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Ursachen von Übergewicht:
| "Dick ist, wer zuviel ißt". Diese sehr populäre
Meinung über die Entstehung von Übergewicht stimmt zwar auf der einen Seite, andererseits
ist sie aber sehr pauschal und daher sollten im folgenden verschiedene Aspekte
wie es unter bestimmten Umständen zu Übergewicht kommen kann, erläutert werden: |
Der Energiehaushalt des KörpersAn
Hand des Mechanismus wie der Körper die mit der Nahrung zugeführten Kalorien verwertet,
lassen sich einerseits die Entstehung von Übergewicht und andererseits die häufigen
Mißerfolge von Diäten erklären. Der Energieverbrauch des Körpers wird durch
3 Faktoren bestimmt:
| 1. Grundumsatz: | Der
Grundumsatz ist die Energie, die zum Aufrechterhalten aller Körperfunktionen in
Ruhe benötigt wird. Er macht 50-70 % des gesamten Energieverbrauchs aus.
So hat beispielsweise eine 25-jährige Frau mit 60 kg Körpergewicht einen Grundumsatz
von ca. 1440 kcal/Tag. Die Höhe des Grundumsatzes hängt in erster Linie von
der Muskelmasse ab, da die Muskulatur das größte Körperorgan ist und dort der
Löwenanteil der Energie verbrannt wird. Der Grundumsatz eines Menschen nimmt
mit dem Älterwerden ab. Ein Grund dafür ist der Rückgang der Muskelmasse, aber
auch viele Stoffwechselvorgänge laufen mit zunehmenden Alter 'langsamer' ab und
verbrauchen somit weniger Energie. Geht man weiterhin noch davon aus, daß
sich Menschen mit dem Älterwerden meist auch weniger bewegen, nimmt auch der bewegungsabhängige
Energieverbrauch ab, so daß hier eine Erklärung für eine altersbedingte
Gewichtszunahme zu sehen ist, obwohl man nicht mehr ißt als früher. |
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2.Nahrungs- abhängiger
Verbrauch | Mit diesem Verbrauch wird die Energie bezeichnet,
die der Körper aufwenden muß, um die aufgenommene Nahrung zu verwerten. Diese
Komponente macht etwa 6-10 % des gesamten Energieaufwandes aus. Im Gegensatz
zu der Verwertung von Kohlenhydraten, wo der Körper relativ viel Energie aufwenden
muß, werden aufgenommene Nahrungsfette vom Organismus mühelos in Körperfett umgewandelt,
was wiederum die Problematik einer fettreichen Ernährung unterstreicht. |
3.Arbeits-
umsatz: | Der Arbeitsumsatz ist jene Energie, die wir für Bewegung
aufwenden. Durch sportliche Aktivität kann der Arbeitsumsatz gesteigert werden.
Er macht zwischen 20-40 % des Gesamtenergieverbrauches aus - der genaue Anteil
liegt in unserer Hand. | | zurück
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Nach dieser Theorie kann Grundsätzlich gesagt
werden, daß es nur dann zu einer Gewichtzunahme kommen kann, wenn der Körper mehr
Energie, also Nahrungskalorien, aufnimmt, als er verbraucht. Eine weitere
Eigenart des menschlichen Körpers ist, daß der Körper immer bestrebt ist sein
Gewicht zu halten. Deswegen schaltet der Organismus bei Nahrungsentzug z.B. bei
Diät auf "Sparflamme", d.h. der Grundumsatz sinkt. Dadurch gerät der
Abnehmewillige in ein Dilemma; denn je mehr er hungert, desto weniger Kalorien
verbraucht er, und desto stärker sinkt der Grundumsatz. Nach einer gewissen
Zeit während eines Nahrungsentzuges beginnt der Körper, seine Reserven zu
mobilisieren. Das sind dann zuerst die Energiereserven in Form von Glykogen aus
der Leber und den Muskeln. Weil an jedem Gramm Glykogen etwa 4 Gramm Wasser hängen,
ist der rapide Gewichtsverlust zu Beginn einer Diät mit dem Verlust von Wasser
zu erklären. Wenn die Glykogenreserven aufgebraucht sind, beginnt der Körper,
Muskeleiweiß und Fett zu verwerten. Durch eine eiweißarme Diät mit sehr wenigen
Kalorien und gleichzeitigem Bewegungsmangel kommt es insbesondere in den ersten
2-3 Tagen zu einem rapiden Muskelabbau. . Leider schaltet der Körper, so schnell
