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Reisenews aus dem Jahre 2000

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12.12.00Schwacher Euro belastet die Urlaubskasse
Durch den schwachen Euro verliert die Kaufkraft der DM vorallem in Nordamerika (Kanada und USA) und in der Karibik. So ist die DM in Kanada 9 Pfennig und in den USA sogar 14 Pfennig weniger wert als vor einem Jahr.
Die europäischen Urlaubsländer, in denen der Preisvorteil für eine DM am größten ist, sind Ungarn (+ 35 %) und Slowenien (+26 %). Südafrika wird ein Preisvorteil der DM von + 41 % zugeschrieben und liegt somit weltweit an der Spitze.
Die Kaufkraft der DM vermindert sich dagegen in Österreich um sieben Prozent und in Frankreich um elf Prozent. (WZ, S.21; 12.12.00)
06.12.00Eine Überholspur für Schnellgeher in der Londoner Oxford Street
Wegen Gedränge und Überfüllung der Londoner Einkaufsmeile, soll in der Oxford Street eine Überholspur für Schnellgeher eingerichtet werden. Das Mindesttempo soll auf dieser "Schnellbahn" 4,8 km/h betragen. Wer zu langsam geht oder gar stehen bleibt, kann mit einem Bußgeld von bis zu 30 DM bestraft werden, das zuständige Aufsichtspersonal soll sogar mit Radarkameras ausgerüstet werden. (WZ,Aus aller Welt, S.7; 04.12.00)
01.12.00

Preiserhöhung für die Autobahn-Vignette in Österreich
Zum 1.12.00. gelten die neuen Preise für die österreichische Straßen-Vignette. So verteuert sich das PKW-Jahrespickerl um 80 Prozent von 79 auf 142.50 DM. Die 'Zweimonats-Vignette' kostet nun 43 DM (vorher 22 DM), diese gilt jetzt genau zwei Monat vom Ausstellungsdatum an. Die zehn Tage gültige Vignette kostet nun 15 DM für PKW und 9 DM für Motorräder. (ADAC-motorwelt, Heft12/2000, S.8).
Eine Übersicht über die europäischen Autobahngebühren bietet saarreisen.de unter Autbahngebühren in Europa

27.11.00Futterverbot für streunende Tiere in Las Palmas
In Las Palmas auf Gran Canaria riskiert derjeniege der streunende Hunde oder Katzen aber auch Tauben und Enten füttert ein Busgeld von bis zu 300 DM. Damit will die Stadt Las Palmas die Vermehrung verwilterter Tiere einschränken und möglichen Gesundheitsgefahren vorbeugen (WZ, reise-magazin, S.15; 26.11.00)
18.11.00Mit der EC-Karten auch außerhalb von Europa Geld abheben
EC-Karten mit dem Maestro-Zeichen werden nun auch von ca. 900.000 elektronischen Kassen und Geldautomaten außerhalb Europas akzeptiert, somit kann man mit der EC-Karte weltweit bargeldlos bezahlen bzw. Geld abheben. (Info der Stadtsparkasse Saarbrücken)
13.11.00Ferienregelung ab 2003 - Engpässe bei Hotels und Flüge erwartet
Ab 2003 gilt die neue Ferienordnung, wonach die Sommerferien in den bevölkerungsstärksten Bundesländern (NRW, Baden-Württemberg und Bayern) in den beiden letzten Juliwochen beginnen müssen. Die Reisebranche erwartet durch die Regelung starke Engpässe der Hotel- und Flugkapazitäten vorallem in die südlichen Ferienländer, wodurch auch die Preise steigen könnten. (WZ, S.1 + S.3; 11.11.00)
10.11.00Blinder Passagier im Radkasten eines Flugzeuges
Am Mittwochabend musste ein Flugzeug der Deutschen BA zum Abflughafen München wieder umkehren, weil sich in 3000 m Höhe die Bugradklappe nicht schließen liese. Am Boden wurde dann ein Rumäne (27) im Radkasten des Fliegers entdeckt. Er war bewusstlos, stark unterkühlt, aber unverletzt. Als Begründung für sein Verhalten gab der Mann an, daß er nur fliegen wollte. (WZ, , "Aus aller Welt"; S.8, 10.11.00)
04.11.00Bargeldlos bezahlen in Kärnten
Kärnten hat als erstes Skigebiet weltweit eine Bonuskarte eingeführt mit der Touristen bargeldlos in Skihütten und in Restaurants bezahlen können. In einigen Hotels kann die mit einem bestimmten Geldbetrag aufladbare Karte, zur Begleichung der Rechnung und als Zimmerschlüssel genutzt werden. (WZ, Reise-Journal S.11, 04.11.00)
29.10.00Neue Fluggebühren auf den deutschen Flughäfen
Ab dem 01.11.00 gelten die neue "Luftsicherheitsgebühren" auf den deutschen Flughäfen. So wird sich diese sogenannte "Fummelgebühr" auf 13 deutsche Airports um bis zu 74 Prozent erhöhen, z.B in Dortmund und Mönchengladbach von 6.50 DM auf 11,30 DM. Andererseits reduziert sich diese Gebühr auf fünf Flughäfen um bis zu 15 Prozent, z.B in Saarbrücken von 14,70 DM auf 12,60 DM.(WZ, Reise-Journal S.11, 28.10.00)
23.10.00

Gratis mit dem Motorroller durch Rom
Die Hotels im Zentrum Rom bieten seit kurzem für zwei Stunden gratis einen elektrischen Motorroller an. Die Fahrzeuge können mit einem Gutschein der Hotels auf dem unterirdischen Parkplatz der Villa Borghese (nähe Via Veneto) auf der Piazzale di Partigini ausgeliehen werden. Jede weitere Stunde kostet 2500 Lire (etwa 2,40 DM). (WZ, Reise-Journal S.11, 21.10.00)

