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Reisenews
aus dem Jahre 2003
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| 06.12.03 |
Schneefallgrenze in
den Alpen steigt stetig an Nach einer Klimastudie im Rahmen des Uno-Umweltprogramms
"Unep", steigt die durchschnittliche Schneefallgrenze (die Schneesicherheitsgrenze
liegt in den Alpen z.Z. bei 1300 Meter Höhe), in den kommenden 30 bis 50
Jahren, in Österreich um ca. 200 bis 300 Meter an. Die Studie sagt vor
allem für tiefer gelegene Wintersportregionen, z.B. Hochschwarzwald, deutschseitige
und nördliche österreichische Alpengebiete etc., in den Wintermonaten
der kommenden Jahrzehnten, verstärkt Schneemangel voraus. Das in 760
Meter Höhe gelegene Kitzbühel könnte von den Folgen der Klimaerwärmung
besonders betroffen sein. Des weiteren werden zukünftig einige Wintersportorte,
nur noch mit Hilfe von Kunstschnee, eingeschränkte Winterportmöglichkeiten
anbieten können. Dadurch könnte Skifahren zu einem teueren Vergnügen
werden, denn zum Präparieren von Skipisten mit Kunstschnee muss mit Investitionskosten
von mindestens 500.000 Euro pro Piste und jährlich mit ca. 30.000 Euro pro
Kilometer gerechnet werden. Die Produktion von Kunstschnee ist zudem mit einem
hohen Energieverbrauch verbunden, den man, um der Klimaerwärmung entgegen
zu wirken, besser einsparen würde. (spiegel.de/reise
, Reise "Uno-Studie zur Klimaerwärmung; Kitzbühel geht der
Schnee aus"; 05.12.2003). Lawinenvorhersage
für die Alpengebiete bitte
hier klicken | | 21.11.03 |
Die Auswirkungen von
Unterkühlung auf den Körper Vielen Urlauber sind die negativen
Auswirkungen durch Hitze und direkter Sonnenbestrahlung bekannt (Infos hierzu,
vom Bundesamt für Strahlenschutz, bitte hier
klicken.)
Andererseits ist vielen Wintersporturlaubern nicht bewusst, welche gesundheitsschädlichen
Auswirkungen Kälte haben kann. Infos hierzu bitte hier
klicken
( www.fit-for-travel.de,
Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin der Universität München)
| | 07.11.03 |
Welche Rechte hat ein
Fahrgast bei Verspätung der Deutschen Bahn Besonders im Herbst und
Winter fährt die Deutsche Bahn häufig dem regulären Fahrplan hinterher
und es fallen sogar Züge aus. Dem Fahrgast der Deutschen Bahn stehen in solchen
Fällen kaum Entschädigungsansprüche zu. weitere Infos hierzu bitte
hier
klicken | | 27.10.03 |
City-Tickets bei der
Deutschen Bahn Zum 14.Dezember führt die Deutsche Bahn und die Verkehrsbetriebe
von bisher 44 Städten die sogenannte City-Ticket-Funktion ein. Mit dieser
Serviceleistung können Bahnkunden, die im Besitz einer Bahn-Card 25 oder
50 sind und mit einem Fernzug der Deutschen Bahn mindesten 100 Kilometer reisen,
die öffentlichen Verkehrsmittel in den teilnehmenden Städten umsonst
benutzen. (bahn.de
, Angebote -> Bahn Card " Das Sparen geht weiter - mit dem City-Ticket";
26.10.2003). -weitere
Infos zu der City-Ticket-Funktion unter bahn.de bitte hier
klicken -eine Übersicht der teilnehmenden Städten als pdf-Datei
von der DB bitte hier
klicken | | 16.10.03 |
Aero Lloyd musste Insolvenz
anmelden Die Charterfluggesellschaft Aero Lloyd musste am 15.10.2003 Inslovenz
anmelden und den Flugbetrieb einstellen. Servicetelefonnummer für Betroffene:
Tel.: 0 61 71 - 62 52 00 | | 13.10.03 |
Werbung für Billigflugtickets,
Gericht legt Quote fest Aus Sicht des Bundesverbandes der Verbraucherschützer
ist die aggressive Werbung (von A nach B für 19 Euro) der Billigfluggesellschaften
irreführend und reichten deswegen Klage beim Landgericht Hannover ein.