wie er auf Sparflamme läuft, nicht wieder auf 'Normalbetrieb' um. So ist der Organismus
nach der Phase des Nahrungsentzuges eine Zeit lang noch auf einem niedrigeren
Grundumsatz eingestellt.Werden nun wieder die alten, vor der Diät praktizierten
Eßgewohnheiten angewendet, lagert der Körper in erster Linie Fett in die abgebauten
Fettzellen ein. Dadurch steigt das Körpergewicht meist über das Ausgangsgewicht
vor der Diät an und der Anteil an Fettgewebe ist deutlich mehr geworden, da ja
viel Muskulatur durch die Diät abgebaut wurde. Dieser Mechanismus wird als
der berühmte und gefürchtete Jo-Jo- Effekt bezeichnet. Angesichts der Funktionsweise
des menschlichen Körpers ist es mit einer kurzfristig angelegten Diät nicht möglich,
dauerhaft die gewünschte Gewichtsreduktion zu erzielen. Eine Diät kann demnach
nur das 'Sprungbrett' zum Ziel eines Wunschgewichtes sein. So ist es vielmehr
von Bedeutungalten, die zum Übergewicht führende Ernährungsgewohnheiten zu erkennen
und sein Essen und Trinken dauerhaft so auszuwählen, daß es schmeckt und trotzdem
nicht zuviel ist. zurück zum Anfang Vererbung:Wissenschaftliche
Studien haben gezeigt, daß Übergewicht mindestens zu einem Drittel (30-40 %) durch
die Gene (Erbanlagen) eines Menschen verursacht wird. So wird beispielsweise der
Grundumsatz zu einem gewissen Grad erblich festgelegt. Deswegen
ist auch zu erklären, wenn Menschen bei gleicher Kalorienzufuhr völlig unterschiedlich
mit ihrem Gewicht reagieren können. Daneben gibt es Hinweise, wie die Erbfaktoren
auch unser Eßverhalten mitbestimmen können. Nach dieser sogenannten "Set
point-Theorie" steuert der menschliche Organismus immer wieder auf sein individuelles
Gewicht hin. Manchmal liegt dieses Gewicht etwas über, manchmal etwas unter dem
sogenannten Idealgewicht. Nur leider führt übermäßiges Essen
in der Kindheit zur Bildung einer größeren Zahl von Fettzellen und somit zu einem
höheren Set point, der das Körpergewicht später reguliert. Eine falsche
Schlußfolgerung aus diesen Erkenntnissen wäre nun, Übergewicht als Schicksal zu
bezeichnen, da die Erbanlagen ja vorgegeben sind und nicht verändert werden können.
Doch welche Rolle auch immer die Gene spielen, nicht das
Übergewicht an sich wird vererbt, sondern die Veranlagung dafür. Dies ist
unter anderem daran zu erkennen, daß sich die Erbanlagen der Mitteleuropäer in
den letzten 100 Jahren mit Sicherheit nicht verändert haben. Dennoch ist es in
Mitteleuropa zu einer rapiden Zunahme des Übergewichtsproblems gekommen. So
liegt es bei einem selbst, ob man durch eine vernünftige Ernährungs- und Lebensweise
auch bei "ungünstigen" Erbanlagen sein Gewicht stabil halten kann. zurück
zum Anfang Verändertes
ErnährungsverhaltenIn den letzten 100 Jahren haben sich die Ernährungsgewohnheiten
vor allem in den entwickelten Industrieländern grundlegend verändert. Diese Veränderungen
stehen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen in einem direkten Zusammenhang mit
der Zunahme der Übergewichtsproblematik in diesen Ländern. So bestand die Nahrung
noch um 1900 in Deutschland aus 60-70 % Kohlenhydraten und 20-25 % Fett. Heute
dagegen wird viel mehr Fett verzehrt. So stammen ca. 40-45 % der gesamten Nahrungsenergie
auss Fett und dies überwiegend aus Fett tierischer Herkunft. Außerdem besteht
heutzutage der Kohlenhydratanteil, der bei ca 40-45 % liegt, zunehmend aus
minderwertigen Kohlenhydrate wie z.B. Industriezucker und nicht wie früher ausschließlich
aus Kartoffeln und Getreideprodukten. Weiterhin war der Anteil des Arbeitsumsatzes
am menschlichen Energiehaushalt um die Jahrhundertwende größer als heute. Außerdem
nehmen sich heute viele Menschen kaum noch richtig Zeit für das Essen, es muß
alles schnell gehen, was den Erfolg von fett-und kalorienreichem Fast-Food erklärt.