21.10.00Treibstoffzuschlag für Inlandsflüge in der USA
Die großen us-amerikanische Fluggesllschaften haben für Inlandsflüge einen Treibstoffzuschlag von 10 Dollar pro Flug festgelegt. Anlass sind die um bis zu 27 Prozent gestiegene Preise für Flugbenzin. (WZ, Reise-Journal S.14, 16.09.00)
15.10.00Internationale Reiseführer warnen vor Neonazis in Ostdeutschland
In internationalen Reiseführer wird teilweise schon vor Reisen nach Ostdeutschland wegen rechtsextremen Gewalttaten gewarnt.
So schreibt beispielsweise der "Explorer Germany" über Reisen nach Ostdeutschland: "In abgelegenen Städten und Dörfern gibt es bedauerlicherweise Nester von rechtsextremen Fanatikern, und wenn Sie unverkennbar Ausländer sind, sollten Sie nachts Nahverkehrszüge meiden." Der amerikanische Reiseführer "Lets's go Germany" schreibt in seiner neusten Ausgabe über Reisen nach Berlin: "Farbige, Schwule und Lesben sollten Vorsicht walten lassen, wenn sie in den östlichen Vororten der Stadt oder spätnachts mit der S-Bahn unterwegs sind; besonders der Bahnhof Lichtenberg ist kein angenehmer Ort." Über die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist im amerikanischen Reiseführer "Frommer's 2000 Germany" zu lesen: "Leider ist die Stadt ein Zentrum neonazistischer Skinheads geworden. Seien Sie besonders vorsichtig, wenn Sie nachts durch die Stadt gehen." (WZ, 09.10.00, S.4)
12.10.00Rekord: Im Sommer 2000 insgesamt 10 000 km Stau
Der Sommer 2000 brachte einen alarmierenden Rekord. So gab es laut ADAC 617 Staus mit einer Länge von mehr als 10 km Länge an den Wochentage von Ende Juni bis Anfang September. Im Vorjahr waren es noch 462 und vor fünf Jahren lediglich 222. Die Gesamtlänge summierte sich in diesem Jahr auf insgesamt 10.000 Kilometer. Als Spitzenreiter stellte sich die A1 Köln-Bremen-Hamburg-Lübeck heraus, gefolgt von der A 7, A3, A8, A9 und der A 99 (Umfahrung von München). Die Urlaubsstrecken in Deutschland waren am meisten in der Zeit vom 28 - 30. Juli überlastet.
(ADAC-Motorwelt, Heft 10 S.10)
10.10.00

Abschied vom Luftkissen
Am 1. Oktober verkehrte zum letzten Mal ein Hoverkraft auf dem Ärmelkanal zwischen Dover und Calais. Wegen rückläufigen Passagierzahlen wurden die weltgrößten Luftkissenbooten abgeschafft und durch sogenannte "Seacats" ersetzt. Eine Überfahrt von Calais nach Dover dauert nun 45 min anstatt 35 min mit dem Hoverkraft. Die "Seacats" haben allerdings den Vorteil, daß diese Schiffe auch bei 3,5 Meter hohen Wellen eingesetzt werden können, ein Luftkissenboot konnte nur bis zu einem Wellengang von 2,5 Meter verkehren.
(Abendzeitung, Reise S.51, 08.10.00)

05.10.00

Was gibt es gratis an Bord der Ferienflug-Gesellschaften

  • Kindersicherheitssitz
    Der Sicherheitssitz für den Mietwagen wird von der "LTU" gratis mitgenommen
  • Kopfhörer
    Bei "LTU" (für Kinder gratis), "Condor", " Hapag-Lloyd" und "Aero Lloyd" auf allen Flügen fünf Mark, bei "Air Berlin" drei Mark (für Kinder gratis). Umsonst gibt es den Kopfhörer bei "Fly FTI".
  • Kinder-Pakete
    Alle Gesellschaften bieten für Kinder was Besonderes: Spiele, Malstifte, Schirm-Mützen, bei der "Condor" gibt es Gummibärchen umsonst. Auch Baby-Sets (Windeln, Fläschen, Babycremes) gehören zur Grundausstattung an Bord. "LTU" und "Air Berlin" stellen sogar gratis Baby-Betten zur Verfügung.
  • Getränke
    Wasser, Saft, Kaffee und Tee gibt es bei allen Fluggesellschaften gratis.
    Für Bier, Wein und Sekt muss der Passagier bei "Hapag-Lloyd" und "Aero Lloyd" auf allen Flügen bezahlen. Gratis gibt es diese Getränke bei "Air Berlin" für Flüge ab 4 Stunden. "Fly FTI" spendiert alkoholhaltige Getränke auf allen Flügen in EU-Ländern, ansonsten gegen Bezahlung. "LTU" spendiert Bier und Wein, lässt sich aber Sekt und Spiritosen mit fünf Mark bezahlen. Auf Langstrecken gibt es bei "LTU" gratis ein Verdauungs-Schnäpschen". Am großzügigsten ist "Condor", da gibt es auf allen Strecken Bier, Wein und Sekt umsonst. (Saarbrücker-Zeitung, Reise-Journal S. 26, 23.09.00)
01.10.00

Reisebüros: Neutrale Beratung garantiert Erfolg
Von einem Reisebüros und bei Reiseangeboten im Internet werden nach einem Artikel von "focus-online" vom Kunden Neutralität bei der Beratung erwartet. Leider ist diese Neutralität nach Aussage des Lüneburger Touristikprofessor Edgar Kreilkamp, bei den meisten Argenturen durch Bindung an große Touristik-Konzerne nicht gegeben. (Quelle: focus-online, news vom 22.09.00)

Die Philosophie von saarreisen.de (keine Bindung an einen großen Touristik-Konzern), seinen Kunden das auf dem Reisemarkt günstigste Angebot anzubieten, wird durch die Einschätzung von Prof. Edgar Kreilkamp nur bestätigt.

14.09.00

Mit Kind wird's billiger
Die Reiseveranstalter verstärken ihre Angebote im diesjährigen Winterkatalog für Reisende mit Kindern. So gelten beispielsweise folgende Angebote:

  • bei 1-2 Fly der TUI kosten Kinder bis 14 Jahr in zehn Hotelanlagen (in Marokko, Tunesien, Ägypten, Dominikanische Republik und Fuertoventura) nichts

  • Gratis-Urlaub für ein Kind bis zwölf heißt die Devise bei Dertour bei einem Urlaub auf Malta

  • Zeitlich begrenzt ist das Angebot von Tjaereborg für das kostenlose Mitreisen von Kinder bis 12 Jahren. So z.B auf den Kanarischen Inseln etwa auf Ende November bis Mitte Dezember sowie Mitte bis Ende April. An der Algarve, in Ägypten, in der Türkei sowie auf Mallorca.

  • FTI offeriert in seinem Family-Katalog für Großfamilien folgende Angebote.

    Eine Woche Halbpension ist im Fünf-Sterne-Hotel Belconti in der Türkei ab 749 DM pro Erwachsenem buchbar.

    Ein bis drei Kinder bis zu zwölf Jahren reisen zum Kinderfestpreis, der bei 99 DM pro Kind beginnt und nach Reisezeiten gestaffelt ist.

