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Wissenswerte zur Planung der Reisekasse:
Allgemeine Informationen | Spezielle Länderinformationen | Was kostet das Geldabheben am Bankautomaten im Ausland |

-Alle Angaben nach einer Analyse vom 08.07.2005 / 20.07.2010 und ohne Gewähr-

Spezielle Länderinformationen bezüglich Bargeldbeschaffung im Ausland
zu: Ägypten | Brasilien | Bulgarien | Dominikanische Republik | Großbritannien | Indonesien / Bali | Kanada & USA | Kap Verden | Kuba | Malaysia | Malediven | Marokko | Mexiko | Namibia / Botswana | Russland | Schweden | Seychellen | Sri Lanka | Südafrika | Thailand | Tunesien | Türkei | Ungarn | Vietnam |
(allgemeine Informationen bitte hier klicken)
  • AKTUELLE MELDUNG (vom 20.07.2010):
    Das Geldabheben an Geldautomaten in Ländern, die nicht Mitglied der sogenannten "Single European Payments Area" (Sepa) sind, ist für Kunden vieler deutschen Banken nicht mehr oder nur noch eingeschränkt möglich. Mit neu ausgestellten Girokarten / EC-Karten, die mit dem V-Pay-Symbol gekennzeichnet sind, kann kein Geld mehr an Geldautomaten in einem "Nicht-Sepa-Land" abgehoben werden. Zu den Mitglieder von Sepa zählen: alle 27 EU-Mitgliedsstaaten, sowie die Schweiz, Monaco, Liechtenstein, Norwegen und Island. Außerdem setzen viele Banken ein maximal verfügbares Limit fest, das der Bankkunde mit einer Girokarte an einem Geldautomaten in einem "Nicht-Sepa-Land" abheben kann, z.B.
  • Rheinische Sparkassen und Giroverband: max. 500 Euro täglich und max. 2000 Euro pro Woche
  • Sparda-Bank West: max. 200 Euro täglich (auf Kundenwunsch änderbar)
  • Commerzbank: max. 500 Euro täglich und max. 2000 Euro pro Woche
  • Deutsche Bank: grundsätzlich 0 Euro (auf Kundenwunsch änderbar)
  • Postbank: 0 Euro wegen V-Pay
  • Bankkunden, die mit einer Girokarte / EC-Karte z.B. nach Kroatien, Türkei, Ägypten und natürlich in den USA, Kanada, Thailand etc. reisen und beabsichtigen, sich mit dieser Geldkarte vor Ort Geld zu besorgen, sollten unbedingt rechtzeitig vor Reisebeginn mit ihrer Bank über mögliche Einschränkungen sprechen und ggf. die Zusammenzesetzung der notwendigen Reisekasse anders planen als gewohnt, beispielsweise wieder mit Reisecheck.und Kreditkarte.
Ägypten: In den großen touristischen Zentren ist die EC-Karte mit Maestro-Zeichen an den Geldautomaten einsetzbar. Die Landeswährung, der Ägyptische Pfund (Abk. EGP, 1 EUR = ca. 7 EGP; Stand 07/05), sollte, wegen eines besseren Wechselkurses, vor Ort gewechselt werden.*1
Brasilien: Bei längeren Reisen nach Brasilien sollte man eine Kreditkarte besitzen, denn EC- / Maestro-Geldautomaten sind nicht weit verbreitet. In der Vergangenheit wurde von Fällen berichtet, bei denen versuchte aber nicht erfolgreiche Barhebungen am Geldautomaten mit EuroCard, doch dem Konto belastet wurden. Deshalb der Ratschlag, auch Quittungen von Geldautomaten, die eine Nicht-Auszahlung belegen, sollten aufbewahrt werden. Für die Reisekasse werden Reiseschecks in US-Dollar empfohlen.
Bulgarien: Währung ist der Bulgarische Lew (Abk. BGL, 1 EUR = ca. 1,9 BGL; Stand 07/05). Nützliche Infos bezüglich Wechselkurse und -Gebühren von Wechselstuben in Bulgarien unter www.bulgarien-reise.de. Erfahrungsbericht über die Geldbesorgung via EC-Karte in Bulgarien bitte hier klicken
Dominikanische Republik : Die Währung, der Dominikanischer Peso (Abk. DOP, 1 EUR = ca. 35,4 DOP), ist in der Dominikanischen Republik nicht sehr beliebt, deshalb sollte Bargeld und Reiseschecks in US-Dollar ausgestellt bzw. mitgeführt werden.
Kreditkarten werden von den Hotels, in vielen besseren Geschäften und von den Autovermietern landesweit akzeptiert. Geldautomaten, an denen man mit EC- / Maestro-Karte Geld abheben kann, sind in den Ferienzentren ausreichend vorhanden.
