Bei
einem Anschlag im mexikanischen Touristenort Cancun kamen
acht Menschen ums Leben
Bei einem
Anschlag mit Molotowcocktails, die unbekannte Täter
in eine Bar, die in einem entlegenen Teil von Cancun liegt,
warfen, kamen acht Gäste in der brennenden Bar ums
Leben. Unklarheit besteht zur Zeit über das Motiv dieser
Tat. So könnte diese Tat mit der aktuellen Verhaftung
eines ranghohen mexikanischen Drogenbosses zusammenhängen
oder es könnte sich um eine landestypische Schutzgelderpresseung
handeln, die der Barbesitzer nicht zahlen wollte. (Quelle:
www.diepresse.com
-> Nachrichten -> Karibik -> Dominikanische Republik:
"Acht Tote bei Anschlag in Touristenort Cancun",
31.08.2010)
Das Auswärtige Amt hat auf jeden Fall seine Reisehinweise
bezüglich Mexiko nicht geändert, zur besonderen
Vorsicht wird aber vom bei Reisen durch Mexiko dennoch gewarnt
auf der Web-Site des Auswärtigen Amtes findet sich
folgender Hinweis: "Die Kriminalität stellt
in Mexiko ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Allein
in Mexiko-Stadt werden täglich mehrere Hundert kriminelle
Delikte gemeldet, die Dunkelziffer dürfte wesentlich
höher liegen. Immer wieder sind auch Polizeikräfte
bzw. uniformiertes Sicherheitspersonal an Straftaten beteiligt.
Den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen staatlichen
Sicherheitskräften und der Organisierten Kriminalität
sowie der Drogenbanden untereinander sind im vergangenen
Jahr mehr als 6.000 Menschen zum Opfer gefallen. Die Gewalt
ist besonders ausgeprägt in den nördlichen Bundesstaaten
an der Grenze zu den Vereinigten Staaten von Amerika und
den dort gelegenen Großstädten wie Tijuana, Ciudad
Juarez, Reynosa und Chihuahua, aber keineswegs auf diese
beschränkt."
31.08.2010
Wegen
Hurrikan Earl annulieren Jet Blue und American Airlines
Flüge auf einige Karibikinseln
Aufgrund
des auf Kategorie vier eingestuften Hurrikans Earl, haben
die beiden US-amerikanische Fluggesellschaften Jet Blue
und American Airlines ihre Flüge auf die Karibikinseln
Puerto Rico und Saint Martin annuliert. Hurrikan
Earl zieht zur Zeit mit einer Geschwindigkeit bis 280 km/h
durch die Karibik und bedroht die Inselstaaten Antigua,
Barbuda, Monserrat, San Kitts, Anguilla, San Martin, San
Bartolomé, Saba, St.Eustatius, Puerto Rico, Dominikanische
Republik und die Jungfrau Inseln.
(Quelle: www.latina-press.com
-> Nachrichten -> Karibik -> Dominikanische Republik:
"Hurrikan Earl: Dominikanische Republik anulliert
Flüge", 31.08.2010)
11.08.2010
Der
angekündigte Streik der Fluglotsen in Spanien ist vorerst
abgesagt
Der von
der spanischen Lotsengewerkschaft USCA für kommende
Woche angekündigte Streik ist vorerst abgewendet.
Die spanische Fluglotsengewerkschaft und die Flughafenbehörde
AENA haben sich zumindest darauf geeinigt, dass es für
die spanische Tourismusbranche besser sei, nicht während
der Hauptreisezeit den Flugverkehr lahmzulegen. Sollten
sich allerdings beide Seiten nicht über die Tarifvorderungen
der USCA einigen, drohen dennoch Streiks der Fluglotsen,
dann aber erst nach der Ferienzeit.
Die Ankündigung von Arbeitsniederlegungen der Fluglotsen
führte nach Angaben des Hoteliersverbandes CEHAT dazu,
dass viele ausländische Touristen ihren geplanten Spanienurlaub
abgesagt hatten und ihren Urlaub nach anderen Reiseländer
buchten, dadurch sei der spanischen Tourismusbranche ein
Verlust von 40 Millionen Euro pro Tag entstanden.
(Quelle: www.spiegel.de
-> Nachrichten -> Reise -> Europa -> Spanien-Reise:
"Hochsaison
Streik der spanischen Fluglotsen abgewendet", 10.08.2010)
04.08.2010
Die
Fluglotsen in Spanien wollen übernächste Woche
streiken
Mitten
in der Hauptreisezeit hat die spanische Lotsengewerkschaft
USCA für übernächste Woche einen Streik angekündigt.
Die spanischen Fluglotsen hatten sich in einer Urabstimmung
mit 98 Prozent der Stimmen für eine Arbeitsniederlegung
abgestimmt.
Nach spanischem Recht darf mit diesem Streik nicht vor dem
übernächsten Sonntag, dem 15. August, begonnen
werden.
Ab dem 15. August ist dann allerdings, mit erheblichen Störungen
bei Flügen von und nach Spanien zurechnen. Nach Medienberichten
hat die Gewerkschaftsführung angekündigt, etwa
3 Tage lang die Arbeit niederzulegen.
(Quelle: www.nachrichten.ch
-> "Spanische Fluglotsen streiken nächste
Woche", 03.08.2010)
weitere nützliche Reiseinformationen
zur optimalen Urlaubsplanung:
Infos über Entschädigung bei Überbuchung,
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29.07.2010
Nur
noch 5 Prozent der Tankstellen in Griechenland verfügen
über Benzin und Diesel
Nach
Angaben des Verbandes der griechischen Tankwarte verfügten
am 28.07.2010 nur noch ca. fünf Prozent der Tankstellen
in Griechenland über Benzin und Diesel.
Die Versorgung der Tankstellen mit Treibstoff ist
zur Zeit wegen eines Streikes der Tank- und Lastwagenfahrer
in Griechenland nur sehr begrenzt möglich.
Von der Ferieninsel Kreta wird berichtet, dass hunderte
von Touristen ihren Mietwagen einfach stehen lassen, weil
sie keinen Sprit mehr haben.
(Quelle: www.spiegel.de
-> Reise -> Europa -> Griechenland-Reisen: "Benzinknappheit
in Griechenland - Kreta-Urlaubern geht Sprit aus",
28.07.2010)
28.07.2010
Hitzewelle
und Smog in Moskau
Die russische
Hauptstadt leidet aktuell unter einer enormen Hitzewelle
von Temperaturen um 40 Grad Celsius. Aufgrund dieser
Hitzewelle sind im Moskauer Umland zahlreiche Wälder
und Torfflächen in Brand geraten. Der Qualm dieser
Brände wird zeitweise in das Moskauer Stadtgebiet geweht,
wodurch die ohnehin schon sehr hohe Luftverschmutzung in
der russischen Metropole unerträgliche Ausmaßen
annimmt.
(Quelle: www.rp-online.de
-> Panorama -> Ausland: "Fast 40 Grad in der
Millionenmetropole - Rekordhitze und Rauch lähmen Moskau",
28.07.2010)