    Sparpreise können auch Selbstversorger mit maximal drei Kindern bis zu elf Jahren in der Drei-Sterne-Anlage Terrazzas de la Paz auf Teneriffa genießen.

  • Auch Neckermann begünstigt kinderreiche Familien: Mittlerweile 29 Anlagen im Family-Katalog offerieren Rabatte für bis zu drei Kinder. In den Familienbungalows des Hotels Rosetta Hill im ägyptischen Badeort Sharm el-Sheikh gilt die Ermäßigung sogar für bis zu fünf Kinder. (Web-Site der Berliner-Morgenpost, 13.09.00)
08.09.00

Durch schwachen Euro werden Fernreisen teuerer
Der Dollar kostet zur Zeit etwa 2,25 DM, dadurch verteuert sich der Urlaub mit Fernflugziele. So wird der Urlaub nach Südafrika um etwa sieben Prozent, nach USA fünf Prozent, Ägypten vier Prozent, Malediven und Kanada zwei Prozent teuerer.
Natürlich gibt es aber auch in diesem Winter besondere Angebote, mit denen diese Preiserhöhungen aufgefangen werden können. Das Reisebüro BonVoyage stellt Ihnen gerne individuellen Sonderangebote zusammen. Stellen Sie einfach eine unverbindliche Anfrage (Anfrageformular bitte hier klicken), wir werden versuchen die Preisspirale zu stoppen.

02.09.00Badegewässerqualität in Italien
Die Qualität der Badegewässer in Italien hat sich im Sommer 2000, laut einer Studie der Umweltorganisation Legambiente, leicht verschlechtert.
So sind bei der diesjährigen landesweiten Untersuchung der Badegewässer nur 239 Wasserproben als unbedenklich eingestuft worden. 1999 waren es noch 275. Das Badegewässer mit dem höchsten Rheinheitsgrad wurde in Sardinien (97,5 %) und in Aqulien (89,7 %) analysiert.
Verschlechtert hat sich dagegen die Wasserqualität in Ligurien und Sizilien. (WZ: reise-magazin, S 18, 02.09.00)
27.08.00

Militärtourismus
Für mindestens 6500 DM können Touristen jetzt in Russland mit einem MIG-Kampfjet fliegen.
Auch die Luftwaffe der Ukraine planen ihre Kassen durch Militärtourismus aufzufüllen.

20.08.00Air France: Protest wegen Überbuchungen
Rund 200 Mitarbeiter des Bodenpersonals der Air France protestierten gegen die Überbuchungspraxis ihrer Fluggesellschaft, weil sie die "verbalen und körperlichen Attacken" der abgewiesenen Fluggäste nicht mehr aushielten.
Wie Air France bestätigt, blieben 1999 nahezu 40.000 Passagiere auf ihrer gültigen Reservierung wegen Überbuchung sitzen. Dieser Zustand resultiert aus der Praxis, weil 20 % der Passagiere nicht zum Abflug erschienen, wurde die entsprechende Anzahl an Flugtickets doppelt verkauft. (WZ: reise-magazin, S.9, 18.08.00)
13.08.00Klassifizierung der Hotelsterne in Hamburg
Die Hansestadt Hamburg hat sich der bundesweit einheitlichen Klassifizierung der Hotels angeschlossen. Hamburg hat bisher an diesem System nicht teilgenommen, weil die Bewertungskriterien bisher zu sehr auf Ferienhotels ausgerichtet war. Statt Golfplatz und Reitstall werden nun in Stadthotels verstärkt Einrichtungen wie Internet-Anschluss oder der Gepäckservice berücksichtigt. (WZ; Reise-Magazin S.10, 12.08.00)
09.08.00WebCams bei saarreisen.de
Seit heute bietet Ihnen saarreisen.de eine Sammlung weltweiter WebCams an, in der Merhrzahl handelt es sich sogar um Live-Cams. Die Funktionsfähigkeit dieser Cameras wird von saarreisen.de regelmäßig geprüft. So stehen Ihnen garantiert interessante und spannende Live-Bilder von ausgesuchten Orten weltweit zur Verfügung. Zu den WebCams bitte hier klicken.
05.08.00

Mit Lufthansa TGV fahren
Die Lufthansa und die franz. Bahngesellschaft (SNCF) haben ihre Zusammenarbeit mit einem Bahn-Flug-Ticket ausgebaut. So können Lufthansa Kunden mit ihrem Flugticket auch den Schnellzug TGV vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle aus nutzen. (WZ, S.7, 04.08.00)

31.07.00Die Qualität der Raststätten in Europa
Die Qualität der Raststätten auf Europas wichtigsten Urlaubsrouten unterscheiden sich in Puncto Hygiene, Service und Verkehrssicherheit erheblich. Nach einer Untersuchung des ADAC von 74 europäischen Gaststätten reichte die Qualitätsspanne von sehr gut ( 3 x) bis sehr mangelhaft ( 8x).

Am Besten bewertet, mit der Note "sehr gut", wurden die Raststätte "Ohrenbach Ost" (Deutschland) knapp vor "Lorraine West" (Frankreich) und "Hochfelln Süd" (Deutschland).
Die schlechteste Bewertung erhielten mit "sehr mangelhaft" die Raststätte "La Paz" in Spanien nach "Crevillente West" (Spanien) und "Grunewald West" (Deutschland). (Quelle: Globetrotter Mulitmedia, www.sapap-agence.de)
22.07.00ADAC: Spritpreise im Euroland deutlich gestiegen
Laut ADAC sind die Spritpreise in allen wichtigen europäischen Urlaubsländer um Durchschnittlich 41 Pfennige pro Liter Treibstoff gegenüber Juli '99 gestiegen.