Aufgrund dieser Klage wurde nun erstmals gerichtlich festgelegt, das mindestens
10 Prozent der Sitzplatzkapazität eines Flugzeuges, zu dem in der Werbung
versprochenen Preis angeboten werden muß. Wird diese Quote von einer Billigfluggesellschaft
nicht eingehalten, handelt es sich um ein sittenwidriges Lockangebot oder die
Fluggesellschaft muß in der Werbung detailliert auf die Zahl der Billigplätze
hinweisen. Ein Mittelstreckenflugzeug verfügt im Durchschnitt über 120
Sitzpläzte, d.h. mindestens 12 Plätze müssen die Billigfluggesellschaften
zu ihren angepriesenen Kampfpreis anbieten (spiegel.de/reise
, Reise "Gericht zu Billigflieger: Jeder zehnte Platz muss günstig
sein"; 16.09.2003). Übersicht
der Billigfluggesellschaften bitte hier
klicken | | 28.09.03 |
Deutscher Urlauber in
Antalya wegen Antiquitätenschmuggels in Haft Weil der neunjähriger
Sohn einer deutschen Familie, die in der südtürkischen Ferienregion
bei Antalya Urlaub machten, am Strand ein faustgroßen Kalkstein sammelte
und diesen mit nach Deutschland nehmen wollte, wurde der Vater der Familie bei
der Ausreise festgenommen. Türkische Zollbeamte entdeckten nämlich diesen
Stein bei einer Routinekontrolle auf dem Flughafen von Antalya und bewerteten
den Stein als wertvolles antikes Stück. Der Urlauber aus Münster sitzt
nun in Untersuchungshaft und ihm drohen wegen Antiquitätenschmuggels bis
zu zehn Jahre Haft (yahoo!
Nachrichten , "Deutscher Tourist in Antalya verhaftet"; 25.09.2003).
| | 08.09.03 |
Viele Reiseveranstalter
erhöhen die Anzahlung Zur Wintersaison 2003 / 2004 haben einige Reiseveranstalter
(z.B. TUI, Thomas Cook u.a.) heimlich den prozentualen Anteil des Gesamtreisepreises,
der bei Buchung als Anzahlung fällig wird, von 15% auf 20% erhöht. Die
Reiseveranstalter kassieren somit von den Verbrauchern für viele Monaten
Geld, ohne Zinsen dafür zu bezahlen (Plusminus.de
, Nachrichten aus dem Verbraucheralltag "Reiseveranstalter kassieren
Überhöhte Anzahlungen "; 08.09.2003). |
| 01.09.03 |
Schärfere Einreisebestimmungen
für die USA Ab Oktober wird für deutsche Reisende bei der Einreise
in die USA der machinenlesbare, rote Reisepass pflicht. Für Kinder ist auch
der rote Pass vorgeschrieben, ein Kinderausweis reicht dann nicht mehr aus. Außerdem
muß ein Flugticket für Rückreise bzw. Ausreise aus der USA und
ein Formular zur Befreiung von der Visumpflicht* vorgelegt werden, zusätzlich
wird eine Einreisegebühr von 7 US-Dollar fällig. (burning-out.de:
News: "Neue Einreisebestimmung für die USA", 03.06.2003).