Die nachfolgende Tabelle sollen das veränderte Ernährungsverhalten der letzten
100 Jahre verdeutlichen | |
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Familie und UmweltEs
existieren unzählige zum Teil auch widersprüchliche wissenschaftliche Studien,
wie die äußeren Einflüsse durch Familie und Umwelt die Entstehung von Übergewicht
beeinflussen. Insbesondere über die Frage in welchen Gesellschaftsschichten Übergewicht
häufiger vorkommt gibt es recht unterschiedliche Meinungen. Unbestritten ist dabei,
daß Übergewicht in niedrigeren sozialen Schichten häufiger vorkommt, nur der Grad
der Ausprägung wird kontrovers diskutiert. Auch die Frage wie viele Kinder von
übergewichtigen Eltern selbst übergewichtig sind, kann nicht eindeutig beantwortet
werden. So gehen manche Untersuchungen von 60 % aus, andere Studien besagen, daß
bis zu 80 % der Kinder von übergewichtigen Eltern selbst übergewichtig sind, was
auch nicht verwundert, wenn man davon ausgeht, daß in der Regel die Kinder die
Ernährungsweise ihrer Eltern übernehmen. Weitere wichtige Aspekte, wie die
Entstehung von Übergewicht durch äußere Einflüsse begünstigt werden kann, sind:
Viele Großstädte, aber auch zunehmend kleinere Städte, legen
besonderen Wert darauf, eine autofreundliche Stadt zu sein, d.h Geld und Platz
für Spielplätze, Sportstätten, Schwimmbäder u.s.w. sind nicht vorhanden. Das heißt
wiederum, die Kinder sind in die eigenen vier Wände verbannt und sitzen den ganzen
Tag vor der Glotze. Dieser erzwungene Bewegungsmangel begünstigt natürlich die
Entstehung von Übergewicht und im übrigen auch von Aggressionen und Gewalt. Viele
Menschen sind entwurzelter und isolierter als früher, dadurch suchen viele im
Essen Ersatzbefriedigung und Trost, wodurch in der Regel mehr Kalorien als notwendig
aufgenommen werden. Bei Ärger, Streit, Langeweile
oder in Streßsituationen neigen viele Menschen dazu, diese unangenehmen Situationen
durch Nahrungsaufnahme zu kompensieren; auch hier dient Essen als Ersatzbefriedigung
und kann so zu Übergewicht führen. Zu dieser Kategorie zählt auch der typische
Fernsehesser, der ständig etwas zum Knabbern beim Fernsehen braucht. EßstörungenIn
den letzten 30 Jahren ist nicht zuletzt wegen des übertriebenen Schlankheitsideals,
ein sprunghafter Anstieg von Eßverhaltensstörungen in den Bevölkerungen der entwickelten
Industrienationen zu erkennen. Als wichtigste Störungen wären an dieser Stelle
zu nennen: - Magersucht (Anorexie) und Eß-Brech-Sucht ( Bulemie)
- gezügeltes
Eßverhalten
- 'Eßanfälle' (Binge Eating)
- Prämenstruelles Syndrom
Magersucht
und Eß-Brech-Sucht Die beiden Eßstörungen mit den größten Zunahmeraten
in den letzten Jahren sind Magersucht (Anorexie) und die Eß-Brech-Sucht (Bulemie).
Beide Krankheiten sind verwandte Störungen und können ineinander übergehen. Kennzeichnend
für diese beiden Arten von Eßstörungen ist der zwanghafte Wahn möglichst wenig
zu essen, sowie die aufgenommene Nahrung so rasch wie möglich wieder los zu werden.
Dies geschieht durch erzwungenes Erbrechen und häufig durch die Einnahme
großer Mengen von Abführmittel. Die gesundheitlichen Folgen sind chronischer Mineralstoffmangel,
Magengeschwüre, Entzündungen der Speiseröhre u.a. und können lebensbedrohliche
Ausmaße annehmen. Außerdem liegt bei einer Anorexie ein ausgeprägtes Untergewicht
vor, wohingegen Übergewichtige an Bulemie erkranken können. Auslöser dieser Eßverhaltensstörungen
sind oftmals ein gezügeltes Eßverhalten, die Ursachen allerdings sind psychologisch
bedingt. Deswegen ist eine Behandlung dieser Krankheiten nur durch psychologische
bzw. verhaltenstherapeutische Betreuung möglich, und in besonders schweren Fällen
muß die Behandlung in Kliniken erfolgen.
| Gezügeltes Eßverhalten: Charakteristisch
an dieser Eßverhaltensstörung ist, daß der 'gezügelte Esser' ständig in Angst
lebt, zu dick zu sein bzw. Angst hat, nur ein paar Gramm zuzunehmen. Dieser Personenkreis
neigt auch dazu, regelmäßig strenge Diäten einzuhalten. Diese strenge Selbstkontrolle
kann auf Dauer kaum durchgehalten werden und kann der Nährboden zur Entwicklung
von Bulemie oder Anorexie sein. Gelingt es allerdings, diese rigide Selbstkontrolle
flexibel zu handhaben, indem z.B. Lieblingsspeisen berücksichtigt werden und kleine
Mengen an Süßigkeiten erlaubt sind, dann läßt sich diese Gefahr verringern. |
Eßanfälle (Binge
Eating) Bis zu 30 Prozent aller Übergewichtigen, aber auch Schlanke,
die sich für zu dick halten, leiden unter Eßanfällen dem sogenannten 'Binge Eating',
bei denen riesige Kalorienmengen bis 10000 kcal und mehr verschlungen werden.