Am teuersten ist der Liter Eurosuper mit 2.76 DM in Grossbritanien (im Vorjahr: 2,21 DM), am billigsten tankt man in Ungarn, wo der Liter bleifrei Benzin 1,61 DM (Vorjahr: 1,34 DM) kostet.
Deutschland liegt mit einem durchschnittlichen Literpreis von 2,05 DM (Eurosuper) im europäischen Preismittelfeld, was einen Anstieg gegenüber Juli '99 von 38 Pfennige ausmacht. (ADAC, 07/00)
17.07.00Wichtige Telefonnummern im Notfall
saarreisen.de bietet seit heute unter der Rubrik "Reiseinformationen" eine Liste von Organisationen an, die im Falle eines Notfalls im Ausland weiterhelfen können. Zur Liste bitte hier klicken.
16.07.00Neue Reise-Kataloge - Frühbucher fliegen im Winter preisgünstig
In diesen Tagen werden die neuen Reise-Kataloge für den Winter 00/01 veröffentlicht. Wer in der kalten Jahreszeit der Kälte und schlechtem Wetter entkommen will, sollte mit seiner Buchung nicht sehr lange warten.
Die attraktivsten Pauschalreisen und besten Schnäppchen mit Rabatt und Frühbucherermäßigung sind erfahrungsgemäß schnell weg. (WZ: reise-magazin, S.14, 15.07.00)
09.07.00

Expo-Aufsichtsrat zieht die Notbremse.
Die Besucherzahlen der Expo seien bisher etwa um 50 Prozent hinter den Erwartungen zurück geblieben, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Helmut Werner nach einer Sitzung in Hannover. Deswegen habe man 70 Millionen für eine neue Werbekampagne im In- und Ausland bewilligt und Preissenkungen beschlossen. Die Preissenkungen im einzelnen umfassen folgende Leistungen:

  • die Parkgebühr auf einem der 25000 Expo-Parkplätze entfällt
  • die Aufschläge für den Kauf einer Eintrittskarte an der Tageskasse entfallen
  • bis zum 31. August kann jeder Expo-Besucher ein Kind bis zwölf Jahre umsonst auf das Expo-Gelände mitbringen
  • für Senioren ab 60 Jahren kostet die Tageskarte in der Ferienzeit (bis 31. August) nur noch 49 DM statt 69 DM
  • Familien mit zwei Erwachsenen und bis zu vier Kindern können in der Ferienzeit (bis 31.August) die Weltausstellung für 159 DM ganztägig besuchen. (spiegel-online, 07.07.00)
01.07.00

Die gefährlichsten Reiseländer
Das Auswärtige Amt rät derzeit von Urlaubsreisen in folgende Länder ab:
Äthiopien, Burundi, die Demokratische Republik Kongo, Eriteria, Fidschi Inseln, Gambia, Haiti, Irak, Kolombien, die Komoren (zwischen Madagaskar und der Ostküste Afrikas), Liberia, die Solomon Inseln im Pazifik, Sierra Leone, Simbawe, Somalia, Sudan, Tadschikistan, Tschad und die Zentralafrikanische Republik. (WZ: reise-magazin, S.11, 01.07.00)

25.06.00Teuerster Freizeitpark der Welt
In Florida wird am 1.Juli der teuerste Freizeitpark der Welt eröffnet. Im "Discovery Cove" müssen die Besucher 400 DM für eine Tageskarte bezahlen. Geboten bekommt man für das Geld eine Meerestierschau, schnorcheln zwischen 75 tropischen Fischarten in einem orginal nachgebautes Korallenriff. In der "Ray Lagoon" warten und schwimmen die Besucher zwischen hunderten Stachelrochen. Hauptattraktion ist eine Delfin-Anlage, in der man mit den Meeressäugern schwimmen kann.
Pro Tag werden nur 1000 Besucher zugelassen. (WZ: reise-magazin, S.12, 24.06.00)
18.06.00

Türkei: Geheimpolizei sorgt für Sicherheit
Die Türkei gilt seit der Inhaftierung des PKK-Chefs Öcalan zwar wieder als vergleichsweise sicheres Ferienland. Die Sicherheitsmaßnahmen in den Ferienregionen wurden jedoch nicht eingestellt. Für die Urlauber bleiben sie jedoch so gut wie unsichtbar.
Urlauber-Hochburgen wie Antayla werden überwiegend von Polizisten und Militärs in Zivil überwacht.
1999 waren die Urlaubszahlen in der 'Türkei auf Furcht vor terroristischen Anschlägen um mehr als ein Drittel gegenüber dem Vorjahr zurück gegangen. (WZ: reise-magazin, S.11, 017.06.00)

12.06.00Verspätungen auf deutschen Flughäfen
In Sachen Flugverspätung schneiden deutsche Flughäfen, und insbesondere Stuttgart, nicht gut ab. Auf der CODA-Liste der Flughäfen mit den längsten Wartezeiten lag Stuttgart europaweit auf Platz 15, gefolgt von Düsseldorf (16) und München (18). Das Zentrale Büro für Verspätungsanalyse (CODA) in Brüssel fand heraus, dass im April in Stuttgart 1358 von 5195 Flügen (das entsprechen 26 %) verspätet – im Schnitt mit 21,4 Minuten.- waren. Noch schlechter sieht es allerdings bei den grenznahen Flughäfen Zürich und Basel/Mülhausen aus, wo 45 bzw 31 Prozent der Abflüge verspätet waren.(focus-online).
Eine Übersicht über die Flugzeiten zu über 100 verschiedene Reiseziele finden Sie auf der Web-Site von Focus-online, dazu bitte hier klicken
05.06.00Wieder mit der Bahn nach Usedom
Nach Fertigstellung der neuen Eisenbahnbrücke über den Peenestrom ist Usedom ab sofort wieder durchgehend mit der Bahn erreichbar. Die alte Peenerbrücke zwischen dem Festland und der Ostseeinsel war 1945 zerstört worden. Jetzt können Bahnreisende in Züssow direkt in die Usedomer Bäderbahn umsteigen. Bisher mussten sie die Brücke zu Fuß überqueren. (WZ: reise-magazin, S.10; 03.06.00)
28.05.00Flugpassagiere in Fesseln
Wer sich bei japanischen Fluglinien während eines Fluges schlecht benimmt, riskiert zukünftig gewaltsam an einen Sessel gefesselt zu werden. Davor warnen die großen japanischen Airlines. Hintergrund dieser Maßnahme ist eine Verdoppelung randalierender Passagiere letzten Jahres auf 330 Fällen gegenüber 1998.(WZ: reise-magazin, S.13; 28.05.00)
25.05.00

Touristen sollen Gefängnis finanzieren
Ein polnischer Gefängnisdirektor will die Finanzlage seiner Haftanstalt im südpolnischen Nowy Wisnicz zukünftig als Hotelier verbessern. In das renovierte Dachgeschoss eines Gebäudeflügels sollen demnächst zahlende Gäste einziehen, meldete die polnische Nachrichtenagentur PAP am Freitag. Direktor Zdislaw Swiatek hofft darauf, dass „die interessante Nachbarschaft und die schöne Aussicht die Touristen zum Kommen verlocken“. Die Gäste sollen in unmittelbarer Nachbarschaft zu rund 400 Häftlingen wohnen. Das Gefängnis ist in einem ehemaligen Karmeliterkloster aus dem 17. Jahrhundert untergebracht.