Austauschschüler benötigen ein Jahresvisum und müssen sich persönlich
beim US-amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main vorstellen, um Fragen
zu beantworten. *Die USA wollen künftig nur noch Bürgern aus Ländern
die visumfreie Einreise erlauben, die bis zum Herbst 2004 beschließen, biometrische
Daten in ihren Pässen einzuführen. Als biometrischen Erkennungszeichen
werden Fingerabdruck, Gesichts- oder Iriserkennung bezeichnet. (yahoo!
Nachrichten , "Innenministerium: Pässe mit Fingerabdruck
ab 2005"; 21.08.2003). | | 08.07.03 |
LTU fliegt wieder nach
Kabul Jeden Dienstag bietet die Düsseldorfer Fluggesellschaft LTU,
als einzigste deutsche Airline, einen Non-Stop-Flug in die afghanische Hauptstadt
Kaubl an. (Westdeutsche
Zeitung , Hier und Heute "LTU fliegt ab sofort Kabul an";
06.07.2003). | | 22.07.03 |
Die Top 10, der weltweit
besten Flughäfen Die Weltluftfahrt-Organisation IATA hat mit einer
Umfrage unter den Flugpassagieren, ein Rangliste der besten Flughäfen weltweit
erstellt. Dabei wurde die Zufriedenheit mit den Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants,
Parkplatzangebot, Verkehrsanbindung etc.von 51 internationalen Airports erfragt.
Der beliebteste Flughafen ist demnach der Flughafen in Dubai gefolgt von den Flughäfen
in Singapur, Hongkong, Kopenhagen, Kuala Lumpur, Seoul, Athen, Vancouver, Cincinnati
und Syndey. Als einzigster getesteter Flughafen in Deutschland, landete der Düsseldorf-Airport
in dieser Rangliste nur auf Platz 23. (bild.t-online.de:
"Dubai vorn, Düsseldorf nur Platz 23:Die besten Flughäfen der Welt",
22.07.2003) | | 08.07.03 |
Entwarnung der Weltgesundheitsorganisation
(WHO) zu SARS Nach Einschätzung der WHO gilt die Lungenkrankheit
SARS als eingedämmt. Mit Streichung Taiwans von der Liste der SARS-Gebiete,
gibt es weltweit kein Land mehr, wo in den letzten 20 Tagen ein neuer Krankheitsfall
mit SARS aufgetreten ist. Mit dem SARS-Virus haben sich bisher weltweit 8439
Menschen infiziert, 812 Menschen starben in Folge dieser Viruserkrankung (yahoo!
Nachrichten , "WHO streicht Taiwan von der Liste der Sars-Gebiete";
06.07.2003). | | 04.07.03 |
Reisepässe für
Vielreisende und Express-Reisepass Seit dem 01. Juli können Vielreisende
und Reisende die schnell einen Reisepass benötigen zwei weitere Varianten
dieses Reisedokumentes beantragen. 1.) Den Reisepass für Vielreisende
mit 16 zusätzlichen Seiten, also dann 48 Seiten, für eine Ausstellungsgebühr
von 48 EUR. 2.) Den Express-Reisepass für Eilige, hier kostet die 32-Seiten-Version
EUR 58,- und das Reisedokument mit 48 Seiten ist für EUR 80,- zu bekommen.
(Westdeutsche
Zeitung :"Neue Pässe für Vielreisende und Eilige", S.12;
01.07.2003) Infos zur Visabeschaffung bitte hier
klicken | | 15.06.03 |
Entschädigung bei
Überbuchung eines Fluges Nach einer Rechtsvorschrift der EU stehen
einem Fluggast im Falle einer Übuchung eines Fluges, die Zahlung von Schadensersatz
durch die Fluggesellschaft bzw. durch den Reiseveranstalter zu. Für Kurzstreckenflüge
bis 3500 Kilometer beträgt der Schadensersatz 150 Euro und bei Überbuchung
eines Fluges über 3500 Kilometer, kann der Fluggast mit bis zu 300 Euro rechnen.