Großbritannien: Reiseschecks sollten in britischen Pfund Sterling ausgestellt sein, Wechselstuben verlangen häufig hohe Gebühren. weitere Infos unter http://grossbritannien.axodia.info
Indonesien / Bali: Die Währung in Indonesien heißt Rupiah (Abk. RP, 1 EUR = ca. 12000 RP, Stand 06/2005). Geldautomaten, an denen man mit EC- / Maestro-Karte Geld abheben kann, sind zumindest auf Bali ausreichend vorhanden. Weitere Infos unter www.baliku.de
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Kanada & USA: Bei einem längeren Aufenthalt in Nordamerika ist es ratsam, eine Kreditkarte zu besitzen. Dafür könnte ein Probeabo für eine Kreditkarte mancher Banken ausreichend sein. Falls kein Interesse an einem dauerhaften Kreditkartenvertrag besteht, kann dieses Probeabo (i.d.R. vor Ablauf von 3 Monaten) wieder gekündigt werden.
In Kanada stehen aber auch landesweit 75.000 elektronische Kassen und 40.000 Geldautomaten zur Verfügung, die EC-Karten / Debit-Karten mit dem Maestro-Zeichen akzeptieren. In den USA werden Geldautomaten, an denen man mit der EC-Karte Geld abheben kann, nicht mit dem Maestro-Zeichen sondern mit dem Cirrus-Zeichen gekennzeichnet. *1
Kap Verden : Die Währung, der Kap-Verde-Escudo (Abk.: CVE, 1 EUR = 110,2 CVE; Stand 07/2005), darf weder ein- noch ausgeführt werden. Mit EC-Karte bekommt man auf den Inseln von Kap Verden kein Geld, die gängigen Kreditkarten werden von den Hotels der Reiseveranstalter und größeren Autovermietern akzeptiert. Reiseschecks und Bargeld sollten in Euro ausgestellt bzw. mitgeführt werden.
Kuba: Zur Zeit wird in Kuba als Fremdwährung der Euro in den großen Hotels und Ferienregionen akzeptiert und somit ist ein Umtauschen von Euro in Kubanischer Peso bei einem konventionellen Urlaub nicht notwendig. Der US-Dollar wird landesweit als Zahlungsmittel nicht akzeptiert. Mit einer Kreditkarte und Reiseschecks von American Express bekommt man auf Kuba kein Geld. *1. Es wird empfohlen mit genügend Bargeld in Euro, am Besten in kleinen Scheinen, nach Kuba zu reisen. Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist verboten. weitere Infos unter www.auswaertiges-amt.de
Malaysia: Die malayische Währung heißt Ringgit (Abk.: RM, 1 EUR = ca. 4 RM, Stand 04/2005)). Genehmigungsfrei dürfen nur 1.000 RM ein bzw. ausgeführt werden. In den Ferienzentren gibt es flächendeckend Standorte von Geldautomaten, die alle gängige Zahlungssyteme Maestro, Visa, Master etc. anbieten.
Malediven: Die Ein- und Ausfuhr der Landeswährung Rufiyaa (Abk. RF, 1 EUR = ca. 7,8 RF, Stand 06/2005) ist nicht erlaubt. Reiseschecks und Bargeld sollten in US-Dollar ausgestellt bzw. mitgeführt werden.Das Bezahlen mit den gängigen Kreditkarten ist in den größeren Hotels der Inseln möglich, Geldautomaten für EC-/ Maestro-Karte gibt es auf den Malediven keine.