20.05.00 Fidschi-Inseln: Chaos nach Putsch
Sieben bewaffnete Männer haben bei einem Staatsstreich auf den Fidschi-Inseln den Premier als Geisel genommen. Dieser Aufstand löste in der Hauptstadt Suva schwere Unruhen aus. Dutzende Geschäfte, die meist in indischer Hand sind, wurden geplündert, zahlreiche Läden angesteckt.

Der Tourismus, mit die wichtigste Einnahmequelle des Inselstaates, ist bisher nicht betroffen. Die meisten Touristengegenden sind mindestens zwei Autostunden von Suva entfernt.

Hintergrund: Die fidschianischen Nationalisten unter Führung des Geschäftsmanns George Speight brachten im Parlament in Suva den Premierminister Mahendra Chaudhry und mehrere seiner Minister in ihre Gewalt. Sie proklamierten eine Übergangsregierung. Staatspräsident Ratu Sir Kamisese Mara rief am Freitag selbst den Ausnahmezustand aus und bezeichnete den „zivilen Putsch“ als ungesetzlich. Der Putsch wurde international einhellig verurteilt. (focus-online, 20.05.00)
17.05.00TUI-Thomson wird Nummer 1 am Reisemarkt
Der Preussag-Konzern wird mit seiner Tochter TUI durch die Übernahme des britischen Reiseunternehmens Thomson Travel das weltweit größte Touristikunternehmen. Gemeinsam würde man auf über 17 Millionen Kunden kommen. Der deutsche Reisekonzern C & N (Neckermann-Gruppe), der wochenlang um Thomson geworben hatte, ist damit aus dem Rennen. Schwierigkeiten könnten aber noch die Kartellhüter machen. Deswegen wurde gleich der Verkauf der britischen Thomas-Cock-Beteiligung angeboten. (WZ, S.1; 15.05.00)
15.05.00 Urlaub auf den Philippinen: Kein außergewöhnliches Risiko
Urlaubsreisen in die touristisch erschlossenen Regionen der Philippinen stellen grundsätzlich kein außergewöhnliches Risiko dar. Darauf wies das philippinische Fremdenverkehrsamt ebenso wie das Auswärtige Amt in Berlin hin. Die Inseln Jolo, Basilan und Tawi-Tawi, die wegen des grausamen Geiseldramas derzeit in den Schlagzeilen stehen, gehören zu den am wenigsten erschlossenen und am schwersten zugänglichen Inseln des Landes. Die Philippinen bestehen aus über 7000 Inseln, und das Land erstreckt sich über eine Nord-Süd-Distanz von circa 1800 Kilometern. Vier der acht Ferienzentren, die von der philippinischen Tourismuszentrale besonders gefördert werden, befinden sich im Norden: Laoag/Vigan, Baguio/Banawe, Manila und Palawan. Die drei Urlaubsinseln Borocay, Cebu und Boho liegen in der Mitte des Inselreiches. In diesen Gebieten besteht in der Regel keinerlei Gefahr für Touristen, so das Auswärtige Amt. Lediglich Davao City auf der muslimisch geprägten Insel Mindanao befindet sich im Süden, allerdings einige Hundert Kilometer von Jolo entfernt.(focus-online,15.05.00)
10.05.00

Autodiebe in Italien am aktivsten
Italien bleibt seinem Ruf als Land der Autodiebe auch weiterhin treu. Im vergangenen Jahr wurde einer Polizei Statistik zufolge alle zwei Minuten ein Auto gestohlen - oder 722 pro Tag. Insgesamt verschwanden 264 000 Autos, von denen nur die Hälfte wieder aufgespürt wurde. Am beliebtesten waren die Marken Mercedes, BMW, Fiat und Ferrrari. Die meisten Autos verschwanden in der Lombardei, in Latium und Kampanien. (WZ: reise-magazin, S.10, 06.05.00)

08.05.00Hitliste der Fluggesellschaften
Singapore Airlines ist mit Abstand die renomierteste Fluggesellschaft. Mit einem sogenannten "Reputationsquotienten" von 80,3 führt die asiatische Luftlinie die Rangliste vo der amerikanischen Southwest Airline (75) und der Deutschen Lufthansa (74,7) an. Dies fanden Marktforscher des "Reputation Institute" in Rochester bei einer Umfrage unter mehr als 20.000 US-Passagieren heraus. Bewertet wurden Kriterien von der Sicherheit über den Kundenservice bis zum Essen. (WZ: reise-magazin; S.10, 06.05.00)
06.05.00

Reisemängel: Wenn das Kreuzfahrtschiff zur Jodelhütte wird
Zu laut, zu schmutzig Geld zurück? Ein neuer Minderungskatalog soll den Erfolg von Reisestreitigkeiten vor Gericht einschätzbar machen.

Bei sechs Kakerlaken im Hotel gibt es manchmal Geld zurück, manchmal nicht: Wenn deutsche Amtsgerichte über Klagen gegen Reiseveranstalter entscheiden, gehen die Ansichten über Zumutbares auseinander.
Das sei nicht weiter verwunderlich, denn bei Reisestreitigkeiten könne es keine einheitliche Rechtssprechung geben, sagt der Reiserechtler Paul Kaller.

Besonders kurios ist ein von Kaller zitiertes Urteil des Landgericht Frankfurt: Danach mussten 40 Prozent des Reisepreises einer Kreuzfahrt wegen der überwiegenden Belegung des Schiffes mit Jodlern zurückgezahlt werden. Ob nach einem Pauschalurlaub wegen Lärms, Ungeziefers oder schlechter Verpflegung Aussicht auf eine erfolgreiche Klage besteht, will Kaller mit einem neuen "Mainzer Minderungsspiegel" zeigen.

In dem Minderungsspiegel hat Kaller alle erdenklichen Mängel stichwortartig aufgelistet und die dazu festgelegten Minderungssätze angegeben. So lasse sich von vornherein abschätzen, wie das Gericht entscheiden dürfte. Doch fällt die Prognose schwer. Das Amtsgericht Bonn etwa wies eine Klage wegen fünf bis sechs Kakerlaken in einem Bunkalow auf Gran Canaria zurück, das Landgericht Frankfurt befand aber, dass der Reiseveranstalter bei sechs bis zehn Kakerlaken auf Bali fünf Prozent des Reisepreises zurückzahlen müsse.