(plusminus.de
, "Tipp: Schadensersatz bei Überbuchungen"; 15.06.2003).
weitere Infos hierzu siehe "Recht
und Flug") | | 03.06.03 |
Rauchverbot ab November
2003 bei Thomas Cook Airlines Die Ferienfluggesellschaft Thomas Cook Airlines
(ehemalig Condor) führt zum 1. November 2003 ein Rauchverbot auf allen Flugstrecken
ein. Weil von den Linienfluggesellschaften wie Lufthansa, Air France etc. schon
seit längerem nur Nichtraucher-Flüge angeboten werden, gibt es dann
ab Deutschland keine Fernflüge mit Raucherplätze mehr. (Westdeutsche
Zeitung : reise-magazin "'Qualm' um den Rauch an Bord", S.13; 31.05.2003)
Weiter Infos zu den Charterfluggesellschaften bitte hier
klicken Charterflüge mit Thomas Cook Airlines online buchen bitte
hier
klicken | | 20.05.03 |
Freie Arztwahl in Ländern
der EU Nach einem Grundsatzurteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH)
kan ein Kassenpatient den Arzt seines Vertrauens in jedem Mitgliedsland der Europäischen
Union konsoltieren und sich behandeln lassen. Die zuständige Krankenversicherung
muss dabei nicht um Erlaubnis gefragt werden und die Versicherung ist gestzlich
verpflichtet den Betrag, den eine gleichwertige Behandlung in Deutschland kosten
würde zu erstatten. Weil Ärzte im Ausland privatärztliche Rechnungen
ausstellen, können für einen "gesetzlich Versicherten" Kosten
entstehen, die von der Krankenkasse nicht erstattet werden. Dies gilt auch für
Verwaltungskosten aufgrund eines Arztbesuches im Ausland, die von der Krankenversicherung
dem Beitragszahler in Rechnung gestellt werden. Außerdem sollten die Patienten
dafür sorgen, dass die Arztrechnung in deutscher Sprache verfasst ist. (zdf.de
,Geld & Verbraucher ->Verbraucherservice "Arztbesuch im Ausland-Krankenkassen
müssen zahlen "; 19.05.2003).
| | 16.05.03 |
Die meisten Touristen
besuchten den Kölner Dom Nach Angaben des Deutschen Tourismusverbandes
(DTV) besuchten im Jahre 2002 rund sechs Millionen Touristen den Kölner Dom.
Damit ist der Dom in Köln die mit Abstand meist besuchte Sehenswürtigkeit
in Deutschland, gefolgt von der Rüdesheimer Drosselgasse (3 Mio. Besucher),
dem Berliner Reichstag (2,7 Mio. Besucher), der Bonner Museumsmeile (2,5 Mio.
Besucher) und Rothenburg ob der Tauber (2,5 Mio. Besucher). (Westdeutsche
Zeitung : Hier und Heute "Kölner Dom zieht die meisten Touristen
an", S.3; 16.05.2003) | | 09.05.03 |
Bußgelder können
bald EU-weit eingetrieben werden Die EU-Justizminister einigten sich in
Brüssel darauf, dass zukünftig Bußgelder für Verkehrsverstöße
ab 70 Euro in jedem Mitgliedsland der EU eingetrieben werden können. Nach
Einschätzung von Justizministerin Brigitte Zypries tritt diese Regelung frühestens
Ende dieses Jahres in Kraft. Bußgelder wegen Geschwindigkeitsüberschreitung
in einem EU-Land können dann von der jeweiligen Heimatbehörde vor Ort
eingetrieben werden. (Handelsblatt
,Wirtschaft + Politik -> Europa + International "Verkehrssünder
müssen künftig EU-weit zahlen" ; 09.05.2003). Kommentar:
Vermutlich wird bald jeder Verkehrsverstoß (z.B. falsch Parken) mindestens
70 EUR kosten.
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| 24.04.03 |
Die Lufthansa beförderte
2001 weltweit die meisten Passagiere Die Lufthansa beförderte im
Jahre 2001 im internationalen Linienflugverkehr 29,1 Millionen Fluggäste,
damit schob sich die deutsche Fluggesellschaft auf Platz 1 dieser Statistik, gefolgt
von British Airways (28,1 Mio.), Air France (24,4 Mio.) und American Airlines
(16,3 Mio.) (Westdeutsche
Zeitung : Wirtschaft und Verbraucher "Zahl des Tages", 23.04.2003)
| | 06.04.03 |
Laut Verbraucherzentrale
kann SARS* zum Reiserücktritt berechtigen Obwohl z.Z. keine offizielle
Reisewarnung des Auswärtigen Amtes wegen SARS gültig ist, kann nach
Auffassung der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, unter bestimmten Voraussetzungen
eine Pauschalreise in ein "SARS-Gebiet" (siehe ff.) kostenlos storniert
werden. So können Personen, die eine Reise nach Hongkong oder in die Provinz
Guandong gebucht haben, nach Auffassung der Reiserechtsexperten, diese kostenlos
stornieren, weil demjenigen bei der Einreise Quarantäne droht, der
Symptome (z.B. Husten, Fieber, Schnupfen etc.) aufweist, die an eine Infektion
mit SARS hindeuten könnte und somit der Grundsatz gegeben ist, dass höhere
Gewalt vorliegt. Kein Grund zur kostenlosen Reisekündigung sind Reisen mit
Zwischenlandung z.B. in Hongkong oder Singapur. (Verbraucherzentrale
Baden-Württemberg , "Wenige buchen umt" und "Kontrollen
werden verstärkt" S.19; 21.03.2003). Hotlines der
Airlines und Reiseveranstalter zu Reiseumbuchung
hier klicken
| | 02.04.03 |
Empfehlungen des Auswätigen
Amtes wegen SARS* Wegen der Verbreitung eines noch nicht identifizierten
Viruses, durch den eine schwere Lungenentzündung ausgelöst wird, rät
die WHO (Weltgesundheitsorganisation) und das Auswärtige Amt "nicht
unbedingt notwendige Reisen nach Hongkong und in die südchinesische Provinz
Guangdong zu verschieben." Dies ist keine offizielle Reisewarnung und berechtigt
somit nicht zum kostenlosen Stornieren einer Reise in die betrefffenden Gebieten.
Die meisten Reiseveranstalter ermöglichen allerdings ein kostenloses Umbuchen
auf wertentsprechende Reiseziele, davon ausgeschlossen sind Direktflüge mit
Zwischlandung in Singapore oder Hongkong. Die ansteckende Atemwegserkrankung
unbekannter Ursache (*Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom bzw. Severe
Acute Respiratory Syndrom = SARS) wurde nach der WHO bisher in
Kanada, China (Peking, Hongkong, Shanxi, Guangdong, Taiwan Province), Singapur
und Vietnam / Hanoi überwiegend an "Ärzte, Krankenschwestern und
anderes medizinisches Personal, das wohl ungeschützten Kontakt mit Erkrankten
hatte, sowie engste Familienangehörige oder sonstige engere Kontaktpersonen"
übertragen. (Auswärtige
Amt
: "Weltweiter medizinischer Hinweis zur akuten infektiösen respiratorischen
Erkrankung (SARS, Severe Acute Respiratory Syndrom), 02.04.2003)
Infos zu SARS im Internet
- Aktuelle
Statistiken und Falldaten
zu SARS in Englisch von der WHO - Medizinische
Hinweise
zu SARS vom Auswärtigen Amt - Informationen
zu SARS
vom Robert Koch Institut weitere Informationen zu Lungenentzündungen:
Laut Prof. Bernhard Ruf (Chefarzt für Innere Medizin an der Klinik Leipzig)
sterben jährlich 10.000 Menschen in Deutschland an den Folgen einer Lungenentzündung,
die überwiegend durch eine Pneumokokken-Infektion ausgelöst wurde. (Nachrichtenmagazin
"FAKT" vom MDR,
31.03.2003) Laut WHO starben seit November 2002 weltweit 78 Menschen an den
Folgen dieser neuen SARS. | | 22.03.03 |
Reiseveranstalter ermöglichen
kostenloses Umbuchen von Pauschalreisen Wegen des Irak-Kriegs ermöglichen
die Reiseveranstalter das Umbuchen von Reisen in die Türkei, den Nahen -und
Mittleren Osten auf alternative Reiseziele. Außerdem ordnete, am 20.03.03,
Innenminister Otto Schilly schärfere Kontrollen auf den Flughäfen an,
dadurch sind mit längeren Abfertigungszeiten zu rechnen. Insbesondere wird
darauf hingewiesen, dass im Handgepäck keine spitze, metallische Gegenstände
(Nagelfeile, Nagelschere, Messer etc). mitgenommen werden dürfen.
