im Austragungsland
der nächsten Fußballweltmeisterschaft immernoch
für einen Euro ca. 20 Prozent mehr an Waren und Dienstleistungen
als in Deutschland, vor einem Jahr lag allerdings die
Kaufkraft eines Euros in Südafrika bei rund 1,50
Euro.
Aber auch in der Eurozone selbst, werden für deutsche
Touristen die Urlaubsnebenkosten in diesem Jahr leicht
steigen. So sind die Preise etwa in den beliebten europäischen
Urlaubsländer Spanien, Italien, Frankreich und Österreich
in den vergangenen Jahren spürbar schneller gestiegen
als in Deutschland, d.h. für einen Euro bekommen
deutsche Urlauber in diesen Ländern im Schnitt nur
einen Gegenwert von 90 Cent.
Ein Kaufkraftvergleich des Euro von März 2008 gegenüber
März 2009 in ausgesuchten Urlaubsländern mehr...
(Quelle: www.wz-newsline.de
-> Reise -> Nachrichten: "Studie: Kosten
im Urlaub steigen fast überall", 29.04.2010)
02.05.2010
Bis zum 09. Mai gibt es 15
Prozent Ermäßigung auf Autozugverbindungen nach
Italien:
Im Buchungszeitraum vom 01.05. bis 09.05.2010 können
auf Grund des Jubiläums 80 Jahre Auto im Zug
DB
Autozüge nach Italien (Bozen, Alessandria,
Triest und Verona) mit 15 Prozent Ermäßigung
gebucht werden.
Dieses Angebot gilt für Autozugverbindungen nach Italien
im Reisezeitraum vom 08. Mai bis 30. Juni 2010, auf folgenden
Strecken:
Berlin-Bozen, Berlin-Triest, Düsseldorf-Alessandria,
Düsseldorf-Triest, Hamburg-Bozen, Hamburg-Triest, Hamburg-Verona,
Hildesheim-Alessandria, Hildesheim-Bozen und Frankfurt (Neu-Isenburg)-Alessandria
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die dieses Angebot nutzen wollen, müssen dafür
in der Buchungsmaske
für DB Autozüge die Rubrik "Sonderangebot"
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