48 Prozent der Hotelkosten erhielt ein Paar nach einem Urteil des gleichen Gerichts zurück, weil in diesem Zimmer anstatt eines Doppelbettes zwei Einzelbetten standen. Das Mönchengladbacher Amtsgericht entschied sich in einem ähnlichen Fall gegen eine Preisminderung, da mann die Betten zusammenstellen könne und deshalb keine Auswirkungen auf das Sexualleben gebe. (Thomas Struck, WZ; S.8, 03.04.2000)

02.05.00TUI: USA-Reisen werden teurer
Europas größter Reise-Veranstalter TUI wird wegen der anhaltenden Schwäche des Euros voraussichtlich im Herbst die Preise für USA-Reisen anheben. Auch ein paar exotische Ziele, wie die Karibik-Insel St. Lucia, sollen teurer werden. Die Preise für Pauschalreisen zu den meisten anderen Zielen auch außerhalb der Euro-Zone würden aber nicht von dem hohen Dollarkurs beeinflusst, unterstrich TUI-Sprecher Bernd Rimele. Reisen rund ums Mittelmeer, aber auch Fernreisen zu den meisten Zielen in Südostasien und der Karibik, wie der Dominikanischen Republik, seien nicht betroffen. Vielerorts würden diese Reisen in D-Mark abgerechnet.(focus-online.de)
25.04.00Verbilligte Flugtickets nach Spanien
Ferienflieger Condor bietet ab dem 1.Mai Couponhefte für mehrfache Flüge zwischen Deutschland und Spanien an. Die sogenannten "Sun-Set"-Pakete kosten für drei Hin- und Rückflüge zu den Balearischen Inseln 1350 Mark, dem spanischen Festland 1650 DM und den Kanaren 1950 DM, jeweils unabhängig von dem gewählten Flughafen in Deutschland uns Spanien. Außerdem werden Coupons für sechs Flüge zwischen 2450 DM und 3450 DM angeboten. Die Tickets sind jeweils ein Jahr gültig, wobei Steuern und Flughafengebühren enthalten sind. (WZ: reise-magazin, S.14; 22.04.00)
14.04.00Airport: Keine neue Gebühren
Die deutschen Verkehrsflughäfen sind vorerst mit der Einführung einer neuen Gebühr im Flugverkehr gescheitert. Das Landgericht Frankfurt lehnte die Musterklage des Flughafens Hannover ab, der von der Lufthansa eine zusätzliche Gebühr von 30 Pfennig pro Passagier verlangt hatte. Das Geld war als Abgabe für die Nutzung des Check-In-Schalters erhoben worden, die zusätzlich zur Schaltermiete anfallen sollte. Die Lufthansa zeigte sich erfreut über die Entscheidung, die ihr Mehrkosten von 40 Millionen Mark jährlich erspare. Der Flughafen Hannover kündigte Berufung an. (WZ, 13.04.00)
13.04.00

Machtkampf hält die Preise niedrig
Der Tourismusmarkt ist in Bewegung: Immer größere Konzerne versuchen mit allen Mitteln sich gegenseitig Marktanteile abzuringen. Gut für den Kunden, der sich über sinkende Preise freuen kann. Bloß wie lange noch?

Der Machtkampf zwischen den Konzernen der Touristik-Branche nimmt europäische Dimensionen an: Mit der TUI Group sowie der C&N Touristic AG auf der einen und Airtours sowie Thomson auf der anderen Seite, liegen je zwei deutsche und zwei englische Konzerne an der Spitze.(spiegel-online)

10.04.00Wie sich die Zeiten ändern
Das Reiseverhalten der Deutschen hat sich in den vergangenen 30 Jahren deutlich verändert. So stieg der Anteil der Auslandsreisen seit 1970 von 54 auf 71 Prozent, wobei sich heute 33 statt vorher acht Prozent aller Urlauber ins Flugzeug setzen. Dagegen sank der Anteil der Bahnreisen von 24 auf sechs Prozent. Völlig anders verhalten sich die Deutsche auch bei der Reisebucheung. Während sich 1970 lediglich 13 Prozent für einen Pauschalurlaub entschieden, verreist mittlerweile fast jeder zweite auf diese Weise. Stark verschoben haben sich auch die Reiseziele. So zieht es heute 15 Prozent der Urlauber nach Spanien, 1970 waren es erst fünf Prozent. (WZ, 08.04.2000)
01.04.00

Helm statt Sonnenbrille in Italien
In Italien gilt jetzt die seit Wochen heiß diskutierte generelle Helmpflicht für Mopedfahrer. Im Zentrum Roms bot sich dem Betrachter am Donnerstag ein ungewohntes Bild: Keine Vespa-Fahrerinnen mit wehendem Haar, keine Moped-Piloten mit Handy am Ohr.

Die meisten hielten sich an die neue Vorschrift. Nur vereinzelt wurden „Ausbrecher“ mit dunkler Wollmütze oder Baseballkappe ertappt.

„Null Toleranz“ hatte Innenminister Enzo Bianco den Ordnungshütern als Parole mit auf Streife gegeben. So wimmelte es in den Straßen Roms, Neapels und Palermos denn auch vor Polizisten. „Wir kontrollieren rigoros“, sagte Sandro Renzi, Chef der römischen Stadtpolizei. Aber auch die italienische Polizei wird kontrolliert: In Palermo etwa kündigte ein Richter an, er werde jeden Polizisten anzeigen, der Mopedfahrer ohne Helm passieren lasse. Zuletzt kamen fast 700 Rollerfahrer pro Jahr bei Unfällen ums Leben. Jetzt drohen Verkehrssündern saftige Geldstrafen von bis zu 240 Mark. Werden Jugendliche ohne Helm erwischt, wird ihr Roller für 30 Tage beschlagnahmt. Experten und auch die Polizei selbst blicken indes skeptisch in die Zukunft.

Vor allem in der anstehenden warmen Jahreszeit dürfte es immer schwieriger werden, die Helmpflicht durchzusetzen. Dann könnte die Zahl der Gesetzesbrecher einfach zu hoch werden, heißt es. Eine Sonnenbrille sei eben mindestens 10-mal cooler als ein Helm. (focus-online)