(Westdeutsche Zeitung ,
"Wenige buchen umt" und "Kontrollen werden verstärkt"
S.19; 21.03.2003). Hotlines der Airlines und Reiseveranstalter
zu Flugplanänderungen / Reiseumbuchung
hier klicken
| | 14.03.03 |
Die Bahn fährt
im Fernverkehr sechs Prozent Verlust ein Obwohl die Deutsche Bahn ihr
Preissystem revolutionierte und in einer großen Marketingaktion versprach,
dass die Bahntickets billiger werden, blieb das erwartete Passagieraufkommen auf
den Fernverkehrstrecken aus und von Januar bis Ende Februar wurde ein Verlust
von sechs Prozent eingefahren. (yahoo!
Schlagzeilen : "Sechs Prozent Minus im Fernverkehr der Bahn", 12.03.2003)
-Infos zu Gewinner und Verlierer des neuen
Preissystems
der Deutschen Bahn und eine Übersicht
der Mitfahrzentralen
für Bahnfahrten
mit der DB | | 26.02.03 |
Flugunfallstatistik:
Deutsche Fluggesellschaften sind sehr sicher Nach den aktuellen, von der
Fachzeitschrift für Zivilluftfahrt "Aero International", veröffentlichten
Flugunfallstatistiken der vergangenen 30 Jahren, gehören die deutschen Airlines
zu den sichersten der Welt. (Westdeutsche
Zeitung , "Deutsche Airlines die sichersten der Welt" S.1;
22.02.2003). Zur Übersicht der Statistik von Flugunfällen
ausgesuchter Fluggesellschaften bitte
hier klicken
| | 22.02.03 |
Die TUI plant einen
Low-Cost-Veranstalter aufzubauen Um den steigenden Trend der Urlauber
ihre Reise auf eigene Faust zu buchen, also Flug mit einer Billigfluggesellschaft
und Hotel direkt beim Hotelier buchen, entgegen zu wirken, plant Europas größter
Reiseveranstalter, die TUI, einen "Billigreise-Veranstalter" auf dem
Reisemarkt zu installieren. Startzeitpunkt und ob die TUI dafür einen neuen
Reiseveranstalter aufbaut oder den bereits zur TUI gehörenden Reiseveranstalter
"1-2-fly" umstrukturiert, steht noch nicht fest.. (Westdeutsche
Zeitung, Meinungen und Analysen: "Nach den Billig-Flügen nun
der Billig-Urlaub", S.2; 21.02.2003) |
| 18.02.03 |
Flüge nach Asien
dauern bei einem Irak-Krieg länger Im Falle eines Krieges im Irak,
würden die Linienflüge von Europa nach Asien, weiträumig über
Ausweichrouten an der Krisenregion vorbei führen. Flugreisende müssten
sich dann auf spürbar längere Reisezeiten nach Fernost und teilweise
auch nach Ozeanien einstellen. Durch den Golfkrieg von 1991 verfügen
die Airlines über sehr gute Erfahrungen einen alternativen Flugplan zu realisieren.