Nach Beendigung solcher Eßattacken reagieren die Betroffenen mit schlechtem Gewissen,
Schuldgefühlen und Depressionen, weswegen viele wieder eine strenge Diät einhalten,
um ihr 'dummes Verhalten' wiedergutzumachen. Dadurch ist zu erklären warum
ein Binge Eating oftmals zum ersten Mal während einer Schlankheitsdiät passiert;
denn im Rahmen einer Diät sind nur wenige Lebensmittel, meist in kleinen Mengen
erlaubt, vor allem aber sind meistens Lieblingsspeisen verboten. Dies kann zu
gewissen Entzugserscheinungen führen, und die Verlockung des 'Verbotenen'
wird immer übermächtiger, und wenn schließlich alle Kontrollmechanismen zusammenbrechen,
kann es zu einem unkontrollierten Eßanfall kommen. Danach sind die Betroffenen
wieder von Schuldgefühlen und Depressionen befallen, und es wird wieder eine rigide
Diät angefangen, somit nimmt ein Teufelskreis seinen Lauf. An dieser Stelle
muß aber erwähnt werden, daß nicht jeder spontane Abbruch einer Diät mit einem
Binge Eating zu vergleichen ist. Ein unkontrollierter Eßanfall ist nämlich durch
ein nicht mehr vorhandenes Sättigungsgefühl gekennzeichnet, wodurch sich
die Unmengen an verzehrten Kalorien erklären lassen. Diesem betroffenen Personenkreis,
und auch nur dann, wenn Übergewicht vorliegt, ist zu raten, keine allzu strengen
Diäten durchzuführen, und außerdem sollten in gewissen Maßen während einer Diät
Lieblingsspeisen erlaubt sein. Prämenstruelles
Syndrom Diese Eßstörung wird durch menstruationsbedingte Veränderungen
des Hormonhaushalts hervorgerufen, auf die viele Frauen vor Beginn der Monatsblutung
mit mehr oder weniger starken Stimmungsschwankungen reagieren und die häufig mit
Depressionen verbunden sind. Manche Frauen haben dann Heißhungergefühle
und machen die Erfahrung, daß der Verzehr von Süßigkeiten ihre Stimmung hebt.
Diese Heißhungerattacken können so weit führen, daß dabei zu viele Kalorien verzehrt
werden, wodurch Übergewicht entstehen kann bzw. ein bestehendes Gewichtsproblem
verschärft wird. Die Frauen, die von dem prämenstruellen Syndrom betroffen
sind, sollten versuchen, durch regelmäßige kleinere Mahlzeiten diesen Heißhungerattacken
vorzubeugen. Wenn der Heißhunger dann doch kommt, sollte besser Obst oder kalorienärmere
Kohlenhydrate ( z.B Brotwaren, Reis, Nudel, Kartoffeln) verzehrt werden.
Bewegungsmangel
In den letzten 20-30 Jahren ist der Anteil der Energie, die wir für Bewegung
aufbringen (= Arbeitsumsatz), um durchschnittlich 200 bis 400 kcal zurückgegangen.
Leider führt aber gerade diese fehlende körperliche Aktivität in zweifacher Hinsicht
zu einer positiven Energiebilanz, d.h es werden mehr Kalorien aufgenommen, als
man tatsächlich verbraucht. Erstens werden durch den Bewegungsmangel weniger Kalorien
vom Körper verbrannt. Zweitens, und dies ist auf Dauer noch gravierender, baut
der Körper bei zu wenig körperlicher Aktivität Muskelmasse ab, was zum einen die
Bildung von Fettzellen fördert und zum anderen den Grundumsatz senkt, was wiederum
die Entstehung von Übergewicht begünstigt. So ist der Bewegungsmangel einer
der Hauptursachen für die Zunahme von Übergewicht in den westlichen Industrienationen,
und dies gilt insbesondere für die steigende Zahl von übergewichtigen Kindern
in Mitteleuropa und den USA. Denn selbst die Kinder bewegen sich in unserer
modernen Gesellschaft immer weniger. Statt Versteckspielen, Seilhüpfen oder Rollschuhlaufen
verbringen die Kids von heute den Tag lieber vor dem Fernseher bzw. vor dem Computer.
In England beispielsweise schaut ein Kind durchschnittlich 26 Stunden pro Woche
fern. Weil heutzutage glücklicherweise Maschinen zum größten Teil die
körperlich anstrengende Arbeit übernehmen und somit den Arbeitsalltag erleichtern,
liegt es in unserer Hand, wie wir uns in der Freizeit körperlich fit halten, d.h.
Sport treiben.(Körperliche
Bewegung ) zurück
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