29.03.00Grünes Licht für den Super-Jumbo
Der Riesenvogel A3XX kann abheben. Als erster hat England eine Finanzhilfe von 1,6 Milliarden Mark für den Bau des Superflugzeuges von Airbus zugesagt, das in der Standardversion bis zu 600 Passagiere befördert. Auf den Rennstrecken des internationalen Flugverkehrs ist auch eine Aufstockung auf 1000 Fluggästen möglich. Der Rumpf des Flugzeuges, das über drei Passagierdecks verfügt, entsteht in Toulouse und Hamburg, die Flügel werden in England gebaut. Ganz neu im Luftverkehr: Einrichtungen wie Spielkasino, Fitness-Raum, Einkaufsläden, Büro- und Schlafkabinen sollen Langstreckenfllüge kurzweiliger machen. (WZ, 25.03.00)
27.03.00Condor als elektronische Insel
Wer ab 2001 mit Condor in den Urlaub fliegt, muss an Bord nicht mehr auf Internet, E-Mail, Telefon und Fernsehen verzichten. Wie der Ferienflieger mitteilt soll bis dahin die gesamte Flotte in "fliegende Inseln" umgerüstet werden. Die Computer sollen über Satellit gespeist werden, wobei die Gesellschaft unter anderem Fernsehen in "Breitband-Kabequalität" verspricht. Derzeit sind bereits die ersten Testflugzeuge auf der Strecke zwischen Berlin und Mallorc unterwegs. (WZ, 25.03.00)
26.03.00

Fliegen: Unfallbilanz der letzten 30 Jahre
Kubas nationale Airline Cubana hat mit einer 24 Unfällen pro einer Million Flüge die höchste Unfallrate aller Fluggesellschaften. Auf Platz zwei folgen laut US-Internet-Seite „www.airsafe.com“ Aero Peru (16,7) und Air Zimbabwe (12,5). Die höchste Zahl an Unfällen hatte die Indian Airlines mit insgesamt zwölf Unglücken vor China Airlines mit neun Unfällen.

Im Hinblick auf die Flugzeugtypen hat die Boeing MD-11 mit 4,29 die höchste Unfallrate, an Platz zwei und drei folgen die Embraer Bandeirante (3,73) und die Fokker F-28 (2,35). Die höchste Unfallzahl weist die Boeing B-727 mit 46 Unglücken auf, dicht gefolgt von der Boeing DC-9 mit 42 Unfällen.

In der Untersuchung wurden alle Flugzeugunglücke mit mindestens einem Toten registriert. Ausgenommen sind China und die frühere Sowjetunion.(Focus-Online, 24.03.00)

21.03.00

Expo-Fahrkarten: Bahnkunden zahlen drauf
Alles andere als ein Schnäppchen: Die von der Deutschen Bahn als "besonders preiswert" angepriesenen Fahrkarten zur Weltausstellung nach Hannover sind oft teurer als Standard-Tickets.
Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, fahren allein reisende Bahncard-Inhaber mit den Expo-Fahrkarten in der Regel schlechter. So zahle ein Berliner Bahncard-Besitzer für ein ICE-Ticket im Expo-Tarif 119 Mark. Für eine Normalfahrkarte müsste er dagegen nur 101 Mark berappen - 18 Mark weniger als für das Sonderticket.

Die Bahn bestätigte auf Anfrage den Preisunterschied. "In Ausnahmefällen ist es mit der Bahncard günstiger", sagte Bahnsprecher Achim Stauß in Berlin. Ein Preisvergleich für elf deutsche Großstädte zeige allerdings, dass allein reisende Expo-Gäste in neun von elf Fällen mehr bezahlen würden, wenn sie statt eines normalen Bahncard-Tickets die ICE-Expo-Angebote nutzen. Lediglich Reisende aus München und Frankfurt könnten sparen. Familien und Paare fahren den Angaben zufolge mit dem Sonderticket dagegen tatsächlich besser: So können Bahnkunden auf ihr Expo-Ticket eigene Kinder bis zum Alter von 17 Jahren kostenlos mitnehmen.

Angesichts des Tarifchaos' baut Bahnsprecher Stauß, so die "Berliner Zeitung", auf die Kundendienstmitarbeiter seines Konzerns: "Es kommt darauf an, dass die Verkäufer das günstigste Ticket anbieten. Das haben unsere Mitarbeiter in der Regel drauf." Oder auch nicht. Ein Test im Call-Center lieferte teils erschreckende Ergebnisse:

So habe ein Bahn-Berater behauptet, im Preis für die Expo-Fahrkarte sei der Eintrittspreis zur Weltausstellung bereits enthalten - was schlichtweg falsch ist.(Spiegel-Online)

20.03.00Mallorca gegen Mietwagen
Mietwagen werden zur wachsenden Belastung für die Ballearen. Nach Regierungsangaben sind allein auf Mallorca 200 Leihwagenfirmen angesiedelt, weitere 86 auf den übrigen Inseln. Die Hälfte des Fuhrparks von insgesamt 58.000 Autos befindet sich in Palma. In einem ersten Schritt soll nun die Zulassung von Mietautos erschwert und vor allem das Abstellen der Fahrzeuge geregelt werden. In den Wintermonaten verstopfen die vor den Büros der Leihfirmen geparkten Autos die Straßen. Im Sommer staue sich der Verkehr, weil Ölwechsel und Kleinreperaturen am Straßenrand ausgeführt würden. (WZ, 18.03.00)
14.03.00Lockerung der britischen Quarantäne-Bestimmung für Kleintiere
Die Lockerung der britischen Quarantäne-Bestimmung macht's möglich: England-Liebhaber können ihre Haustiere auf der Strecke Calais-Dover bei "hoverspeed" mitnehmen. Wenn Sie bis zum 31.03.00 buchen und die Reise noch in diesem Jahr antreten, brauchen Sie für Hunde und Katzen nicht zu zahlen. Danach werden pro Tier und Strecke rund 45 Mark fällig. Allgemein ist bei der Einreise mit Kleintiere nach Großbritanien, dringend die vorgeschriebenen Impf- und Vorsorgeuntersuchungen zu beachten. (Saarbrücker Zeitung, 14.03.00)
Nähere Infos hierzu gibt es unter folgender URL: http://www.maff.gov.uk/animalh/quarantine/default.htm
12.03.00Malediven: Mehr Platz für Urlauber
Die Malediven schaffen mehr Platz für Urlauber. Auf der intern. Tourismusbörse in Berlin wird das Bade- und Taucherparadies im Indischen Ozean drei neue Ferien-Atolle vorstellen: Pearl Island, Royal Island und Meshufushi. Von den rund 1200 Inseln des Archipels verfügen 80 über touristische Infrastruktur. (WZ-Reise-Magazin)
06.03.00Flugbenzin: EU-Kommission will Kerosin besteuern
Geht es nach den Vorstellungen der Europäischen Kommission, könnte Fliegen bald um einiges teurer werden: Die lange angekündigte Steuer auf Flugbenzin soll nun endlich kommen.(Spiegel-online)
04.03.00

Kanaren: Politiker gegen Öko-Steuer
Auf den Kanarischen Inseln wird es auf "absehbare Zeit" keine Touristenabgabe wie auf den Balearen geben, wo ab 2001 eine "Öko-Steuer" fällig wird. Dies ist zumindest die einhellige Ansicht der politischen Parteien des Archipels. (WZ-Reise Magazin)