Marokko: Das Auswärtige Amt warnt z.Z., dass sich die Falschabuchungen bei Barabhebungen mit deutschen EC- oder Kreditkarten an marokkanischen Geldautomaten in letzter Zeit gehäuft haben und sich die Rückforderung von zu Unrecht abgebuchter Beträge schwierig gestaltet. Deshalb auch der Ratschlag, Quittungen über Transaktionen an Geldautomaten gut kontrollieren und aufbewahren. Der Marokkanischer Dirham (Abk. MAD, 1 EUR = ca. 11 MAD) darf weder Ein- noch Ausgeführt werden. weitere Infos unter www.auswaertiges-amt.de
Mexiko: Die mexikanische Währung ist der Peso (Abk. MXN, 1 EUR = ca. 13 MXN, Stand 07/05), die landesweite Akzeptanz von den gängigen Kreditkarten ist sehr gut, Geldautomaten für EC- / Maestro-Karten stehen nur mäßig in den touristischen Zentren und in den großen Städten zur Verfügung (in Playa del Carmen z.Z. 07/05 nur 4 ATM / Geldautomaten). Reiseschecks sollten in EUR oder US-$ ausgestellt sein und der Geldwechsel sollte nur in Banken und in offiziell zugelassenen Wechselstuben (casas de cambio) durchgeführt werden. weitere Infos unter www.mexiko-mexico.de
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Namibia / Botswana: Als sicheres Zahlungsmittel werden US-Dollar-Reiseschecks empfohlen.*1
Russland: In den großen Städten finden sich Geldautomaten für EC- / Maestro-Karten und alle gängigen Kreditkarten, weil aber russische Geldautomaten als nicht sicher gelten, gilt die Empfehlung sich Rubel nur in einer Bank mit Kreditkarte zu besorgen. Der Russische Rubel darf weder Ein- noch Ausgeführt werden und Barzahlungen mit Devisen sind untersagt. weitere Infos unter www.krusenstern.de
Schweden: In den touristischen Zentren wird der Euro als Zahlungsmittel meistens akzeptiert. Landesweit stehen über 2600 Geldautomaten zur Verfügung, an denen mit der EC-Karte (mit Maestro-Zeichen) Geld abgehoben werden kann.*1
Seychellen: Auf den Seychellen wird der Seychellen-Rupie (Abk.: SCR, 1 EUR = ca.6,8 SCR) künstlich hochgehalten, dadurch blüht natürlich der verbotene Schwarzmarkthandel beim Umtauschen von Devisen. Den besseren Kurs erlangt man, wenn anstatt mit Kreditkarte, bar mit Euro oder US-Dollar bezahlt wird. In Mahé und Praslin stehen Geldautomaten für alle gängige Geldkarten zur Verfügung. weitere Infos unter www.travel-and-fun.de
Sri Lanka : Die Währung heißt Sri-Lanka-Rupie (Abk. LKR, 1 EUR = ca. 12,2 LKR; Stand 07/05). Bei der Einreise nach Sri Lanka müssen Bargeld und Reiseschecks auf einem besonderen Formular, das sogenannte "Currrency Declaration Form", deklariert werden, in dieses Formular müssen auch alle weitere Geldwechel eingetragen werden, d.h. dieses Formular und Quittungen über Geldwechsel sollten bis zur Ausreise gut aufbewahrt werden. In den Ferienzentren gibt es Geldautomaten, die alle gängige Geldkarten akzeptieren. Die empfohlene Fremdwährungen, mit denen mann überalll bar bezahlen kann, sind der Euro und der US-Dollar. Weitere Infos unter www.marktplatz-nsw.de
Südafrika: Bei Reisen nach Südafrika ist es günstiger die Reiseschecks in Euro ausstellen zu lassen, dann bekommt man mehr Rand (Abk. ZAR, 1 EUR = ca. 8 ZAR; Stand 07/05) für sein Geld. weitere Infos unter www.southafrica.net
Thailand: Reiseschecks sollten in Euro oder US-Dollar und nicht in thailändische Baht (Abk. THB, 1 EUR = ca. 50 THB; Stand 07/05) ausgestellt sein. In den Ferienzentren gibt es flächendeckend Standorte von Geldautomaten, die alle gängige Zahlungssyteme Maestro, Visa, Master etc. anbieten. weitere Infos unter www.ferien.li
Tunesien: Geldautomaten sind in den touristischen Zentren und in den großen Städten für alle gängigen Geldkarten EC- / Maestro, Master, Visa etc. vorhanden. Der Tunesische Dinar (Abk. TND, 1 EUR = ca. 1,6 TND; Stand 07/05) darf weder ein- noch ausgeführt werden. weitere Infos unter www.globetrotter-muenchen.de
Türkei: EC-Geldautomaten sind in den touristischen Zentren weit verbreitet. Weil es in der Türkei viele Diebstahlsdelikte gibt, sollte nie eine größere Menge Bargeld mitgeführt werden.*1
Seit dem 01.01.2005 gilt in der Türkei die neue türkische Lira (Abk. YTL steht für Yeni Türk Lirasi, 1 EUR = ca. 1,6 YTL; Stand: 06/2005)
Ungarn: Die ungarische Währung heißt Forint (Abk.: HUF, 1 EUR = ca. 247,5 HUF; Stand 07/05). Vorsicht ist hier beim Geldwechsel auf der Straße geboten, denn aus den Urlaubsregionen um den Plattensee werden gehäuft von Fällen berichtet, wo auf diese Art der Forint als Falschgeld eingetauscht wurde. weitere Infos unter www.balaton-service.de
Vietnam: Die Währung ist der Vietnamesischer Dong (Abk. VND, 1 EUR = 19200 VND, Stand 07/05), dessen Ein- und Ausfuhr strengstens verboten ist. Bargeld und Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein bzw. mitgeführt werden. In Saigon, Hanoi und in manchen Urlaubsregionen gibt es Geldautomaten für alle gängigen Kreditkarten und EC-Karten mit dem Maestro-Zeichen. Im Landesinneren kommt man allerdings mit EC-Karte nicht zu Bargeld.
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*1 Quelle: WZ, reise-magazin: "Rund um die Reisekasse", S.11, 25.06.2005

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letzte Aktualisierung: 08.04.2019
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