(yahoo!Finanzen,
"Luftfahrt-Krisenstäbe bereiten Ersatzrouten vor " von Sonntag
16. Februar 2003, MG am 18.01.2003). |
| 01.02.03 |
Der Anteil reisender
Senioren steigt stetig an Nach einer repräsentativen Umfrage der
Forschungsgemeinschaft "Urlaub und Reisen (F.U.R.)" machten im Jahr
2001 mehr als 12 Millionen Senioren Urlaub, gegenüber dem Jahr 1993 entspricht
dies einer Steigerung um 20 Prozent. Peter Aderhold, Geschäftsführer
der F.U.R, schätzt, dass in 20 Jahren ca. 80 Prozent der Senioren mindestens
einmal im Jahr in den Urlaub fahren. (spiegel-online.de:
-> Reise "Reiselust:Senioren treiben den Tourismus an",
01.02.2003). | | 18.01.03 |
In den Sommerferien
2003 viele Staus befürchtet Wegen dem nahezu zeitgleichen Beginn
der Sommerferien in den bevölkerungsreichsten Bundesländern Bayern (28.07.),
Baden-Württenberg (24.07) und Nordrhein-Westfalen (31.07.) befürchten
Verkehrsexperten, dass besonders in der Zeit vom 24-31.07 Richtung Süden
und in der Zeit vom 06.-13.09. Richtung Norden mit Megastaus gerechnet werden
muß. Als potenziell beste Reisetage gelten übrigens der Dienstag und
Mittwoch. Eine weitere unangenehme Folge dieser unglücklichen Ferientermine
ist eine Fokusierung der Hauptreisezeit auf sechs anstatt üblichen acht Wochen,
wodurch die Hotelplätze in den Ferienhochburgen einerseits schnell ausgebucht
sind und zudem der saisonbedingte Preisaufschlag höher ausfällt als
sonst. (Westdeutsche
Zeitung! reise-magazin, "Großes Gedrängel: Zeitgleicher Ferienstart
in drei Bundesländern", S.11, 18.01.2003). Zu
der Übersicht der Ferientermine und Feiertage bitte hier
klicken Rechtzeitig Pauschalreisen mit Frühbucherrabatt online
buchen hier
klicken
| | 10.01.03 |
Billigflug-Tickets gibt
es nur selten zum günstigen Ab-Preis Nach einer Recherche der Zeitschrift
"Reise & Preise" am 23. und 24. Dezember 2002, gibt es die Flugtickets
der sogenannten Billigfluggesellschaften nur selten zum angebotenen Ab-Preis.
So konnten bei 240 Testanfragen, für einen Flug an Ostern, nur in 16 Fällen
ein Flug zu dem in der Werbung versprochenen Preis gebucht werden. Alle weitere
Flüge waren bis zu fünf Mal teurer als das "Lockvogel-Angebot"
der jeweiligen Low-Cost-Airline. (web.de:
Portal -> Reise "Billigflieger nur selten tatsächlich billig",
09.01.2003). | | 02.01.03 |
Neue EU-Luftverkehrsverordnung
zur Kontrolle des Reisegepäckes Seit dem 01.01.2003 gilt eine neue
EU-Verordnung, wonach die europäischen Flughäfen verpflichtet sind,
eine lückenlose Kontrolle des Reisegepäcks sicherzustellen. .In einer
Pressemitteilung des bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Verkehr
und Technologie, wird darauf hingewiesen, dass es hierdurch "vor allem in
den Spitzenbelastungszeiten zu Verzögerungen beim Einchecken" kommen
kann. (www.stmwvt.bayern.de!
Web-Seiten "Bayerisches Staatsministerium
für Wirtschaft, Verkehr und Technologie" Pressemitteilung-Nr.
312/02 vom 27.12.2002). | |
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