01.03.00Streit um Rauchverbot
Um Stress-Situationen bei den Süchtigen zu vermeiden, wollen Politiker von SPD und CDU das Rauchverbot auf Langstreckenflügen wieder abschaffen. Die Lufthansa will ihre Flüge jedoch weiterhin rauchfrei halten. Für Notfälle, so die Fluggesellschaft, habe man Nikotinpflaster an Bord.(Spiegel-Online)
26.02.00Geteilte Meinung zu Ferien in Österreich
Für nahezu die Hälfte der potentiellen Österreich- Urlauber aus Deutschland ist die Alpenrepublik auf Grund der politischen Entwicklung derzeit tabu. Dies ergab eine Umfrage des Hamburger Online-Marktforschungsinstituts "Ears and Eyes Websearch" unter Internet-Nutzern. Am häufigsten entschieden sich die über Dreißigjährigen (56 Prozent) gegen das Ferienziel. Für 53 Prozent der Befragten ist die neue rechtskonservative Regierung dagen kein Grund zum Verzicht auf die Reise. (WZ-Reise Magazin)
17.02.00

Jeder dritte Flieger zu spät
In Europa starten immer mehr Passagierflugzeuge mit Verspätung. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ am Donnerstag meldete, flog 1999 fast jede dritte Maschine auf den 27 wichtigsten europäischen Flughäfen mindestens 15 Minuten zu spät ab. 30,3 Prozent stellten einen hier neuen Rekord dar, hieß es unter Berufung auf die Association of European Airlines. 1998 habe dieser Anteil noch bei 22,8 Prozent gelegen. Absoluter Spitzenreiter war demnach der Mailänder Flughafen Malpensa, wo über die Hälfte der Flugzeuge 15 Minuten oder mehr zu spät starteten, und zwar um durchschnittlich 49 Minuten. Es folgen Madrid und Barcelona mit 48,4 beziehungsweise 47,9 Prozent verspäteten Flüge. Am pünktlichsten wurde im vorigen Jahr in Kopenhagen, Stockholm und Helsinki abgeflogen (18,3 Prozent, 18,5 Prozent und 18,9 Prozent). In Deutschland war Düsseldorf der zuverlässigste Abflugsort (23,6 Prozent Verspätungen) vor Frankfurt (33,5 Prozent) und München (36,7 Prozent). (focus-online)

09.02.00 Visumspflicht für Indien
Eine deutsche Touristin ist in Indien wegen fehlender Papiere zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das teilten die Behörden im Bundesstaat Jammu und Kaschmir am Mittwoch mit. Dort war die Frau vor einer Woche festgenommen worden. Sie sei von Nepal aus über Land ohne Pass und Visum nach Indien eingereist. Die deutsche Botschaft in Neu Delhi ist mit dem Fall befasst. Besucher aus fast allen Ländern müssen sich vor der Einreise nach Indien ein Visum bei einer indischen Botschaft beschaffen.
(focus-online)
01.02.00 Fernreisen: Katalogpreise bleiben stabil
Die Katalogpreise für Fernreisen werden trotz des jüngsten Kursverfalls des Euro vorerst nicht erhöht. Wie mehrere große deutsche Reiseveranstalter am Dienstag erklärten, wurden die Katalogpreise für die Sommersaison mit Dollarkäufen noch im vergangenen Jahr frühzeitig abgesichert. Auch die Preise für Mietwagen bleiben deshalb unverändert. Nach Aussagen von DER, TUI, LTU, Öger Tours und C&N Touristic könnte sich der starke Dollar frühestens auf die Wintersaison 2000 auswirken. Der Dollar kostete am Dienstag offiziell erstmals seit zehn Jahren wieder mehr als zwei Mark.(Focus-online)
27.01.00

Baltikum: Zwischen Tradition und Aufbruch
Die baltischen Staaten haben den Tourismus als Einnahmequelle entdeckt und kräftig investiert. Kultur, malerische Landschaften und Bernstein sollen die Besucher in die Region locken. Das Besondere an einem Urlaub im Baltikum ist aber die familiäre Atmosphäre, mit der die Gäste empfangen werden. (Spiegel-Online)

24.01.00Nahverkehr: Mit Bus statt Bahn
Bahn-Chef Hartmut Mehdorn will in den kommenden fünf Jahren etwa sieben Prozent der Zugkilometerleistung durch Busse ersetzen. Mehdorn: "Man muss doch abends um elf Uhr nicht mit einem großen Zug warme Luft in die letzte Ecke Deutschlands fahren." (Spiegel-Online)
20.01.00Flugbenzin in den Urlaub wird teuerer:
Nach C & N (Neckermann, Fischer-Reisen) erhebt jetzt auch LTU einen Kerosinzuschlag von bis zu 68 D-Mark für Fernreisen (z.B. Dominikanische Republik) bzw. bis zu 32 D-Mark für Mittelstrecken (z.B Griechenland und Kanaren). Hintergrund sind die explodieten Preise für Flugbenzin. Marktführer TUI soll folgen. (WZ, 20.01.00)
19.01.00Gefährliche Tropen: Viele Fernreisende kommen krank zurück
Durchfall, Hepatitis, Malaria: Aufgrund mangelnder medizinischer Vorsorge sind nach Expertenangaben rund drei Prozent aller deutschen Fernreisenden nach ihrer Rückkehr zumindest vorübergehend arbeitsunfähig (Spiegel-Online).
18.01.00 Jugoslawien: Flugverbot aufgehoben
Sieben Monate nach dem Ende des Nato-Luftkriegs ist der jugoslawische Luftraum wieder für ausländische Fluggesellschaften geöffnet worden. Wie die Flugkontrollbehörde mitteilte, dürfen die wichtigsten Gesellschaften aus Deutschland, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz ab sofort ihre Verbindungen nach Jugoslawien wieder aufnehmen. „Für alle, die ihre Gebühren zahlen, gibt es keine Beschränkungen mehr“, sagte Behördenchef Branko Bilbija. Zunächst würden täglich rund 450 Flüge erwartet, bis zum Sommer rechne man jedoch mit einem Anstieg auf bis zu 1000 Verbindungen pro Tag. Die größte jugoslawische Fluggesellschaft JAT unterliegt noch einem Start- und Landeverbot der Europäischen Union. (Focus-online: 18.01.00)
 
 

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letzte Aktualisierung 17.03.2006 ReiseangeboteFlugangebote GeschenkideenFährverbindungen Skandinavien

 
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